Die Ladekosten eines E-Autos hängen fast vollständig davon ab, wo geladen wird. Zu Hause kostet das Laden rund 6 EUR je 100 Kilometer. Am öffentlichen Schnelllader sind es rund 12 EUR. Wer ohne Vertrag spontan an der Autobahn lädt, zahlt sogar rund 17 EUR und fährt damit teurer als mit einem Benziner. Der Unterschied zwischen Heimladen und Ad-hoc-Laden ist damit größer als jeder andere Kostenfaktor. Hinzu kommen Ladeverluste von 5 bis 30 Prozent, die man mitbezahlt, ohne sie im Akku wiederzufinden. Dieser Ratgeber ordnet die Ladekosten ehrlich ein.

Kosten 2026 im Überblick

Zu Hause kostet das Laden rund 6 EUR je 100 Kilometer. Am Schnelllader sind es rund 12 EUR. Die folgende Tabelle zeigt die typischen Ladearten.

LadeartPreis je KilowattstundeKosten je 100 Kilometer
Eigener Solarstromrund 10 Centrund 2,00 EUR
Zu Hause, günstiger Tarifrund 24 Centrund 4,80 EUR
Zu Hause, Bestandstarifrund 31 Centrund 6,20 EUR
Öffentlich Normalladenrund 52 Centrund 10,40 EUR
Öffentlich Schnellladenrund 60 Centrund 12,00 EUR
Ad-hoc an der Autobahnrund 84 Centrund 16,80 EUR

Die Rechnung geht von einem Realverbrauch von 20 Kilowattstunden je 100 Kilometer aus, wie ihn der ADAC für die Mittelklasse misst. Der Abstand ist enorm: Wer zu Hause lädt, zahlt gut die Hälfte dessen, was am Schnelllader fällig wird. Wer nur ad hoc an der Autobahn lädt, fährt sogar teurer als mit einem Benziner. Der Ladeort ist damit der mit Abstand wichtigste Kostenfaktor.

Zu Hause laden

Zu Hause laden ist die günstigste Alternative zum Solarstrom. Eine Vollladung kostet rund 20 EUR. Der Strompreis bestimmt alles.

Ein E-Auto mit 60 Kilowattstunden nutzbarem Akku braucht wegen der Ladeverluste rund 65 Kilowattstunden aus der Steckdose. Bei einem Bestandstarif von rund 31 Cent kostet eine Vollladung damit rund 20 EUR, bei einem günstigen Neukundentarif von 24 Cent nur rund 15,60 EUR. In der Grundversorgung mit rund 43 Cent sind es dagegen rund 28 EUR. Wer zu Hause lädt und dazu einen günstigen Stromtarif hat, senkt die Ladekosten stärker als mit jeder anderen Maßnahme. Der Stromtarif ist hier der eigentliche Hebel.

Welcher Strompreis gilt

Es kursieren drei verschiedene Strompreise. Sie unterscheiden sich um rund 19 Cent. Für die eigene Rechnung zählt nur der eigene Tarif.

Der BDEW nennt für einen Musterhaushalt rund 37 Cent je Kilowattstunde, der Marktdurchschnitt für Bestandskunden liegt bei rund 31 Cent, günstige Neukundentarife bei rund 24 Cent und die Grundversorgung bei rund 43 Cent. Diese Werte messen unterschiedliche Warenkörbe und widersprechen sich nicht. Für Ihre Ladekosten zählt aber allein Ihr eigener Arbeitspreis. Schauen Sie deshalb auf Ihre letzte Stromrechnung, statt mit einem Durchschnittswert zu rechnen. Ein Tarifwechsel senkt die Ladekosten unmittelbar und ohne technischen Aufwand.

Autostromtarif und Netzentgelt-Rabatt

Ein Autostromtarif spart oft nur 3 bis 4 Cent. Der separate Zähler kostet aber viel. Er lohnt sich erst ab hoher Fahrleistung.

