Ein Homegym ist ein Fitnessbereich in den eigenen vier Wänden, dessen Kosten vor allem von der Ausstattung abhängen. Ein Laufband kostet 2026 rund 150 bis über 4.000 EUR. Ein solides Homegym kostet rund 1.000 bis 1.500 EUR. Mit Kurzhanteln und einer Klimmzugstange starten Sie schon ab rund 150 EUR. Wichtig ist der Blick auf die Dauerleistung des Laufbandmotors, denn Hersteller werben gern mit einer viel höheren Spitzenleistung. Bei Hantelscheiben zählt der Preis pro Kilogramm, nicht der Stückpreis. Dieser Ratgeber ordnet die Preise ein und zeigt, ab wann sich ein Homegym gegenüber dem Fitnessstudio rechnet.

Kosten 2026 im Überblick

Ein solides Homegym kostet rund 1.000 bis 1.500 EUR. Ein Laufband liegt bei 150 bis über 4.000 EUR. Die folgende Tabelle zeigt die typischen Ausbaustufen.

AusstattungKostenEinordnung
Minimal-Homegym150 bis 400 EURKurzhanteln und Klimmzugstange
Solides Homegym1.000 bis 1.500 EURRack, Langhantel, Gewichte, Bank
Gehobenes Homegym2.500 bis 6.000 EURzusätzlich Kabelzug und mehr Fläche
Laufband150 bis über 4.000 EURWalking Pad bis Premiumgerät

Die Tabelle zeigt, dass ein Einstieg ins Krafttraining zu Hause schon für einen niedrigen dreistelligen Betrag möglich ist. Nach oben zahlt man vor allem für ein Rack, mehr Gewicht und ein Cardio-Gerät. Beim Laufband entscheidet die Motorleistung über Preis und Haltbarkeit. Neben der Anschaffung lohnt der Vergleich mit den laufenden Kosten eines Fitnessstudios, denn davon hängt ab, ob sich das Homegym rechnet.

Laufband nach Klasse

Ein Laufband kostet je nach Klasse 150 bis über 4.000 EUR. Ein Einsteigergerät ist günstig, ein Studiogerät sehr teuer. Solide Qualität beginnt bei rund 800 bis 1.000 EUR.

Die folgende Tabelle zeigt die typischen Preisklassen mit ihrer Ausstattung. Sie macht deutlich, wie stark die Motorleistung mit dem Preis steigt.

KlassePreisAusstattung
Walking Pad150 bis 900 EURbis 6 km/h, für den Schreibtisch
Einsteiger200 bis 500 EUR1,5 bis 2 PS Dauerleistung, kurze Lauffläche
Mittelklasse500 bis 1.500 EUR2 bis 3 PS Dauerleistung, bis 18 km/h
Gehobene Heimklasseab 1.500 EUR3 bis 4 PS Dauerleistung, gute Dämpfung
Studiogerätab 4.000 EURProfitechnik, hohe Belastbarkeit

Motorleistung und die PS-Falle

Achten Sie auf die Dauerleistung, nicht auf die Spitzenleistung. Hersteller werben gern mit hohen PS-Zahlen. Real zählt nur die Dauerleistung.

Viele Laufbänder werben mit einer Spitzenleistung von sieben PS und mehr, während die tatsächliche Dauerleistung nur bei 2,5 bis 3 PS liegt. Die beworbene Zahl kann damit fast dreimal so hoch sein wie die reale Leistung. Für regelmäßiges Joggen empfehlen Fachhändler mindestens zwei PS Dauerleistung, für ambitioniertes Training bis zu drei PS. Achten Sie deshalb im Datenblatt auf die Angabe der Dauerleistung. Ein Gerät, das beide Werte getrennt ausweist, ist ehrlicher als eines, das nur mit einer großen Zahl wirbt.

Lauffläche und Ausstattung

Die Lauffläche entscheidet über den Komfort. Einsteigergeräte sind kurz, gute Geräte lang. Ab 150 Zentimetern läuft es sich angenehm.

