Der Brautstrauß ist das meistfotografierte Accessoire der Hochzeit, und sein Preis hängt an Form, Blumen und Saison. Ein Brautstrauß kostet 2026 im Schnitt 80 bis 150 EUR. Einfache Sträuße beginnen bei rund 60 EUR. Üppige Kreationen mit Pfingstrosen kosten 180 bis 350 EUR, der aufwendige Kaskadenstrauß beginnt bei 250 EUR. Die gesamte Hochzeitsfloristik liegt im Schnitt bei rund 809 EUR. Dieser Ratgeber ordnet Formen, Saisonpreise, Zusatzposten und die besten Sparwege ein.
Kosten 2026 im Überblick
Brautsträuße kosten je nach Form rund 45 bis 350 EUR. Form und Blumenwahl trennen die Preisklassen. Die folgende Tabelle zeigt die Spannen.
| Straußvariante | Preisspanne | Typisch für |
|---|---|---|
| Kleiner Standesamt-Strauß | 45 bis 150 EUR | kleine Trauung |
| Klassischer Biedermeier | 80 bis 130 EUR | runder, kompakt gebundener Strauß |
| Boho, locker gebunden | 120 bis 220 EUR | Wiesenlook mit Gräsern |
| Üppiger Strauß | 180 bis 350 EUR | Pfingstrosen, Gartenrosen |
| Kaskaden- und Wasserfallstrauß | ab 250 EUR | aufwendige Drahtarbeit |
| Trockenblumenstrauß | rund 60 bis 115 EUR | bleibt als Erinnerung |
Der Marktdurchschnitt liegt bei 80 bis 150 EUR, und die Schnittblumenpreise sind 2026 leicht gestiegen. Zum Vergleich: Noch vor wenigen Jahren nannten Hochzeitsportale 60 bis 100 EUR als üblichen Rahmen. Die Spannen der Tabelle erklären sich über zwei Hebel, nämlich den Handwerksaufwand der Form und die Blumenwahl samt Saison. Beide Hebel hat das Brautpaar selbst in der Hand, was den Brautstrauß zu einem der am besten steuerbaren Posten der Hochzeit macht.
Der klassische Biedermeier
Der runde Biedermeier kostet 80 bis 130 EUR. Er ist der meistgewählte Brautstrauß. Kompakt gebunden wirkt er auf jedem Foto.
Der Biedermeier ist die klassische Kugelform: kompakt gebunden, rund, mit klarer Silhouette. Mit Saison- und Regionalblumen kostet er 80 bis 130 EUR, einfache Varianten beginnen bei rund 60 EUR. Seine Beliebtheit hat praktische Gründe, denn die kompakte Form übersteht den langen Tag, liegt gut in der Hand und passt zu fast jedem Kleid. Preislich profitiert er davon, dass die Bindetechnik weniger Arbeitszeit verlangt als aufwendige Formen. Wer Rosen, Nelken oder Schleierkraut wählt, bleibt am unteren Rand der Spanne, mit Gartenrosen und gefüllten Blüten steigt der Preis Richtung 130 EUR und darüber.
Boho- und Wiesenstrauß
Der locker gebundene Boho-Strauß kostet 120 bis 220 EUR. Der Wiesenlook täuscht. Die lockere Bindung verlangt mehr Material und Können.
Der Boho-Stil mit Gräsern, Eukalyptus und locker fallenden Blüten wirkt wie eben von der Wiese gepflückt, ist aber floristisch anspruchsvoll. Die offene Bindung braucht mehr Stiele für die Fülle, und die scheinbare Zufälligkeit ist präzise komponiert. Deshalb liegt der große Boho-Strauß mit 120 bis 220 EUR über dem klassischen Biedermeier. Sparpotenzial steckt im Beiwerk, denn Eukalyptus und Gräser sind ganzjährig günstig verfügbar und strecken teure Blüten optisch. Wer den Look mag, bespricht mit dem Floristen einen höheren Grünanteil und bleibt so am unteren Rand der Spanne.
Kaskaden- und Wasserfallstrauß
Der Wasserfallstrauß beginnt bei rund 250 EUR. Die überhängende Form verlangt Drahtarbeit. Er ist die Königsdisziplin der Brautfloristik.