Spezielle Autostromtarife liegen laut ADAC zwischen 19,74 und 34,05 Cent je Kilowattstunde und damit im Schnitt nur 3 bis 4 Cent unter vergleichbarem Haushaltsstrom. Wer die Wallbox als steuerbare Einrichtung anmeldet, bekommt zudem einen Netzentgelt-Rabatt von 110 bis 190 EUR im Jahr, muss dafür aber eine Drosselung durch den Netzbetreiber akzeptieren. Der dafür nötige separate Zähler kostet bis zu 2.000 EUR Einbau plus 25 bis 50 EUR Messstellenentgelt im Jahr. Der ADAC hält das erst ab rund 10.000 Kilometern jährlich für lohnend. Für die meisten ist ein günstiger normaler Stromtarif die bessere Wahl.

Was beeinflusst die Kosten

Die Kosten bestimmen vor allem der Ladeort, der Tarif und der Verbrauch. Der Ladeort ist der größte Hebel.

Zwischen dem Laden zu Hause und dem Ad-hoc-Laden an der Autobahn liegt der Faktor drei, was den Ladeort zum wichtigsten Kostenfaktor macht. Der eigene Stromtarif entscheidet, wie günstig das Heimladen wirklich ist. Der Realverbrauch des Fahrzeugs schwankt zwischen 13 und 30 Kilowattstunden je 100 Kilometer und verdoppelt damit im Extremfall die Kosten. Hinzu kommen Ladeverluste, Blockiergebühren und Grundgebühren für Ladekarten. Wer diese Faktoren kennt, kann seine Ladekosten halbieren, ohne das Fahrzeug zu wechseln.

Öffentlich laden an AC und DC

Öffentlich laden kostet rund 52 bis 60 Cent je Kilowattstunde. Normalladen ist etwas günstiger als Schnellladen. Beides liegt weit über dem Heimtarif.

Die Verbraucherzentrale nennt für das öffentliche Normalladen rund 52 Cent und für das Schnellladen rund 60 Cent je Kilowattstunde, weist aber ausdrücklich darauf hin, dass erhebliche Abweichungen üblich sind. Umgerechnet sind das rund 10,40 EUR beziehungsweise 12,00 EUR je 100 Kilometer. Damit kostet das öffentliche Laden etwa das Doppelte des Heimladens. Beim Roaming an Fremdnetzen können sogar bis zu 89 Cent fällig werden. Wer viel öffentlich lädt, sollte deshalb den Tarif genau prüfen, denn die Unterschiede zwischen Anbietern sind groß.

Ad-hoc-Laden als teuerste Option

Ad-hoc-Laden ohne Vertrag ist bis zu 62 Prozent teurer. An der Autobahn werden schnell 84 Cent fällig. Damit fährt das E-Auto teurer als ein Benziner.

Wer ohne Vertrag spontan per Karte oder App an einer Säule lädt, zahlt den Ad-hoc-Tarif. Der ADAC beziffert den Aufschlag auf bis zu 62 Prozent und nennt als Beispiel 84 statt 52 Cent je Kilowattstunde an der Autobahn. Das entspricht rund 16,80 EUR je 100 Kilometer und liegt damit über den Kosten eines Benziners. Wer nur gelegentlich unterwegs lädt, sollte deshalb zumindest eine kostenlose Ladekarte ohne Grundgebühr im Handschuhfach haben. Das spart pro Vollladung rund 20 EUR gegenüber dem Ad-hoc-Tarif.

Ladekarten und Abos

Ein Abo mit Grundgebühr lohnt erst ab hoher Lademenge. Ohne Grundgebühr ist der Preis je Kilowattstunde höher. Die eigene Lademenge entscheidet.

Ladeanbieter bieten meist einen Tarif ohne Grundgebühr mit hohem Arbeitspreis und Abos mit Grundgebühr und niedrigerem Arbeitspreis. Ein Abo für rund 12 EUR im Monat, also 144 EUR im Jahr, das den Preis um rund 17 Cent je Kilowattstunde senkt, lohnt sich rechnerisch ab rund 850 Kilowattstunden öffentlicher Lademenge im Jahr. Wer weniger öffentlich lädt, fährt mit dem grundgebührfreien Tarif besser. Rechnen Sie deshalb Ihre öffentliche Lademenge grob aus, bevor Sie ein Abo abschließen. Die Grundgebühr muss sich erst verdienen.