Einsteigergeräte haben typisch eine Lauffläche von 100 bis 132 Zentimetern, was für große Läufer knapp ist. Fachhändler empfehlen für regelmäßiges Joggen mindestens 150 Zentimeter Länge. Auch das maximale Nutzergewicht von 100 bis 130 Kilogramm bei Einsteigern gegenüber bis zu 182 Kilogramm bei Profigeräten ist ein guter Hinweis auf die Rahmenstabilität. Ein Eigengewicht des Geräts ab 80 Kilogramm spricht für einen stabilen Rahmen. Dämpfung, elektrische Steigungsverstellung und ein guter Klappmechanismus heben den Preis zusätzlich.

Was beeinflusst die Kosten

Die Kosten bestimmen vor allem Motorleistung, Lauffläche und die Menge an Gewicht. Beim Laufband ist der Motor der größte Hebel.

Beim Laufband treiben Dauerleistung, Lauffläche, Dämpfung und die elektrische Steigungsverstellung den Preis. Beim Homegym bestimmt vor allem die Menge an Hantelscheiben die Kosten, dazu kommen Rack, Bank und Bodenschutz. Auch das Material der Gewichte wirkt stark, denn Bumper-Scheiben kosten deutlich mehr als Gusseisen. Wer diese Faktoren kennt, kann gezielt dort investieren, wo es zählt, und beim Rest sparen. So bleibt das Homegym bezahlbar und lässt sich später Schritt für Schritt erweitern.

Walking Pad fürs Büro

Ein Walking Pad kostet 150 bis 900 EUR. Es passt unter den Schreibtisch. Zum Joggen ist es nicht gedacht.

Ein Walking Pad ist ein flaches Laufband für den Schreibtisch, das meist bis sechs Kilometer pro Stunde läuft und sich gut verstauen lässt. Brauchbare Modelle beginnen bei rund 150 EUR, gute Geräte liegen zwischen 200 und 700 EUR. Hybridmodelle schaffen auch höhere Geschwindigkeiten und kosten entsprechend mehr. Für alle, die im Homeoffice in Bewegung bleiben wollen, ist ein Walking Pad eine günstige und platzsparende Lösung. Wer dagegen richtig laufen möchte, braucht ein echtes Laufband mit längerer Lauffläche und stärkerem Motor.

Folgekosten beim Laufband

Ein Laufband verursacht überschaubare Folgekosten. Lieferung und Wartung kommen zur Anschaffung. Zubehör ist optional.

Für Lieferung und Aufbau fallen je nach Anbieter 50 bis 200 EUR an. Die jährliche Wartung mit Reinigung und Pflege des Laufbands kostet rund 50 bis 100 EUR. Zubehör wie ein Pulsgurt, eine Schutzmatte oder ein Reinigungsset schlägt mit 10 bis 150 EUR zu Buche. Diese Posten sind überschaubar, gehören aber in die Gesamtrechnung. Wer das Laufband regelmäßig pflegt und die Lauffläche richtig schmiert, verlängert die Lebensdauer deutlich und vermeidet teure Reparaturen am Motor oder an der Elektronik.

Homegym-Grundausstattung

Ein Minimal-Homegym kostet nur 150 bis 400 EUR. Kurzhanteln und eine Klimmzugstange reichen für den Start. Rack und Langhantel folgen später.

Für ein funktionierendes Ganzkörpertraining genügen zunächst verstellbare Kurzhanteln für rund 90 bis 140 EUR und eine Klimmzugstange für 30 bis 80 EUR. Mit einer einfachen Hantelbank ab rund 80 EUR bleibt man unter 300 EUR. Diese Basis deckt bereits Drücken, Ziehen und Beinübungen ab. Ein Power Rack, eine Olympia-Langhantel und viele Hantelscheiben lassen sich später ergänzen, wenn das Training zur Gewohnheit geworden ist. Wer klein startet, vermeidet den teuren Fehlkauf einer Vollausstattung, die dann ungenutzt im Keller steht.