Beim Kaskadenstrauß fließen die Blüten wie ein Wasserfall nach unten, und genau diese Form macht ihn teuer: Etliche Stiele werden einzeln verdrahtet und in Form gebracht, was Stunden an Handwerkszeit kostet. Ab rund 250 EUR geht es los, mit Orchideen und Exoten deutlich darüber. Die Form passt zu eleganten, schlichten Kleidern und großen Trauungen, wirkt bei kleinen Feiern aber schnell überdimensioniert. Wer den Look liebt und sparen muss, fragt nach einer Halbkaskade, die mit weniger Drahtarbeit auskommt. Der Kaskadenstrauß bleibt die teuerste gängige Straußform im Programm der Floristen.
Der kleine Standesamt-Strauß
Der Standesamt-Strauß kostet 45 bis 150 EUR. Kleinere Trauung, kleinerer Strauß. Der Armstrauß beginnt bei rund 60 EUR.
Für die standesamtliche Trauung wählen die meisten Bräute einen kleineren Strauß für 45 bis 150 EUR, der zur intimeren Kulisse passt. Beliebt ist auch der Armstrauß ab rund 60 EUR, bei dem langstielige Blumen locker im Arm liegen. Wer kirchlich und standesamtlich getrennt feiert, steht vor der Frage nach zwei Sträußen, und hier lohnt die ehrliche Rechnung: Ein zweiter, kleinerer Strauß kostet weniger als die große Version doppelt. Einige Bräute lassen den Standesamt-Strauß bewusst schlicht und investieren das Budget in den Strauß des großen Festtags mit den meisten Fotos.
Was beeinflusst die Kosten
Die Kosten bestimmen Blumenart, Saison, Form und Handwerkszeit. Der Strauß ist mehr Arbeitszeit als Ware.
Die Blumenwahl ist der erste Hebel, denn Pfingstrosen außerhalb ihrer Saison, Orchideen und Importexoten kosten am meisten, während Rosen, Nelken und Schleierkraut ganzjährig günstig bleiben. Die Saison entscheidet, ob dieselbe Blume regional verfügbar oder teuer importiert ist. Die Form bestimmt die Handwerkszeit, vom schnell gebundenen Biedermeier bis zur stundenlangen Drahtarbeit der Kaskade. Dazu kommen Extras wie Bänder, Perlen und Broschen für 15 bis 30 EUR. Floristen betonen zurecht: Der Preis entsteht weniger durch die Blumen als durch Planung, Beratung und Arbeitszeit, die in jedem Stiel steckt.
Saisonkalender der Hochzeitsblumen
Saisonblumen sparen als Richtwert 20 bis 30 Prozent. Pfingstrosen gibt es nur im Mai und Juni. Der Kalender ist der beste Sparhelfer.
Wer die Blumenwahl an den Hochzeitstermin anpasst, spart ohne sichtbaren Verzicht: Als Richtwert gelten 20 bis 30 Prozent gegenüber Importware. Der Kalender: Januar und Februar gehören Tulpen, Ranunkeln und Anemonen, das Frühjahr Freesien und Narzissen. Die begehrten Pfingstrosen blühen nur im Mai und Juni, Hortensien tragen von Juni bis Oktober, der Hochsommer bringt Sonnenblumen und Gladiolen, der Herbst Astern und Dahlien, der Winter Amaryllis und Chrysanthemen. Eukalyptus als Beiwerk ist ganzjährig günstig. Wer im November partout Pfingstrosen will, zahlt den Importaufschlag, und genau solche Wünsche sprengen Blumenbudgets.
Die Terminfalle Februar und Mai
Um Valentinstag und Muttertag steigen Rosenpreise um 40 bis 60 Prozent. Hochzeiten in diesen Wochen zahlen drauf. Der Termin gehört ins Kalkül.
Ein unterschätzter Preisfaktor ist der Hochzeitstermin selbst: Rund um den Valentinstag Mitte Februar und den Muttertag Anfang Mai explodiert die Nachfrage nach Schnittblumen. Rosenpreise steigen dann um 40 bis 60 Prozent, in Einzelfällen wurden sogar höhere Aufschläge dokumentiert. Wer in diesen Wochen heiratet, zahlt für denselben Strauß spürbar mehr, und auch die Verfügbarkeit beim Floristen wird knapp. Lässt sich der Termin nicht verschieben, hilft die Blumenwahl, denn der Aufschlag trifft vor allem Rosen. Tulpen und Ranunkeln haben im Februar dagegen Hochsaison und bleiben bezahlbar. Ein Blick in den Kalender spart hier bares Geld.
