Nachhilfe ist bezahlter Zusatzunterricht, dessen Preis stark von Lehrkraft und Format abhängt. Private Nachhilfe kostet 2026 rund 10 bis 40 EUR pro Stunde. Im Institut beginnt die Gruppenstunde bei rund 8,40 EUR je Einheit. Der niedrige Institutspreis hat aber einen Haken, denn er gilt nur mit einem Vertrag über 12 bis 24 Monate. Realistisch kostet Nachhilfe rund 75 bis 150 EUR im Monat. Für berechtigte Familien übernimmt das Bildungs- und Teilhabepaket die Kosten sogar vollständig. Dieser Ratgeber ordnet Preise, Verträge und Sparwege ehrlich ein.

Kosten 2026 im Überblick

Nachhilfe kostet je nach Anbieter rund 8 bis 40 EUR je Einheit. Die Spanne erklärt sich aus Lehrkraft und Format. Die folgende Tabelle zeigt die typischen Preise.

AnbieterformPreis je EinheitAnmerkung
Schüler als Nachhilfelehrkraft10 bis 15 EUR je Stundegünstigster Einstieg
Studierende privat15 bis 20 EUR je Stundeguter Mittelweg
Ausgebildete Lehrkraft privat25 bis 40 EUR je Stundehöchste Qualifikation
Institut, Kleingruppeab rund 8,40 EUR je 45 Minutennur mit langem Vertrag
Institut, Einzelunterrichtab rund 24 EUR je 45 Minuteneins zu eins im Institut
Online-Plattformrund 16 bis 36 EUR je Einheitje nach Paket und Anbieter

Die Tabelle zeigt zwei Welten: Private Nachhilfe wird je Stunde bezahlt und bleibt flexibel, Institute und Plattformen arbeiten mit Monatsbeiträgen und Verträgen. Die beworbenen niedrigen Institutspreise setzen eine Kleingruppe, zwei Termine pro Woche und eine Laufzeit von 12 bis 24 Monaten voraus. Wer nur ein paar Monate bis zur nächsten Klassenarbeit überbrücken will, fährt mit flexiblen Angeboten meist günstiger.

Private Nachhilfe pro Stunde

Private Nachhilfe kostet 10 bis 40 EUR pro Stunde. Der Preis hängt an der Qualifikation. Studierende sind der beliebteste Mittelweg.

Ältere Schüler geben Nachhilfe für 10 bis 15 EUR pro Stunde, Studierende verlangen 15 bis 20 EUR, Absolventen und Fachleute 20 bis 30 EUR und ausgebildete Lehrkräfte 25 bis 40 EUR. In Großstädten können Profis auch darüber liegen. Der große Vorteil der privaten Nachhilfe ist die Flexibilität, denn es gibt keine Verträge, keine Anmeldegebühren und keine Mindestlaufzeiten. Bezahlt wird nur die tatsächlich genommene Stunde. Für die meisten Fächer und Klassenstufen ist ein fachlich passender Studierender die preiswerteste solide Lösung.

Nachhilfeinstitut und Monatsbeitrag

Institute werben mit Preisen ab rund 8,40 EUR je Einheit. Dahinter steht ein Monatsbeitrag mit Vertrag. Die Bedingungen entscheiden über den echten Preis.

Die großen Ketten nennen Einstiegspreise von rund 8,40 bis 8,76 EUR je 45 Minuten in der Kleingruppe. Diese Preise gelten aber nur bei zwei Terminen pro Woche und einer Vertragslaufzeit von 12 bis 24 Monaten, je nach Standort schwanken sie zusätzlich. Bei kürzerer Laufzeit steigt der Preis deutlich, bei einem Anbieter von rund 8,76 auf 14,47 EUR je Einheit. Der Einzelunterricht im Institut beginnt bei rund 24 EUR je 45 Minuten. Rechnen Sie deshalb immer den Monatsbeitrag und die Gesamtlaufzeit aus, nicht den beworbenen Einzelpreis.

Online-Plattformen

Online-Plattformen kosten real rund 16 bis 36 EUR je Einheit. Der beworbene Basispreis ist selten der echte Preis. Pakete und Laufzeiten bestimmen ihn.