Realverbrauch eines E-Autos

Der Realverbrauch liegt zwischen 13 und 30 Kilowattstunden je 100 Kilometer. Kleinwagen sind sparsam, SUV durstig. Die Spanne verdoppelt die Kosten.

Der ADAC misst im Test einen Realverbrauch von 13,4 bis 29,7 Kilowattstunden je 100 Kilometer, inklusive der Ladeverluste. Kleinwagen liegen bei rund 14 bis 18 Kilowattstunden, kompakte Fahrzeuge und Mittelklasse bei 15 bis 21 und große SUV oder Vans bei 20 bis 30 Kilowattstunden. Bei einem Strompreis von 31 Cent bedeutet das Kosten zwischen rund 4,15 und 9,20 EUR je 100 Kilometer allein durch die Fahrzeugwahl. Wichtig ist, dass die ADAC-Werte die Ladeverluste bereits enthalten und nicht doppelt aufgeschlagen werden dürfen.

Ladeverluste, die Sie mitbezahlen

Ladeverluste liegen zwischen 5 und 30 Prozent. Sie kommen nie im Akku an. Bezahlt werden sie trotzdem.

Ein Teil des bezogenen Stroms geht beim Laden als Wärme verloren. Die folgende Tabelle zeigt die typischen Verluste je Ladeart.

LadeartTypischer VerlustAnmerkung
Haushaltssteckdose10 bis 30 Prozentlangsam und ineffizient
Wallbox mit 11 Kilowatt5 bis 10 Prozentdeutlich effizienter
Schnellladen an DC5 bis 15 Prozentabhängig von der Temperatur

Blockiergebühren an der Säule

Blockiergebühren kosten meist 10 Cent je Minute. Sie greifen oft erst nach vier Stunden. Bei einem Anbieter aber sofort.

Die meisten Anbieter berechnen ab der 241. Minute rund 10 Cent je Minute und deckeln die Gebühr bei rund 12 EUR je Ladevorgang. Bei Tesla-Superchargern greift die Blockiergebühr dagegen sofort nach dem Ladeende und beträgt je nach Auslastung 50 Cent bis 1 EUR je Minute, ohne Deckel. Ein vergessenes Auto kann dort binnen einer Stunde 60 EUR kosten. Der Betreiber muss die Blockiergebühr vorab transparent ausweisen. Wer nach dem Laden zügig umparkt, vermeidet diese vollständig vermeidbaren Zusatzkosten.

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Laden mit eigener Solaranlage

Solarstrom kostet nur rund 10 Cent je Kilowattstunde. Das sind rund 2 EUR je 100 Kilometer. Realistisch lädt man aber nur einen Teil per Solarstrom.

Die Stromgestehungskosten kleiner Aufdachanlagen liegen laut Fraunhofer ISE bei rund 6 bis 12 Cent je Kilowattstunde, praxisnah bei rund 8 bis 12 Cent. Damit ist Solarstrom rund dreimal günstiger als Netzstrom und rund sechsmal günstiger als Schnellladen. Ehrlich bleibt allerdings, dass nur ein Teil der Ladung per Solarüberschuss erfolgt, denn Pendler sind tagsüber unterwegs, wenn die Sonne scheint. Ohne Speicher liegt der Solaranteil deshalb oft deutlich unter der Hälfte. Wer zu Hause tagsüber laden kann, holt hier den größten Vorteil heraus.

E-Auto gegen Verbrenner

Zu Hause geladen ist das E-Auto klar günstiger als ein Verbrenner. Am Schnelllader schmilzt der Vorteil. Beim Ad-hoc-Laden ist er weg.

