Bei der KÜS kostet die HU mit AU 2026 für einen normalen Pkw meist etwa 150 bis 170 Euro. Motorräder kosten häufig rund 80 bis 100 Euro, Anhänger ohne eigene Bremse oft etwa 40 bis 60 Euro und Wohnmobile je nach Gewicht deutlich mehr.
Die Prüforganisation ist amtlich anerkannt. Im Alltag sagen viele trotzdem TÜV, gemeint ist aber die gesetzliche Hauptuntersuchung. Entscheidend für den Endpreis sind Fahrzeugart, Bundesland, Prüfstelle, Abgasuntersuchung, Gewicht und mögliche Nachprüfung.
| Fahrzeug oder Leistung 2026 | Typische Kosten | Hinweis |
|---|---|---|
| Pkw HU und AU | ca. 150 bis 170 Euro | häufigster Fall |
| Motorrad HU | ca. 80 bis 100 Euro | AU je nach Fahrzeug |
| Anhänger ungebremst | ca. 40 bis 60 Euro | ohne AU |
| Wohnmobil | ca. 170 bis 260 Euro | Gewicht zählt stark |
| Nachprüfung | ca. 20 bis 40 Euro | fristgerecht günstiger |
Kurzantwort
Für einen normalen Pkw sollten Halter bei der KÜS mit etwa 150 bis 170 Euro für HU und AU rechnen. Eine reine Hauptuntersuchung ohne Abgasanteil ist günstiger, kommt beim üblichen Benzin- oder Dieselfahrzeug aber selten allein vor.
Weitere Kosten entstehen, wenn Mängel repariert werden müssen oder eine Nachprüfung fällig wird. Eine Nachprüfung selbst ist meist überschaubar, die Reparatur vor dem zweiten Termin kann aber deutlich teurer sein als die Prüfgebühr.
KÜS und TÜV
KÜS ist keine Werkstattmarke, sondern eine Prüforganisation. Sie darf Hauptuntersuchungen durchführen, wenn die Prüfstelle oder der Prüfingenieur entsprechend zugelassen ist. Umgangssprachlich wird der Termin oft TÜV genannt, obwohl auch KÜS, DEKRA, GTÜ oder andere Organisationen prüfen.
In Deutschland teilen sich mehrere amtlich anerkannte Überwachungsorganisationen den Markt für die Hauptuntersuchung, vor allem KÜS, TÜV, DEKRA und GTÜ. Die Prüfung selbst ist gesetzlich vorgegeben und überall gleich, die reinen HU-Gebühren unterscheiden sich aber je nach Organisation und Bundesland leicht. Ein Preisvergleich lohnt daher vor allem dort, wo mehrere Anbieter mit eigenen Prüfstellen oder Werkstatt-Partnern in der Nähe sind.
Am Ende zählt für den Halter die gültige Plakette. Gesetzliche Prüfpunkte sind nicht davon abhängig, ob der Termin bei KÜS oder einer anderen Organisation stattfindet. Unterschiede zeigen sich eher bei Standort, Terminverfügbarkeit, Serviceablauf und konkreter Gebühr.
Praktisch wichtig ist die Trennung zwischen Prüforganisation und Reparaturbetrieb. KÜS-Prüfer beurteilen den Zustand, während die Werkstatt Mängel beseitigt. Wenn beides am selben Ort stattfindet, sollte die Rechnung trotzdem getrennt erkennen lassen, was Prüfung und was Reparatur war.
Pkw
Beim Pkw ist die Kombination aus Hauptuntersuchung und Abgasuntersuchung der Normalfall. Viele Benziner und Diesel liegen 2026 grob im Bereich von 150 bis 170 Euro. Regionale Abweichungen sind möglich, weil Gebühren nicht überall gleich ausfallen.
Elektroautos brauchen keine klassische Abgasuntersuchung. Trotzdem bleibt die Hauptuntersuchung mit Bremsen, Fahrwerk, Licht, Reifen, Karosserie, Sicherheitsgurten und Hochvolthinweisen relevant. Preislich kann der Termin deshalb niedriger wirken, aber nicht auf null fallen.