Budgetstufen im Homegym

Ein Homegym gibt es in drei Ausbaustufen. Sie reichen von wenigen hundert bis zu mehreren tausend Euro. Für die meisten genügt die mittlere Stufe.

Die Minimalstufe mit Kurzhanteln, Klimmzugstange und Matte kostet 150 bis 400 EUR. Ein solides Homegym mit Power Rack, Olympia-Langhantel, 100 bis 150 Kilogramm Scheiben, Bank und Bodenschutz liegt bei 1.000 bis 1.500 EUR. Ein gehobenes Homegym mit zusätzlichem Kabelzug, mehr Gewicht und größerer Bodenfläche kostet 2.500 bis 6.000 EUR und mehr. Für die meisten Trainierenden ist die solide Stufe der beste Kompromiss, weil sie alle wichtigen Grundübungen abdeckt und trotzdem bezahlbar bleibt.

Einzelposten mit Preisen

Die Einzelposten reichen von wenigen Euro bis zu mehreren hundert. Rack und Gewichte sind am teuersten. Eine Klimmzugstange ist am günstigsten.

Eine Hantelbank kostet ab rund 80 EUR, solide Modelle 140 bis 150 EUR. Ein Power Rack liegt bei 400 bis 560 EUR, mit Zugturm am oberen Ende. Eine Olympia-Langhantel mit 20 Kilogramm und 220 Zentimetern kostet rund 200 EUR. Verstellbare Kurzhanteln reichen von 30 bis 475 EUR bei einem Durchschnitt um 153 EUR. Eine Klimmzugstange gibt es als Türreck ab rund 11 EUR, zur Wandmontage für rund 80 EUR. Ein Kabelzug für zu Hause kostet rund 600 EUR. Die Hantelscheiben selbst verdienen einen eigenen Blick.

Preis pro Kilogramm Gewicht

Bei Hantelscheiben zählt der Preis pro Kilogramm. Der Stückpreis führt in die Irre. Kleine Scheiben sind pro Kilo viel teurer.

Innerhalb derselben Serie kostet eine 10-Kilo-Scheibe oft rund 35 EUR und eine 25-Kilo-Scheibe rund 55 EUR. Pro Kilogramm sind das 3,50 EUR gegenüber nur 2,20 EUR. Wer sein Gewicht über viele kleine Scheiben aufbaut, zahlt pro Kilogramm rund 60 Prozent mehr. Vergleichen Sie deshalb immer komplette Sets oder schwere Einzelscheiben über den Preis pro Kilogramm. Diese einfache Umrechnung ist der wirksamste Hebel, um beim größten Kostenblock des Homegyms zu sparen.

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Gusseisen gegen Bumper

Gusseisen ist die günstigste Variante. Bumper-Scheiben kosten mehr, sind aber leiser. Wettkampfscheiben sind für zu Hause Verschwendung.

Gusseisen kostet rund 2,00 bis 3,50 EUR pro Kilogramm und ist damit die preiswerteste Wahl, dafür laut und hart zum Boden. Gummi- oder Bumper-Scheiben liegen bei 3,20 bis 4,60 EUR pro Kilogramm, sind leiser und lassen sich ablegen. Kalibrierte Wettkampfscheiben kosten 6 bis 8 EUR pro Kilogramm und lohnen sich ohne Wettkampfambition nicht. Alles über rund 5 EUR pro Kilogramm ist für Heimtrainierende schwer zu rechtfertigen. Wer nicht olympisch reißt und stößt, braucht keine Bumper und spart mit Gusseisen einen dreistelligen Betrag.

Bodenschutz im Homegym

Der Bodenschutz kostet 5 bis 150 EUR pro Quadratmeter. Puzzlematten sind günstig, Fallschutzmatten teuer. Für die meisten reichen einfache Matten.