Wurfstrauß, Anstecker und mehr
Die Zusatzposten summieren sich schnell auf einige hundert Euro. Der Wurfstrauß kostet 30 bis 60 EUR. Die folgende Tabelle zeigt die Preise.
| Posten | Preisspanne |
|---|---|
| Wurfstrauß | 30 bis 60 EUR |
| Anstecker Bräutigam | 12 bis 30 EUR |
| Haarschmuck aus echten Blumen | 40 bis 80 EUR |
| Tischdeko je Tisch vom Floristen | 60 bis 180 EUR |
| Kirchenschmuck komplett | 300 bis 550 EUR |
| Lieferung am Hochzeitstag | 30 bis 100 EUR |
Der Wurfstrauß ist traditionell eine einfachere, kleinere Kopie des Brautstraußes und kostet 30 bis 60 EUR, womit der Originalstrauß als Erinnerung erhalten bleibt. Der Anstecker des Bräutigams greift eine Blüte des Brautstraußes auf. Richtig ins Geld gehen Tischdeko und Kirchenschmuck, denn bei zehn Tischen kommen schnell 600 bis 1.800 EUR zusammen. Ein beblümter Traubogen kostet je nach Fülle bis zu 1.200 EUR. Autoschmuck liegt als grobe Orientierung bei 60 bis 300 EUR. Wer alle Posten beim selben Floristen bündelt, verhandelt besser und bekommt ein stimmiges Gesamtbild.
Blumen im Hochzeitsbudget
Die gesamte Hochzeitsfloristik kostet im Schnitt rund 809 EUR. Üblich sind rund 10 Prozent des Hochzeitsbudgets. Große Feiern liegen deutlich darüber.
Aktuelle Erhebungen beziffern die durchschnittlichen Floristikkosten deutscher Hochzeiten auf rund 809 EUR, mit einer typischen Spanne von 120 bis 2.000 EUR, und rund jedes zehnte Paar gibt mehr als 2.000 EUR aus. Als Faustregel planen Hochzeitsprofis rund 10 Prozent des Gesamtbudgets für Blumen ein. Für eine Feier mit 80 bis 100 Gästen sind 800 bis 3.500 EUR realistisch, wobei die Mischung aus Floristenarbeit und Eigenleistung den Ausschlag gibt. Der DIY-Mix landet bei 800 bis 1.500 EUR, die volle Profi-Floristik bei 2.000 bis 3.500 EUR. Der Brautstrauß ist darin fast immer der kleinste große Posten.
Trockenblumen und Seidenblumen
Trockenblumensträuße kosten rund 60 bis 115 EUR. Sie halten Monate bis Jahre. Die Konservierung entfällt komplett.
Trockenblumen sind vom Trend zum festen Segment geworden: Fertige Brautsträuße mit Eukalyptus, Pampasgras und Trockenblüten kosten online rund 60 bis 115 EUR, handwerklich gebundene Einzelstücke vom Floristen auch mehr, weil die Fülle viel Material verlangt. Der große Vorteil ist die Haltbarkeit, denn der Strauß übersteht Hitze und langen Tag problemlos und bleibt danach jahrelang als Erinnerungsstück. Hochwertige Seidenblumensträuße liegen bei rund 80 bis 200 EUR, einzelne Anbieter vermieten Seidenblumen-Sträuße sogar ab rund 29 EUR. Wer allergisch auf Pollen reagiert oder im Hochsommer heiratet, findet hier die entspannteste Lösung.
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Den Strauß konservieren
Die professionelle Konservierung kostet rund 150 bis 500 EUR. Selbst trocknen ist fast gratis. Der Platz muss vor der Hochzeit reserviert werden.
Wer den frischen Strauß bewahren will, hat zwei Wege. Selbst kopfüber trocknen oder pressen kostet fast nichts und liefert rustikalen Charme. Die professionelle Konservierung in Epoxidharz ist die Luxusvariante: Der Strauß wird wochenlang in Kieselgel getrocknet und dann eingegossen, fertige Objekte kosten je nach Größe rund 150 bis 500 EUR, aufwendige Stücke bei Premium-Anbietern auch mehr. Wichtig ist die Planung, denn seriöse Studios sind in der Hochsaison ausgebucht, der Platz muss vor der Hochzeit reserviert werden, und der Strauß muss ein bis zwei Tage nach dem Fest versendet werden. Die Bearbeitung dauert zwei bis vier Monate.