Ältere Pkw zeigen besonders deutlich, wie stark Vorbereitung den Gesamtbetrag beeinflusst. Rost an tragenden Teilen, verschlissene Bremsleitungen oder ausgeschlagene Achsteile kosten deutlich mehr als die Prüfgebühr. Kurze Vorabchecks lohnen vor allem bei Fahrzeugen, die im Alltag wenig bewegt werden.
Junge Leasingfahrzeuge haben andere Risiken. Dort sind Reifen, Felgen, Beleuchtung und kleine Schäden häufig wichtiger als grobe Technikmängel. Kurz vor Rückgabe lassen sich HU-Termin und Werkstattcheck sinnvoll zusammenlegen, wenn ohnehin ein Zustandsbericht gebraucht wird.
Abgasuntersuchung
Die AU prüft abgasrelevante Systeme. Moderne Fahrzeuge werden häufig über OBD-Daten, Kontrollleuchten und Abgaswerte beurteilt. Fehler im Motormanagement, manipulierte Abgasanlagen oder defekte Sensoren können zur Verweigerung der Plakette führen.
Manche Werkstätten erledigen Vorabdiagnose und Reparatur vor dem Prüftermin. Das kann sinnvoll sein, wenn die Motorkontrollleuchte brennt. Bestandene AU ersetzt jedoch keine vollständige Hauptuntersuchung.
Dieselfahrzeuge mit Partikelfilter reagieren besonders empfindlich auf Abgasfehler, kurze Strecken und defekte Sensorik. Bei Benzinern können Lambdasonde, Katalysator oder undichte Abgasanlage auffallen. Bekannte Fehlercodes sollten vor dem Termin geprüft werden.
Motorrad
Motorräder kosten bei der KÜS meist weniger als Pkw. Häufig liegen normale Prüfungen im Bereich von 80 bis 100 Euro. Maßgeblich sind Fahrzeugart, Abgasprüfung, Umbauten und regionale Gebühr.
Umbauten an Auspuff, Lenker, Spiegeln, Beleuchtung oder Kennzeichenhalter können den Termin erschweren. Fehlen Eintragungen, ABE oder Teilegutachten, drohen Mängel und zusätzliche Prüfwege.
Vor der Saison sind Termine oft gefragt. Motorräder mit langer Standzeit sollten Bremsen, Reifenalter, Kettensatz, Blinker und Batterie vorher kontrollieren. Lauter Zubehörendtopf ohne passende Unterlagen ist ein klassischer Grund für Ärger.
Anhänger
Anhänger ohne eigene Bremse sind häufig günstige Prüffälle. Gebremste Anhänger, Pferdeanhänger oder schwere Transportanhänger kosten mehr, weil Bremsanlage, Auflaufvorrichtung, Reifen, Beleuchtung und Rahmen genauer geprüft werden.
Viele Mängel entstehen durch Standzeit. Poröse Reifen, festgegammelte Bremsen, defekte Leuchten und korrodierte Steckverbindungen sind typisch. Kurze Kontrolle vor dem Termin spart Nachprüfung.
Reifenalter wird bei Anhängern oft unterschätzt. Gerade Wohnwagen, Bootsanhänger und Pferdeanhänger laufen wenige Kilometer, stehen aber jahrelang draußen. Profil allein sagt dann wenig, weil Risse und Alterung sicherheitsrelevant werden.
Wohnmobil
Wohnmobile werden nach Gewicht und Fahrzeugklasse teurer. Leichte Camper liegen näher am Pkw, schwere Fahrzeuge können über 200 Euro erreichen. Dazu kommen Gasprüfung, Feuchtigkeitskontrolle oder Werkstattchecks, wenn sie separat beauftragt werden.
Hauptuntersuchungen prüfen nicht automatisch den gesamten Wohnaufbau wie ein Campinggutachten. Sicherheitsrelevante Punkte am Fahrzeug, Bremsen, Reifen, Licht und tragende Teile stehen im Vordergrund.
Camper sollten mit realistischem Gewicht erscheinen. Überladung, falsche Reifentraglast oder nachgerüstete Anbauten können die Prüfung erschweren. Markise, Fahrradträger und Anhängerkupplung brauchen korrekte Befestigung und gegebenenfalls Unterlagen.