Einfache Puzzlematten kosten rund 5 bis 25 EUR pro Quadratmeter und schützen den Boden vor Kratzern. Geräte- und Gymnastikmatten liegen bei 20 bis 45 EUR, robuste Fallschutzmatten bei 60 bis 150 EUR pro Quadratmeter. Die Dicke reicht typisch von 10 bis 30 Millimetern. Wer mit Gusseisen trainiert und Gewichte ablegt, braucht einen dickeren Schutz. Für ein Homegym mit sechs Quadratmetern und Puzzlematten fallen rund 150 EUR an. Ein guter Boden schützt nicht nur den Estrich, sondern dämpft auch den Schall im Haus.

Was ein Fitnessstudio kostet

Ein Fitnessstudio kostet im Schnitt rund 47 EUR im Monat. Discount-Studios sind deutlich günstiger. Premium-Studios kosten mehr.

Der Durchschnittsbeitrag in Deutschland liegt bei rund 46,95 EUR im Monat, also rund 563 EUR im Jahr. Discount-Studios beginnen bei 10 bis 30 EUR im Monat, bekannte Ketten liegen bei rund 25 EUR. Mittelklasse-Studios kosten 30 bis 60 EUR, Premium-Studios 60 bis über 100 EUR im Monat. Hinzu kommen oft eine Startgebühr bis 49 EUR und eine Kaution für den Chip. Diese laufenden Kosten sind der Maßstab, an dem sich ein Homegym messen lassen muss.

Wann sich das Homegym rechnet

Gegen ein Premium-Studio rechnet sich ein Homegym in gut einem Jahr. Gegen ein Discount-Studio dauert es rund vier Jahre. Der Studiopreis entscheidet.

Ein solides Homegym für 1.200 EUR amortisiert sich gegenüber einem Premium-Studio mit 80 EUR im Monat bereits nach rund 15 Monaten. Gegenüber dem deutschen Durchschnitt von 46,95 EUR dauert es rund zwei Jahre und zwei Monate. Gegen ein Discount-Studio mit 24,90 EUR im Monat vergehen dagegen rund vier Jahre. Ehrlich betrachtet lohnt sich das Homegym damit vor allem gegenüber Mittelklasse- und Premium-Studios sowie gegenüber der eingesparten Fahrzeit. Wer im günstigen Discount-Studio trainiert, spart mit einem Homegym nur langfristig.

Beispielrechnung solides Homegym

Ein solides Homegym kostet rund 1.490 EUR. Darin stecken Rack, Langhantel, Gewichte und Bank. Das entspricht knapp drei Jahren Fitnessstudio.

Ein Power Rack kostet rund 500 EUR und eine Olympia-Langhantel rund 200 EUR. Hinzu kommen 100 Kilogramm Gusseisenscheiben zu rund 3 EUR je Kilogramm für 300 EUR, eine Hantelbank für 150 EUR, Kurzhantelstangen für 110 EUR, eine Klimmzugstange für 80 EUR und sechs Quadratmeter Bodenschutz für 150 EUR. Zusammen ergeben sich rund 1.490 EUR. Das entspricht rund zwei Jahren und acht Monaten im durchschnittlichen Fitnessstudio. Danach trainieren Sie faktisch kostenlos, weil nur noch gelegentlicher Ersatz anfällt.

Häufige Fehler beim Kauf

Der teuerste Fehler ist, gleich alles zu kaufen. Viele Vollausstattungen landen ungenutzt im Keller. Ein kleiner Start ist klüger.

Ein zweiter Fehler ist, beim Laufband auf die beworbene Spitzenleistung statt auf die Dauerleistung zu achten und dadurch für Marketing zu zahlen. Weitere Fehler sind der Kauf teurer Bumper-Scheiben ohne Wettkampfambition und der Vergleich von Hantelscheiben über den Stückpreis statt über den Preis pro Kilogramm. Starten Sie deshalb mit den Basics, prüfen Sie die Dauerleistung und rechnen Sie Gewichte auf den Kilopreis um. So vermeiden Sie teure Fehlkäufe und bauen das Homegym sinnvoll aus.