Eine große Plattform bewirbt einen Basispreis von rund 16 EUR je 50-Minuten-Einheit, real kostet die Einheit je nach Paketgröße und Laufzeit rund 30 bis 36 EUR. Kleinere Plattformen liegen bei rund 17 bis 20 EUR je Einheit. Unabhängig davon gilt: Klassischer Online-Einzelunterricht mit privaten Lehrkräften kostet rund 15 bis 22 EUR pro Stunde und damit rund 20 bis 30 Prozent weniger als vergleichbarer Präsenzunterricht. Auch hier lohnt der Blick auf Mindestlaufzeit und Paketbindung, bevor Sie unterschreiben.

Was beeinflusst die Kosten

Die Kosten bestimmen vor allem Qualifikation, Format und Vertrag. Der Vertrag ist der am meisten unterschätzte Faktor.

Die Qualifikation der Lehrkraft spannt den Preis von 10 bis 40 EUR pro Stunde auf. Das Format entscheidet zusätzlich, denn die Gruppe ist deutlich günstiger als der Einzelunterricht und online günstiger als vor Ort. Unterschätzt wird der Vertrag: Niedrige Einheitspreise erkaufen sich Familien mit Laufzeiten von 12 bis 24 Monaten, obwohl Nachhilfe oft nur wenige Monate nötig ist. Dazu kommen Fach, Klassenstufe und Region. Wer diese Faktoren kennt, wählt das passende Format und zahlt nicht für Monate, in denen längst keine Nachhilfe mehr gebraucht wird.

Einzel- gegen Gruppenunterricht

Die Gruppe kostet rund 60 Prozent weniger als der Einzelunterricht. Im Institut lernen drei bis fünf Schüler zusammen. Der Einzelunterricht wirkt dafür gezielter.

Im Institut kostet die Kleingruppe mit typischerweise drei bis fünf Schülern ab rund 8,76 EUR je Einheit, der Einzelunterricht ab rund 24,12 EUR. Das ist ein Preisunterschied von rund 60 Prozent. Die Gruppe eignet sich gut zum kontinuierlichen Üben und Festigen, während der Einzelunterricht bei großen Lücken, Prüfungsvorbereitung oder Konzentrationsproblemen schneller wirkt. Ein bewährter Weg ist der Start in der Gruppe und der gezielte Wechsel in Einzelstunden vor wichtigen Prüfungen. So bleibt der Monatsbeitrag niedrig, ohne auf Wirkung zu verzichten.

Online gegen vor Ort

Online-Nachhilfe ist rund 20 bis 30 Prozent günstiger. Die Fahrt entfällt und die Auswahl ist größer. Dafür braucht es Selbstdisziplin.

Online-Unterricht spart die Fahrtzeit, öffnet die Auswahl auf Lehrkräfte im ganzen Land und kostet rund 20 bis 30 Prozent weniger als Präsenzunterricht. Manche Institute bieten die Online-Gruppe zum gleichen Preis wie vor Ort an. Voraussetzung sind eine stabile Internetverbindung, ein ruhiger Arbeitsplatz und die Disziplin, am Bildschirm konzentriert mitzuarbeiten. Für jüngere Kinder und bei großen Motivationsproblemen ist der persönliche Kontakt vor Ort oft wirksamer. Für ältere Schüler mit klarem Ziel ist online die preiswerte und flexible Wahl.

Vertragslaufzeit als Kostenfalle

Die Laufzeit ist die größte Kostenfalle der Institute. Der Lockpreis verlangt 12 bis 24 Monate Bindung. Nachhilfe dauert aber oft nur 3 bis 6 Monate.

Der Unterschied ist erheblich: Bei einem großen Anbieter kostet die Gruppeneinheit rund 8,76 EUR bei 24 Monaten Laufzeit, aber 14,47 EUR bei nur 12 Monaten, also rund 65 Prozent mehr. Wer nur ein Halbjahr bis zur Zeugnisnote überbrücken will, sitzt mit dem Lockpreis auf einem Vertrag, der weit über den Bedarf hinausläuft. Prüfen Sie deshalb Kündigungsfristen, Pausierungsregeln und die Gesamtkosten über die volle Laufzeit. Häufig ist der nominell teurere flexible Tarif am Ende der günstigere, weil er endet, wenn die Noten wieder stimmen.