Nachprüfung
Erhebliche Mängel müssen behoben werden. Danach folgt eine Nachprüfung, wenn die Plakette zunächst verweigert wurde. Dieser zweite Termin kostet oft etwa 20 bis 40 Euro, sofern er rechtzeitig erfolgt.
Nach Fristüberschreitung kann eine vollständige neue Hauptuntersuchung nötig werden. Deshalb sollte die Reparatur zeitnah geplant werden. Kleiner Mangel wird teuer, wenn Organisation und Frist versäumt werden.
Fristen
Normale Pkw müssen in der Regel alle zwei Jahre zur Hauptuntersuchung. Neuwagen haben anfangs häufig drei Jahre bis zur ersten Prüfung. Mietwagen, Taxis, schwere Fahrzeuge oder besondere Nutzungen können andere Intervalle haben.
Überzogene HU-Fristen können Bußgeld und bei langer Überziehung eine vertiefte Prüfung auslösen. Außerdem wird die Plakette nicht mehr zurückdatiert. Der neue Zeitraum beginnt mit dem Monat der bestandenen Prüfung.
Versicherungsschutz verschwindet durch eine abgelaufene HU nicht automatisch. Nach einem Unfall kann ein erkennbarer technischer Mangel aber trotzdem unangenehme Fragen auslösen. Fristtreue ist deshalb mehr als reine Gebührenoptimierung.
Mängel
Typische Mängel betreffen Beleuchtung, Reifen, Bremsen, Achsaufhängung, Rost, Ölverlust, Scheibenwischer, Hupe, Warnleuchten und Abgassystem. Kleine Defekte lassen sich oft vorab günstig beheben.
Schwere Mängel können die Weiterfahrt einschränken. Verkehrsunsichere Fahrzeuge machen aus der günstigen Nachprüfung ein Sicherheits- und Rechtsproblem.
Der Prüfbericht sollte sorgfältig gelesen werden. Geringe Mängel bedeuten meist, dass die Plakette erteilt wird, die Punkte aber behoben werden sollen. Erhebliche Mängel verlangen Reparatur und Nachprüfung. Gefährliche Mängel können den Betrieb des Fahrzeugs sofort einschränken.
Werkstatttermin
Viele Halter buchen HU und AU über eine Werkstatt, bei der ein KÜS-Prüfingenieur regelmäßig prüft. Vorteil ist, dass kleine Mängel vor Ort behoben werden können. Nachteil ist, dass Reparaturen zusätzlich zur Prüfgebühr anfallen.
Direkte Prüfstellen sind oft transparenter, wenn nur die Prüfung gewünscht ist. Werkstatttermine passen besser, wenn das Auto ohnehin Inspektion, Bremsenservice oder Reifenwechsel braucht.
Werkstatttermine sollten vorher klären, ob Reparaturen automatisch ausgeführt werden dürfen. Praktisch ist das bei kleinen Lampen, bei Bremsen, Fahrwerk oder Abgasanlage sollte eine Freigabe erfolgen. So bleibt der Kostenrahmen kontrollierbar.
Preisvergleich
Ein Preisvergleich zwischen KÜS, TÜV, DEKRA und GTÜ lohnt sich, sollte aber realistisch bleiben. Unterschiede bei Pkw-HU mit AU sind meist kleiner als mögliche Reparaturkosten.
Wichtiger als fünf Euro Prüfgebühr ist ein passender Termin ohne unnötige zweite Fahrt. Lange Anfahrt für einen billigeren Termin kostet Zeit und Kraftstoff.
Lokale Verfügbarkeit spielt ebenfalls eine Rolle. Prüftage in Werkstätten sind manchmal nur an bestimmten Wochentagen möglich, direkte Prüfstellen bieten dafür oft mehrere Zeitfenster. Berufspendler empfinden einen planbaren Termin oft als wertvoller sein als der niedrigste Betrag.
Unterlagen
Benötigt werden in der Regel Zulassungsbescheinigung Teil I und vorhandene Nachweise zu Umbauten. Dazu gehören ABE, Teilegutachten, Eintragungen oder Unterlagen zu Rädern, Fahrwerk und Anhängerkupplung.