Ein Benziner mit 7 Litern kostet bei rund 2,02 EUR je Liter etwa 14,14 EUR je 100 Kilometer, ein Diesel mit 5,5 Litern bei 1,95 EUR rund 10,73 EUR. Zu Hause geladen liegt das E-Auto mit rund 6,20 EUR deutlich darunter und ist damit rund 56 Prozent günstiger als der Benziner. Am öffentlichen Schnelllader kostet es jedoch rund 12,00 EUR und damit mehr als der Diesel. Wer ausschließlich ad hoc an der Autobahn lädt, zahlt mit rund 16,80 EUR sogar mehr als mit Benzin. Der Kostenvorteil des E-Autos entsteht am heimischen Stecker, nicht an der Säule.

Jahreskosten bei 15.000 Kilometern

Bei 15.000 Kilometern kostet das Laden 720 bis 2.400 EUR im Jahr. Der Ladeort bestimmt die Summe. Der Unterschied ist gewaltig.

Bei 15.000 Kilometern und 20 Kilowattstunden je 100 Kilometer werden rund 3.000 Kilowattstunden im Jahr gebraucht. Mit einem günstigen Heimtarif kostet das rund 720 EUR, mit einem Bestandstarif rund 930 EUR. Ein realistischer Mix aus 80 Prozent Heimladen und 20 Prozent Schnellladen ergibt rund 1.105 EUR. Wer ausschließlich am Schnelllader lädt, zahlt rund 1.800 EUR, wer nur ad hoc lädt sogar rund 2.520 EUR. Zum Vergleich kostet ein Diesel rund 1.611 EUR und ein Benziner rund 2.125 EUR im Jahr.

Beispielrechnung Vollladung

Eine Vollladung kostet zu Hause rund 20 EUR. Am Schnelllader sind es rund 39 EUR. Der Ladeverlust ist eingerechnet.

Ein Fahrzeug mit 60 Kilowattstunden nutzbarem Akku braucht an der Wallbox rund 65 Kilowattstunden, weil rund 8 Prozent als Ladeverlust anfallen. Bei einem Bestandstarif von 31 Cent kostet die Vollladung damit rund 20 EUR und reicht für rund 300 Kilometer. Am öffentlichen Schnelllader mit 60 Cent kostet dieselbe Ladung rund 39 EUR, im Ad-hoc-Tarif mit 84 Cent rund 55 EUR. Mit eigenem Solarstrom für 10 Cent sind es dagegen nur rund 6,50 EUR. Zwischen der günstigsten und der teuersten Variante liegt damit der Faktor acht.

Welche Ladestrategie sich lohnt

Die beste Strategie ist überwiegend zu Hause zu laden. Öffentlich lädt man nur unterwegs. Ad-hoc-Laden sollte die Ausnahme bleiben.

Wer eine eigene Wallbox hat, deckt den Alltag zu Hause ab und nutzt öffentliche Säulen nur auf längeren Fahrten. Für diese Fälle lohnt eine Ladekarte ohne Grundgebühr, bei viel Fernverkehr ein Abo mit niedrigerem Arbeitspreis. Wer keine eigene Lademöglichkeit hat, sollte vor dem Autokauf ehrlich rechnen, denn dauerhaftes Schnellladen kostet ähnlich viel wie ein Diesel. Eine Solaranlage senkt die Kosten am stärksten, setzt aber voraus, dass tagsüber geladen werden kann. Die Ladestrategie entscheidet über die Wirtschaftlichkeit des E-Autos.

Häufige Fehler beim Laden

Der teuerste Fehler ist das Ad-hoc-Laden ohne Vertrag. Es kostet bis zu 62 Prozent Aufschlag. Eine kostenlose Ladekarte verhindert das.

Ein zweiter Fehler ist das Laden an der Haushaltssteckdose, weil dort bis zu 30 Prozent Ladeverlust anfallen, die voll bezahlt werden. Weitere Fehler sind ein Abo mit Grundgebühr trotz geringer öffentlicher Lademenge, das Vergessen des Fahrzeugs an der Säule mit Blockiergebühr und das Rechnen mit dem Durchschnittsstrompreis statt dem eigenen Tarif. Laden Sie deshalb überwiegend zu Hause an einer Wallbox, halten Sie eine Ladekarte bereit und prüfen Sie Ihren Stromtarif.