Qualifikation der Lehrkraft

Die Qualifikation spannt den Preis von 10 bis 40 EUR auf. Teurer ist nicht automatisch wirksamer. Entscheidend ist die Passung zum Kind.

Ein älterer Schüler kostet 10 bis 15 EUR pro Stunde und reicht oft für das Aufholen von Grundlagen in unteren Klassen. Studierende des jeweiligen Fachs bieten für 15 bis 20 EUR fachlich fundierte Hilfe. Ausgebildete Lehrkräfte verlangen 25 bis 40 EUR und lohnen sich vor allem bei Prüfungsvorbereitung und speziellen Anforderungen. Wichtiger als das Etikett ist, ob die Chemie stimmt und die Lehrkraft Lücken erkennt und schließt. Ein motivierter Studierender bringt ein Kind oft weiter als eine teure Lehrkraft ohne Draht zum Schüler.

Fach und Klassenstufe

Fach und Klassenstufe verschieben den Preis um einige Euro. Naturwissenschaften und Abitur sind teurer. Grundschule ist am günstigsten.

Mathe kostet privat rund 18 bis 22 EUR pro Stunde, Physik, Chemie und Informatik 18 bis 25 EUR und Deutsch oder Englisch 15 bis 20 EUR. Mit der Klassenstufe steigt der Preis: Grundschule 12 bis 18 EUR, Mittelstufe 15 bis 22 EUR, Abitur 18 bis 30 EUR und Hochschulniveau 20 bis 35 EUR. Der Grund ist die geringere Zahl geeigneter Lehrkräfte für anspruchsvolle Inhalte. In Großstädten liegen die Sätze zusätzlich über dem Landesschnitt. Diese Aufschläge sind moderat und sollten die Wahl des fachlich passenden Lehrers nicht verhindern.

Monatskosten realistisch gerechnet

Realistisch kostet Nachhilfe 75 bis 150 EUR im Monat. Der Rhythmus bestimmt die Summe. Die folgende Tabelle zeigt typische Monatswerte.

VarianteRhythmusMonatskosten
Studierende privateinmal pro Wocherund 72 bis 80 EUR
Studierende privatzweimal pro Wocherund 145 bis 160 EUR
Institut, Kleingruppezweimal pro Wocherund 75 bis 150 EUR
Lehrkraft privateinmal pro Wocherund 140 bis 150 EUR
Große Online-Plattformeinmal pro Wocherund 144 EUR

Auf das Schuljahr gerechnet liegen die Kosten damit zwischen rund 900 und über 1.700 EUR. Die Bandbreite zeigt, wie stark Format und Anbieter die Summe bestimmen. Ein Studierender einmal pro Woche kostet im Jahr rund halb so viel wie eine große Plattform im gleichen Rhythmus. Wer den Bedarf zunächst mit einem flexiblen Angebot deckt, kann später immer noch aufstocken.

Anzeige

Anmeldegebühr und Nebenkosten

Institute verlangen oft eine Anmeldegebühr. Sie liegt bei bis zu 69 EUR. Zusatz-Apps kosten teils extra.

Zum Monatsbeitrag der Institute kommt häufig eine einmalige Anmeldegebühr von bis zu 69 EUR, die je nach Standort und Aktion auch erlassen wird. Online-Plattformen verkaufen teils Zusatzdienste wie Lern-Apps für rund 15 EUR im Monat obendrauf. Bei privater Nachhilfe entfallen solche Nebenkosten vollständig. Fragen Sie vor der Anmeldung ausdrücklich nach allen Gebühren, Materialkosten und automatischen Verlängerungen. Ein Anbieter, der die Gesamtkosten nicht klar aufschlüsselt, ist selten die günstigste Wahl, auch wenn der beworbene Einheitspreis niedrig wirkt.

Wie verbreitet Nachhilfe ist

Rund jedes siebte Schulkind erhält Nachhilfe. Familien zahlen im Schnitt rund 87 EUR im Monat. Der Markt ist ein Milliardengeschäft.