Fehlende Dokumente können zur Beanstandung führen, obwohl das Bauteil technisch in Ordnung ist. Vor allem bei gebrauchten Fahrzeugen mit Zubehör lohnt ein Blick in die Bordmappe.
Bei importierten Fahrzeugen, Oldtimern oder seltenen Umbauten sollten Unterlagen vorab sortiert werden. Prüfingenieure können nur bewerten, was technisch sichtbar und rechtlich belegbar ist. Kopien auf dem Smartphone helfen manchmal, ersetzen aber nicht immer Originalpapiere oder vollständige Gutachten.
Fahrzeuge mit nachgerüsteter Anhängerkupplung, anderen Felgen oder tieferem Fahrwerk fallen besonders häufig durch fehlende Nachweise auf. Späte Dokumentensuche kann Nachprüfung oder eine erneute Fahrt zur Prüfstelle auslösen.
Zusatzkosten
Zusatzkosten entstehen durch Reparaturen, Nachprüfung, AU-Probleme, Eintragungen, Gasprüfung beim Camper, neue Kennzeichenhalter, defekte Leuchten oder Werkstattdiagnose. Prüfgebühren der KÜS sind dann nur ein Teil des Gesamtbetrags.
Auch Vorabchecks sind nicht kostenlos. Sie können sich lohnen, wenn ein älteres Auto bekannte Schwächen hat. Junge Fahrzeuge ohne Auffälligkeiten kommen oft mit einfacher Eigenkontrolle aus.
Eintragungen und Änderungsabnahmen sollten nicht mit der normalen HU verwechselt werden. Andere Räder, Tieferlegung oder technische Umbauten können zusätzliche Prüfleistungen auslösen. Solche Kosten stehen neben der normalen Plakettenprüfung und sollten vor dem Termin angesprochen werden.
| Prüfpunkt | Warum wichtig? | Kostenfolge |
|---|---|---|
| HU-Frist | Überziehung vermeiden | Bußgeld und Zusatzprüfung möglich |
| Motorkontrollleuchte | AU-Risiko | Diagnose vor Termin sinnvoll |
| Reifenprofil | Sicherheitsmangel | neue Reifen statt Plakette |
| Umbauten | Nachweise nötig | Eintragung oder Mangel |
| Nachprüfung | Frist beachten | sonst neue HU möglich |
Vorbereitung
Vor dem KÜS-Termin sollten Licht, Blinker, Bremslicht, Warnblinker, Scheibenwischer, Reifenprofil, Kennzeichenbeleuchtung, Hupe und Flüssigkeitsverluste geprüft werden. Diese einfachen Punkte verursachen viele vermeidbare Mängel.
Leerer Kofferraum erleichtert den Blick auf Warndreieck, Verbandkasten und Fahrzeugdaten. Ein Verbandkasten muss vollständig und gültig sein. Kleine Vorbereitungen kosten Minuten, verhindern aber Ärger am Prüftag.
Spartipps
Günstig wird der Termin vor allem durch Vorbereitung und Fristtreue. Mängel nach der Prüfung bedeuten Reparatur und Nachprüfung. Lampen- und Reifenrunde vorab ist der schnellste Spartipp.
Termine mit Inspektion können sinnvoll sein, wenn ohnehin Wartung ansteht. Eine Prüfung direkt nach Bremsenservice, Reifenwechsel oder Reparatur senkt das Risiko doppelter Wege.
Preislich bringt es wenig, nur die günstigste Prüforganisation zu suchen und dafür Mängel zu ignorieren. Rechtzeitige Kontrolle von Reifen, Beleuchtung und Bremsen spart häufiger als der Wechsel der Prüfstelle. Bei mehreren Fahrzeugen im Haushalt können gebündelte Termine außerdem Anfahrt und Organisationszeit reduzieren.
Für eine belastbare Einschätzung gehören die Fahrzeugart und die Frage nach Hauptuntersuchung mit oder ohne Abgasuntersuchung zusammen mit dem Bundesland, dem Gewicht bei Wohnmobilen, der Anhängerart, einer möglichen Nachprüfung, einem Vorabcheck und einer kleinen Reparaturreserve. Daraus ergeben sich die reinen Prüfkosten und ein realistischer Gesamtbetrag.