Bestellung und Vorlauf
Mindestens sechs Wochen Vorlauf sind Pflicht. Besser sind zwei bis vier Monate. Erst das Kleid, dann der Strauß.
Floristen brauchen Vorlauf: Mindestens sechs Wochen vor der Hochzeit sollte die Anfrage stehen, besser zwei bis vier Monate, und die Gesamtfloristik großer Feiern wird sechs bis acht Monate vorher geplant. Die richtige Reihenfolge spart Geld und Ärger, denn erst nach der Entscheidung für Kleid und Farbkonzept wird der Strauß final besprochen, idealerweise mit einer Stoffprobe des Kleids im Beratungsgespräch. Ein Probestrauß ist je nach Florist möglich und kostet oft eine Gebühr in Höhe eines kleinen Straußes, üblicher ist die Beratung mit Fotos und Moodboard. Kurzfristige Bestellungen engen die Blumenwahl auf das Tagesangebot ein.
Was der Florist wirklich leistet
Im Straußpreis stecken Beratung, Planung und Handarbeit. Jeder Stiel wird einzeln vorbereitet. Der Vergleich mit dem Supermarktstrauß führt in die Irre.
Wer 120 EUR für einen Brautstrauß mit dem 15-EUR-Supermarktstrauß vergleicht, übersieht den Kern der Leistung. Der Hochzeitsflorist berät zum Farbkonzept, plant die Verfügbarkeit zum Termin, bestellt in Handelsqualität und bereitet jeden Stiel einzeln vor. Er bindet die Form auf das Kleid abgestimmt und garantiert, dass der Strauß am Hochzeitsmorgen frisch und transportfertig bereitsteht. Floristen formulieren es selbst so, dass der Preis vor allem durch Planung, Arbeitszeit und Logistik entsteht, nicht durch die Blumen allein. Diese Verlässlichkeit am wichtigsten Tag ist der eigentliche Gegenwert, und an ihr zu sparen rächt sich am falschen Ende.
Lieferung am Hochzeitstag
Die Lieferung am Hochzeitstag kostet 30 bis 100 EUR. Sie nimmt dem Morgen Stress. Alternativ holt ein Trauzeuge den Strauß ab.
Die Zustellung am Hochzeitsmorgen kostet je nach Entfernung und Aufwand 30 bis 100 EUR, und bei größeren Floristikpaketen mit Tisch- und Kirchendeko ist die Anfahrt oft ohnehin eingeplant. Der Gegenwert ist Ruhe am Morgen, denn der Strauß kommt gekühlt, frisch gebunden und zur vereinbarten Zeit ans Getting-Ready. Die Sparvariante ist die Abholung durch Trauzeugen oder Familie, die dafür einen kühlen Transport ohne pralle Sonne organisieren müssen. Wichtig für beide Wege: Der Strauß gehört bis zum Auftritt in die Vase oder den Kühlschrank, nicht auf die Hutablage des Autos.
Beispielrechnung Brautpaar-Paket
Das klassische Paket kostet rund 185 EUR. Mit Lieferung sind es 215 bis 285 EUR. Die Rechnung zeigt die Posten.
Die typische Rechnung für das Brautpaar: mittlerer Brautstrauß 120 EUR, Wurfstrauß als einfachere Kopie 45 EUR und Anstecker für den Bräutigam 20 EUR, zusammen rund 185 EUR. Mit Lieferung am Hochzeitstag kommen 30 bis 100 EUR dazu, also insgesamt 215 bis 285 EUR. Die sparsame Variante mit Saisonblumen, kleinerem Strauß und Abholung landet bei rund 130 EUR, die gehobene mit üppigem Strauß und Haarschmuck bei 400 EUR und mehr. Wer zusätzlich Tischdeko und Kirchenschmuck beim selben Floristen bucht, verhandelt das Paket, denn gebündelte Aufträge honorieren die meisten Betriebe spürbar.