Die letzte große repräsentative Untersuchung der Bertelsmann Stiftung ergab, dass rund 14 Prozent der Sechs- bis Sechzehnjährigen Nachhilfe erhalten, am Gymnasium fast jeder Fünfte. Familien gaben im Schnitt rund 87 EUR im Monat aus, zusammen rund 880 Millionen EUR im Jahr, wobei Branchenschätzungen den Markt inklusive privater Stunden noch höher ansetzen. Bis zu 80 Prozent der Nachhilfe wird privat organisiert. Die Zahlen stammen aus der letzten großen Erhebung und dürften seither eher gestiegen sein. Sie zeigen vor allem eines: Nachhilfe ist normal und kein Grund zur Scham.

Kostenübernahme über das Bildungspaket

Das Bildungs- und Teilhabepaket übernimmt die Nachhilfekosten vollständig. Berechtigt sind Familien mit bestimmten Leistungen. Die Schule muss den Bedarf bescheinigen.

Familien, die Bürgergeld, Sozialhilfe, Wohngeld, Kinderzuschlag oder Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz erhalten, haben Anspruch auf Lernförderung über das Bildungs- und Teilhabepaket. Voraussetzung ist eine Bescheinigung der Schule, dass das Lernziel ohne Förderung gefährdet ist. Übernommen werden je nach Kommune bis zu 46,5 Unterrichtsstunden je Fach und Schuljahr, mit Stundensätzen von beispielsweise 12 bis 17 EUR je nach Schulstufe. Der Antrag läuft über das Jobcenter oder die Kommune. Für berechtigte Familien ist das der wichtigste Kostenhebel überhaupt.

Probestunden nutzen

Kostenlose Probestunden sind Standard. Institute bieten oft zwei, Plattformen eine. Nutzen Sie sie konsequent vor jeder Bindung.

Die großen Institute bieten in der Regel zwei kostenlose Probestunden an, Online-Plattformen mindestens eine. Diese Stunden zeigen, ob die Lehrkraft zum Kind passt, ob das Format funktioniert und ob die Gruppe das richtige Niveau hat. Testen Sie ruhig zwei bis drei Anbieter parallel, bevor Sie sich entscheiden, denn die Probestunden kosten nichts außer Zeit. Auch private Lehrkräfte lassen sich meist auf eine unverbindliche Kennenlernstunde ein. Wer erst testet und dann bucht, vermeidet teure Fehlentscheidungen mit langer Vertragsbindung.

Beispielrechnung Schuljahr

Ein Schuljahr Nachhilfe kostet rund 900 bis 1.730 EUR. Das Format macht den Unterschied. Der Studierende ist die günstigste solide Lösung.

Ein Beispiel für Mathe in der achten Klasse mit einem Termin pro Woche: Ein Studierender kostet rund 75 EUR im Monat und damit rund 900 EUR im Schuljahr. Die Institutsgruppe mit zwei Terminen pro Woche liegt bei rund 110 EUR im Monat und rund 1.320 EUR im Jahr, plus einmaliger Anmeldegebühr. Eine ausgebildete Lehrkraft kostet rund 140 EUR im Monat und rund 1.680 EUR im Jahr, eine große Online-Plattform rund 144 EUR im Monat und rund 1.730 EUR. Die Spanne von über 800 EUR im Jahr entsteht allein durch die Wahl des Anbieters.

Häufige Fehler bei der Buchung

Der teuerste Fehler ist der lange Vertrag für kurzen Bedarf. Nachhilfe dauert oft nur wenige Monate. Der Lockpreis bindet aber ein bis zwei Jahre.

Ein zweiter Fehler ist, den beworbenen Einheitspreis mit dem echten Monatsbeitrag zu verwechseln, denn zwischen beiden liegen Vertragsbedingungen und Nebenkosten. Weitere Fehler sind der teure Einzelunterricht, wo die Gruppe genügen würde, der Verzicht auf Probestunden und das Übersehen des Bildungspakets bei bestehendem Anspruch. Rechnen Sie deshalb die Gesamtkosten über die Laufzeit, testen Sie vor der Bindung und prüfen Sie die Förderung. So bekommt das Kind die passende Hilfe, ohne dass die Familie zu viel bezahlt.