Aussagekräftig wird die Rechnung mit einem Feld für bereits bekannte Mängel. Eine defekte Lampe verändert den Gesamtbetrag kaum, abgefahrene Reifen oder Bremsprobleme können den Termin dagegen schnell um mehrere hundert Euro verteuern, weil sie vor der Plakette behoben werden müssen.
Hilfreich ist außerdem, die Nachprüfung getrennt einzuplanen. Wer mit Mängeln durchfällt, zahlt für die erneute Vorführung eine zusätzliche Gebühr, sodass ein kurzer Werkstattcheck vor dem Termin oft günstiger ist als eine vermeidbare zweite Prüfung.
Rechenbeispiel
Ein Pkw braucht HU und AU bei der KÜS. Die Prüfgebühr beträgt 160 Euro. Vorab werden zwei Lampen für 18 Euro ersetzt und eine Scheibenwischeranlage für 12 Euro aufgefüllt.
In diesem Beispiel kostet der Termin insgesamt 190 Euro. Wird zusätzlich ein Bremsmangel entdeckt, kann die Reparatur mehrere hundert Euro kosten. Dann ist nicht die KÜS-Gebühr der Preistreiber, sondern der technische Zustand.
Gebremste Anhänger zeigen eine andere Rechnung. Die Prüfung kostet 70 Euro, dazu kommen 28 Euro für neue Leuchtmittel und Steckerkontakt. Werden aber Reifen wegen Alterung ersetzt, kann der Gesamtbetrag schnell auf 250 bis 400 Euro steigen.
Für ein Wohnmobil über 3,5 Tonnen kann die Prüfung mit AU und Zusatzaufwand bei rund 220 Euro liegen. Ergänzende Gasprüfung, neue Reifen oder eine Reparatur an der Beleuchtung kommen separat dazu. So entstehen aus einer geplanten Plakette schnell 400 Euro und mehr.
Entscheidung
KÜS lohnt sich, wenn Standort, Termin und Ablauf passen. Preislich bewegt sich die Prüforganisation im üblichen HU-Markt. Der größte Hebel liegt in Vorbereitung, Fristen und rechtzeitiger Reparatur.
Für Halter mit gepflegten Fahrzeugen ist der direkte Prüfungstermin meist ausreichend. Bei älteren Autos, Campern und Motorrädern nach langer Standzeit kann ein Werkstatttermin vorab günstiger sein, weil typische Mängel sofort behoben werden. Entscheidend ist nicht der Name der Prüforganisation, sondern ein Fahrzeug, das technisch bereit ist.
Feste HU-Planung als Wartungspunkt vermeidet Eile kurz vor Fristablauf. Dadurch bleibt Zeit für Angebote, Ersatzteile und Nachbesserung. Genau diese Ruhe spart am Ende häufiger Geld als ein hektischer Preisvergleich am letzten Tag.
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FAQ
Was kostet TÜV bei der KÜS?
Für Pkw mit HU und AU meist etwa 150 bis 170 Euro, je nach Region und Fahrzeug.
Ist KÜS dasselbe wie TÜV?
Nein. Diese Prüforganisation ist eigenständig, führt aber ebenfalls Hauptuntersuchungen durch.
Was kostet eine Nachprüfung?
Häufig etwa 20 bis 40 Euro, wenn sie fristgerecht nach Mängelbeseitigung erfolgt.
Kann ich bei KÜS die AU machen?
Ja, bei vielen Prüfstellen oder Werkstattterminen wird HU und AU zusammen angeboten.
Alle Preise sind Orientierungswerte für 2026 und können je nach Prüforganisation, Bundesland und Fahrzeug abweichen. Maßgeblich sind die jeweils gültigen Gebühren von KÜS, TÜV, DEKRA oder GTÜ vor Ort.
Redaktionell recherchiert auf Basis öffentlicher Preis- und Marktdaten sowie amtlicher Grundlagen. Die Werte sind Orientierungs-Spannen, kein verbindliches Angebot - so recherchieren wir.
Zuletzt geprüft: 23.06.2026
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