Häufige Fehler bei der Planung
Der teuerste Fehler ist die Blumenwahl gegen die Saison. Auch später Vorlauf und Pinterest-Erwartungen kosten Geld.
Der Klassiker ist der Pfingstrosen-Wunsch für die Novemberhochzeit, der nur mit teurem Import erfüllbar ist und das Budget sprengt. Der zweite Fehler ist der zu späte Anruf beim Floristen, denn unter sechs Wochen Vorlauf schrumpfen Auswahl und Verhandlungsspielraum. Ebenfalls verbreitet sind Pinterest-Vorlagen aus internationalen Traumhochzeiten, deren Nachbau ein Vielfaches des deutschen Durchschnittsbudgets kostet, sowie der vergessene Konservierungsplatz, der nach der Hochzeit nicht mehr kurzfristig zu bekommen ist. Und wer um Valentinstag oder Muttertag heiratet, sollte den Rosenaufschlag kennen, bevor das Angebot überrascht.
5 Wege, beim Brautstrauß zu sparen
Saisonblumen, Grünanteil und der kleine Wurfstrauß sparen am meisten. Auch die Doppelnutzung der Blumen lohnt sich.
Erstens: Saisonblumen wählen und als Richtwert 20 bis 30 Prozent gegenüber Importware sparen. Zweitens: den Wurfstrauß als abgespeckte Kopie für 30 bis 60 EUR statt als zweiten Vollstrauß bestellen, was 50 bis 90 EUR spart. Drittens: weniger Blumensorten und mehr Grün wie Eukalyptus einplanen, denn das streckt teure Blüten sichtbar. Viertens: die Blumen doppelt nutzen und die Sträuße der Trauung später als Tischdeko der Location einsetzen. Fünftens: Tischgestecke selbst machen, denn der DIY-Weg spart gegenüber dem Floristen 60 bis 75 Prozent, während der Brautstrauß selbst in Profihand bleibt.
Brautstrauß Kostenrechner
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Häufige Fragen zu den Kosten
Was kostet ein normaler Brautstrauß beim Floristen?
Der Marktdurchschnitt liegt bei 80 bis 150 EUR. Ein klassischer Biedermeier mit Saisonblumen kostet 80 bis 130 EUR, üppige Sträuße mit Pfingstrosen oder Gartenrosen 180 bis 350 EUR, der aufwendige Kaskadenstrauß beginnt bei rund 250 EUR.
Was kostet der Wurfstrauß?
Der Wurfstrauß ist traditionell eine einfachere, kleinere Kopie des Brautstraußes und kostet 30 bis 60 EUR. So bleibt der Originalstrauß als Erinnerung erhalten und kann anschließend konserviert werden.
Wie viel kostet die gesamte Hochzeitsfloristik?
Im Schnitt rund 809 EUR, mit einer typischen Spanne von 120 bis 2.000 EUR. Als Faustregel gelten rund 10 Prozent des Hochzeitsbudgets. Eine Feier mit 80 bis 100 Gästen liegt je nach Eigenleistung bei 800 bis 3.500 EUR.
Was kostet es, den Brautstrauß konservieren zu lassen?
Die professionelle Konservierung in Epoxidharz kostet je nach Objektgröße rund 150 bis 500 EUR, die Bearbeitung dauert zwei bis vier Monate. Der Platz sollte vor der Hochzeit reserviert werden. Selbst trocknen oder pressen kostet dagegen fast nichts.
Alle Preisangaben sind Durchschnittswerte und Marktspannen, Stand 2026, ohne Gewähr. Regionale Floristen, Saison und Blumenwahl können die Preise deutlich verschieben. Quellen: Hochzeitsportale und Kostenübersichten (bridebook.com, hochzeit-prepper.de, myweddingcoach.de, weddyplace.com, theperfectwedding.de), Saisonkalender (kartenmacherei.de), Anbieterpreise für Trockenblumen und Konservierung (hochzeitsportal24.de, ewigwerk.de). Konkrete Preise nennt der Florist vor Ort nach Beratungsgespräch.
Redaktionell recherchiert auf Basis öffentlicher Preis- und Marktdaten sowie amtlicher Grundlagen. Die Werte sind Orientierungs-Spannen, kein verbindliches Angebot - so recherchieren wir.
Zuletzt geprüft: 23.07.2026
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