Altmetall kann 2026 von wenigen Cent pro Kilogramm bis zu mehreren Euro pro Kilogramm wert sein. Eisen-Mischschrott bringt wenig, sortenreines Kupfer, Messing, Aluminium oder Kabelschrott deutlich mehr.
| Sorte | Typische Einordnung | Hinweis |
|---|---|---|
| Mischschrott/Eisen | niedrig | Menge entscheidet |
| Aluminium | mittel | sortenrein besser |
| Messing | hoch | Armaturen trennen |
| Kupfer blank | sehr hoch | sauber und sortiert |
| Faktor | Auswirkung | Praxis |
|---|---|---|
| Sortierung | höherer Kilopreis | Metalle trennen |
| Anhaftungen | Abzüge | Kunststoff/Schmutz entfernen |
| Menge | bessere Konditionen | Abholung möglich |
| Tagespreis | schwankt | vor Abgabe anfragen |
Kurzantwort
Altmetallpreise schwanken 2026 stark nach Metallart, Reinheit, Menge und Händler. Mischschrott bringt oft nur wenige Cent pro Kilogramm, während Kupfer, Messing, Aluminium, Edelstahl oder Kabelschrott deutlich höhere Kilopreise erzielen können.
Damit ist der Begriff Schrottpreis zu grob. Ein Heizkörper, ein Kupferrohr, alte Alufelgen und Elektrokabel landen in verschiedenen Sorten. Die richtige Sortierung entscheidet häufig stärker über den Erlös als der Weg zum nächsten Schrottplatz.
Metallarten
Eisen- und Stahlschrott ist meist die günstigste Kategorie. Höhere Preise gibt es für Buntmetalle wie Kupfer, Messing, Bronze, Aluminium, Zink oder Blei. Edelstahl wird gesondert bewertet, wenn Legierung und Sauberkeit passen.
Kupfer erzielt besonders hohe Preise, wenn es blank, sortenrein und ohne Anhaftungen abgegeben wird. Kabelschrott wird niedriger vergütet, weil Isolierung und Aufbereitung abgezogen werden.
Messing findet sich häufig in Armaturen, Ventilen, Beschlägen und alten Installationsresten. Aluminium steckt in Felgen, Profilen, Leitern, Fensterteilen oder leichten Gehäusen. Jede Sorte sollte getrennt gesammelt werden.
Edelstahl lässt sich nicht zuverlässig nur über Glanz erkennen. Manche Händler prüfen mit Magnet, Funkenprobe oder Analysegerät. Falsch einsortierter Edelstahl kann wie normaler Stahl bezahlt werden.
Aluminium und Edelstahl
Aluminium ist leicht und bringt pro Kilogramm weniger Masse auf die Waage. Große sperrige Teile wirken wertvoller, als ihr Gewicht vermuten lässt. Saubere Aluprofile sind attraktiver als lackierte Verbundteile.
Edelstahlpreise hängen von Legierung und Nickelanteil ab. Küchenbleche, Geländer, Spülen und Industrieprofile können unterschiedlich bewertet werden. Magnettests liefern Hinweise, ersetzen aber keine Händlerprüfung.
Kupfer richtig einordnen
Blankes Kupfer wird besser bezahlt als lackiertes, verzinntes oder gemischtes Kupfer. Rohre mit Lötstellen, Anhaftungen oder Messingresten können in eine niedrigere Sorte fallen.
Kabel enthalten zwar Kupfer, aber auch Isolierung. Der Händler kalkuliert den Metallanteil und den Aufwand der Aufbereitung. Deshalb ist Kabelschrott preislich nicht mit blankem Kupferdraht gleichzusetzen.
Sortieren lohnt sich
Gemischte Ladungen werden oft nach der schlechtesten enthaltenen Sorte bewertet. Wer Kupfer, Messing, Aluminium und Eisen getrennt anliefert, erhält meist bessere Einzelpreise.
Anhaftungen, Kunststoff, Holz, Öl, Farbe oder Dämmstoffe senken den Preis. Heizkörper, Armaturen, Motoren und Haushaltsgeräte sollten deshalb nicht mit blankem Metall verwechselt werden.