5 Wege, beim Homegym zu sparen

Der wichtigste Spartipp ist der Gebrauchtkauf von Gewichten. Hantelscheiben und Stangen sind fast unkaputtbar. Das spart bis zu 50 Prozent.

Wählen Sie zweitens Gusseisen statt Bumper, wenn Sie keine Gewichte werfen, denn 150 Kilogramm Gusseisen kosten rund 300 bis 525 EUR statt 480 bis 690 EUR für Bumper. Vergleichen Sie drittens immer den Preis pro Kilogramm, denn kleine Scheiben kosten pro Kilogramm rund 60 Prozent mehr.

Starten Sie viertens mit Kurzhanteln und Klimmzugstange für 120 bis 170 EUR, statt sofort über 1.300 EUR in den Vollausbau zu stecken. Rechnen Sie fünftens gegen Ihren Studiobeitrag, denn gegen ein Discount-Studio für 24,90 EUR dauert die Amortisation rund vier Jahre.

Ein Kostenrechner zeigt Ihnen die Gesamtkosten eines Homegyms, bevor Sie kaufen. Sie geben die gewünschten Geräte, die Menge an Gewicht und den Preis pro Kilogramm ein. Daraus ergeben sich die Anschaffung und der Vergleich zum Fitnessstudio.

Stellen Sie das Homegym Ihrem monatlichen Studiobeitrag gegenüber, dann tritt der Amortisationszeitpunkt klar hervor. Ergänzen Sie beim Laufband die Folgekosten für Lieferung und Wartung. So erkennen Sie, ab wann sich der Kauf gegenüber der Mitgliedschaft lohnt und wie viel sich mit Gusseisen und Gebrauchtkauf sparen lässt. Die konkreten Werte hängen von Ausstattung, Gewichtsmenge und Studiopreis ab.

Häufige Fragen zu den Kosten

Was kostet ein Homegym 2026?

Ein solides Homegym kostet rund 1.000 bis 1.500 EUR. Mit Kurzhanteln und Klimmzugstange starten Sie schon ab 150 bis 400 EUR. Ein gehobenes Homegym mit Kabelzug kostet 2.500 bis 6.000 EUR.

Was kostet ein Laufband?

Je nach Klasse 150 bis über 4.000 EUR. Ein Walking Pad kostet 150 bis 900 EUR, ein Einsteigergerät 200 bis 500 EUR, die Mittelklasse 500 bis 1.500 EUR. Solide Qualität beginnt bei rund 800 bis 1.000 EUR.

Worauf achte ich beim Laufband-Motor?

Auf die Dauerleistung, nicht auf die Spitzenleistung. Hersteller werben mit sieben PS, real liegen oft nur 2,5 bis 3 PS Dauerleistung an. Für regelmäßiges Joggen sind mindestens zwei PS Dauerleistung nötig.

Lohnt sich ein Homegym gegenüber dem Studio?

Das hängt vom Studiobeitrag ab. Gegen ein Premium-Studio für 80 EUR rechnet sich ein 1.200-EUR-Homegym nach rund 15 Monaten, gegen den Durchschnitt von 47 EUR nach gut zwei Jahren, gegen ein Discount-Studio erst nach rund vier Jahren.

Alle Angaben sind Richtwerte für Deutschland (Stand 2026) und ersetzen keine individuelle Beratung oder Trainingsberatung. Preise für Geräte, Gewichte und Studiobeiträge hängen von Marke, Ausstattung und Anbieter ab und ändern sich laufend. Der Durchschnittsbeitrag für Fitnessstudios stammt aus der Eckdatenstudie des Arbeitgeberverbands. Quellen: Stiftung Warentest, fitshop.de, laufband-test.net, homegymler.de, fragfitty.de, eigene Marktrecherche.

Redaktionell recherchiert auf Basis öffentlicher Preis- und Marktdaten sowie amtlicher Grundlagen. Die Werte sind Orientierungs-Spannen, kein verbindliches Angebot - so recherchieren wir.

Zuletzt geprüft: 14.07.2026

Alle Preisangaben ohne Gewähr.