5 Wege, beim Laden zu sparen

Der wichtigste Spartipp ist das Laden zu Hause statt am Schnelllader. Das spart bei 15.000 Kilometern rund 870 EUR im Jahr. Es ist der mit Abstand größte Hebel.

Nutzen Sie zweitens immer eine Ladekarte statt des Ad-hoc-Tarifs, denn das spart je Vollladung rund 20 EUR. Wechseln Sie drittens den Stromtarif, denn von 31 auf 24 Cent sind das bei 3.000 Kilowattstunden rund 210 EUR im Jahr.

Laden Sie viertens an einer Wallbox statt an der Steckdose, denn der geringere Ladeverlust spart rund 140 EUR im Jahr an Strom, der sonst nie im Akku ankommt. Nutzen Sie fünftens eigenen Solarstrom, der mit rund 2 EUR je 100 Kilometer nur ein Drittel des Netzstroms kostet.

Ein Kostenrechner zeigt Ihnen die Ladekosten je 100 Kilometer und im Jahr, bevor Sie sich festlegen. Sie geben Verbrauch, Strompreis, Fahrleistung und den Anteil öffentlichen Ladens ein. Daraus ergeben sich die Kosten je Ladung, je 100 Kilometer und im Jahr.

Stellen Sie das Heimladen und das Schnellladen gegenüber, dann tritt der Unterschied klar hervor. Ergänzen Sie den Ladeverlust und einen möglichen Solaranteil, um die Kosten realistisch abzuschätzen. So erkennen Sie, wie stark der Ladeort die Kosten bestimmt und ab wann sich ein Abo mit Grundgebühr lohnt. Die konkreten Werte hängen von Fahrzeug, Tarif und Fahrprofil ab.

Häufige Fragen zu den Kosten

Was kostet es, ein E-Auto zu laden?

Zu Hause rund 6 EUR je 100 Kilometer, am öffentlichen Schnelllader rund 12 EUR und ad hoc an der Autobahn rund 17 EUR. Eine Vollladung von 60 Kilowattstunden kostet zu Hause rund 20 EUR.

Ist das E-Auto günstiger als ein Verbrenner?

Zu Hause geladen ja, mit rund 6,20 EUR gegenüber 14,17 EUR beim Benziner. Am Schnelllader schmilzt der Vorteil, und wer nur ad hoc lädt, fährt mit rund 16,80 EUR teurer als mit Benzin.

Wie hoch sind die Ladeverluste?

An der Wallbox 5 bis 10 Prozent, an der Haushaltssteckdose 10 bis 30 Prozent. Diese Verluste kommen nie im Akku an, werden aber voll bezahlt. Eine Wallbox spart deshalb bares Geld.

Lohnt sich ein Autostromtarif?

Meist nicht. Er spart im Schnitt nur 3 bis 4 Cent je Kilowattstunde, der separate Zähler kostet aber bis zu 2.000 EUR. Der ADAC hält das erst ab rund 10.000 Kilometern im Jahr für lohnend.

Alle Angaben sind Richtwerte für Deutschland (Stand Juli 2026) und ersetzen keine individuelle Beratung. Strom- und Kraftstoffpreise sind Momentaufnahmen und ändern sich laufend; die Rechnungen gehen von 20 Kilowattstunden je 100 Kilometer aus. Die Solar-Gestehungskosten stammen aus einer Untersuchung des Fraunhofer ISE. Anbietertarife für öffentliches Laden ändern sich häufig und sind vor dem Laden zu prüfen. Quellen: ADAC, Verbraucherzentrale, BDEW, Fraunhofer ISE, eigene Marktrecherche.

Redaktionell recherchiert auf Basis öffentlicher Preis- und Marktdaten sowie amtlicher Grundlagen. Die Werte sind Orientierungs-Spannen, kein verbindliches Angebot - so recherchieren wir.

Zuletzt geprüft: 14.07.2026

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