5 Wege, bei Nachhilfe zu sparen

Der wichtigste Spartipp ist die Gruppe statt Einzelunterricht. Im Institut spart sie rund 60 Prozent je Einheit. Das sind 8,76 statt 24,12 EUR.

Wählen Sie zweitens einen Studierenden statt Institut oder Lehrkraft, denn 15 bis 20 EUR pro Stunde sind bis zu 50 Prozent weniger. Nutzen Sie drittens Online-Unterricht, der rund 20 bis 30 Prozent günstiger ist als Präsenz.

Prüfen Sie viertens den Anspruch auf das Bildungs- und Teilhabepaket, das bis zu 46,5 Stunden je Fach und Schuljahr vollständig übernimmt. Nutzen Sie fünftens die kostenlosen Probestunden und meiden Sie Verträge über 12 oder 24 Monate, wenn der Bedarf voraussichtlich nur ein Halbjahr dauert.

Anzeige Nachhilfe finden

Ein Kostenrechner zeigt Ihnen die Monats- und Jahreskosten der Nachhilfe, bevor Sie buchen. Sie geben Anbieterform, Preis je Einheit, Termine pro Woche und die geplante Dauer ein. Daraus ergeben sich die Kosten je Monat, je Schuljahr und über die gesamte Vertragslaufzeit.

Stellen Sie einen flexiblen Anbieter und einen Lockpreis mit 24 Monaten Laufzeit gegenüber, dann tritt die Kostenfalle klar hervor. Ergänzen Sie Anmeldegebühr und Nebenkosten, um die echte Summe zu sehen. So erkennen Sie, welches Format zu Ihrem Bedarf passt und wann der nominell teurere flexible Tarif am Ende günstiger ist. Die konkreten Werte hängen von Anbieter, Region und Dauer ab.

Häufige Fragen zu den Kosten

Was kostet Nachhilfe 2026?

Privat rund 10 bis 40 EUR pro Stunde je nach Qualifikation, im Institut ab rund 8,40 EUR je 45 Minuten in der Kleingruppe mit langem Vertrag. Realistisch kostet Nachhilfe rund 75 bis 150 EUR im Monat.

Warum sind die Institutspreise so niedrig beworben?

Weil sie an Bedingungen hängen: Kleingruppe, zwei Termine pro Woche und 12 bis 24 Monate Laufzeit. Bei kürzerer Laufzeit steigt der Preis um rund 65 Prozent. Rechnen Sie immer die Gesamtkosten über die Laufzeit.

Wer bezahlt Nachhilfe über das Bildungspaket?

Familien mit Bürgergeld, Sozialhilfe, Wohngeld, Kinderzuschlag oder Asylbewerberleistungen. Übernommen werden bis zu 46,5 Stunden je Fach und Schuljahr, wenn die Schule den Bedarf bescheinigt. Der Antrag läuft über Jobcenter oder Kommune.

Ist Online-Nachhilfe günstiger?

Ja, meist rund 20 bis 30 Prozent gegenüber Präsenzunterricht, weil Fahrt und Räume entfallen. Große Plattformen mit Paketbindung kosten real aber 30 bis 36 EUR je Einheit und liegen damit über privaten Online-Lehrkräften.

Alle Angaben sind Richtwerte für Deutschland (Stand 2026) und ersetzen keine individuelle Beratung. Preise hängen von Anbieter, Region, Fach und Vertragsbedingungen ab und ändern sich laufend; Institutspreise schwanken je Standort. Die Marktzahlen stammen aus der letzten großen repräsentativen Erhebung der Bertelsmann Stiftung; die Sätze der Lernförderung über das Bildungs- und Teilhabepaket sind kommunal unterschiedlich. Quellen: Studienkreis, Schülerhilfe, GoStudent, nachhilfeunterricht.de, Bertelsmann Stiftung, Stadt Köln, eigene Marktrecherche.

AnzeigeNachhilfe findenNachhilfe finden →

Redaktionell recherchiert auf Basis öffentlicher Preis- und Marktdaten sowie amtlicher Grundlagen. Die Werte sind Orientierungs-Spannen, kein verbindliches Angebot - so recherchieren wir.

Zuletzt geprüft: 23.07.2026

Alle Preisangaben ohne Gewähr.