Schon einfache Trennung in Eisen, Aluminium, Messing und Kupfer verbessert den Erlös. Noch besser wird es, wenn Kabel, Motoren, Edelstahl und Bleche separat gehalten werden.
Zeitaufwand ist Teil der Rechnung. Eine Stunde Sortieren lohnt sich bei Kupferrohren eher als bei wenigen rostigen Stahlwinkeln. Wie viel Mühe wirtschaftlich sinnvoll ist, entscheidet der Materialwert.
Menge und Abholung
Kleine Mengen bringen häufig nur Taschengeld, weil Wiegeaufwand und Fahrtkosten bleiben. Größere Mengen aus Renovierung, Werkstattauflösung oder Gewerbe können dagegen Abholangebote rechtfertigen.
Für die Abholung zieht der Händler Transport, Personal und Containerstellung ab. Selbstanlieferung kann mehr Erlös bringen, wenn Fahrzeug, Zeit und Ladungssicherung vorhanden sind.
Schrotthändler arbeiten mit geeichten Waagen. Sehr kleine Mengen lassen Rundungen oder Mindestmengen spürbar werden. Für einzelne Haushaltsgegenstände lohnt die Fahrt deshalb nicht immer.
Gewerbliche Mengen sollten vorab angekündigt werden. Dann kann der Händler Container, Stapler oder passende Annahmezeiten planen und einen besseren Tagespreis nennen.
Abholung oder Selbstanlieferung
Selbstanlieferung lohnt, wenn der Schrottplatz nahe liegt und das Material gut verladen werden kann. Anhänger, Sprit, Zeit und Ladungssicherung gehören trotzdem in die Rechnung.
Abholung lohnt eher bei schweren oder großen Mengen. Der Händler zieht seine Kosten ab, dafür entfallen Transportaufwand und Risiko beim Verladen. Enge Keller oder obere Etagen können zusätzliche Demontage nötig machen.
Preisbildung
Schrottpreise folgen internationalen Rohstoffmärkten, regionaler Nachfrage und Händlerkalkulation. Tagespreise können sich ändern, besonders bei Kupfer und Aluminium.
Die Preisbasis bilden internationale Rohstoffbörsen, allen voran die London Metal Exchange. Händler rechnen von diesen Notierungen Abschläge für Aufbereitung, Transport und Marge herunter, sodass der Ankaufspreis stets unter dem reinen Börsenwert liegt. Wechselkurse spielen ebenfalls eine Rolle, weil viele Metalle in US-Dollar gehandelt werden. Derselbe Schrott kann deshalb innerhalb weniger Wochen spürbar unterschiedlich vergütet werden, ohne dass sich am Material etwas ändert. Schon ein Blick auf die aktuelle Kupfernotierung gibt grobe Orientierung, ob sich Warten oder sofortiger Verkauf eher lohnt.
Seriöse Händler nennen Sorte, Gewicht, Preis je Kilogramm und Abzüge auf dem Wiegeschein. Ohne transparente Verwiegung bleibt unklar, ob der ausgezahlte Betrag zum Material passt.
Kupferpreise reagieren oft empfindlich auf Börsenmeldungen, Baukonjunktur und Nachfrage aus Industrie. Eisenpreise bewegen sich manchmal ruhiger, können bei schwacher Stahlnachfrage aber ebenfalls fallen.
Viele Händler veröffentlichen Richtpreise nur als Orientierung. Der verbindliche Preis entsteht bei Anlieferung nach Sichtung, Sortierung und Verwiegung.
Warum Preise schwanken
Altmetall ist Teil internationaler Rohstoffketten. Baukonjunktur, Energiepreise, Exportnachfrage, Recyclingkapazitäten und Börsenpreise wirken auf lokale Ankaufspreise.
Privatverkäufer müssen diese Märkte nicht täglich verfolgen, sollten aber bei größeren Mengen nicht blind zum ersten Händler fahren. Kurze Preisabgleiche können den Erlös deutlich verändern.
Typische Haushaltsquellen
Im Haushalt fallen Altmetalle bei Heizkörpertausch, Badrenovierung, Fahrradresten, alten Kabeln, Alufelgen, Pfannen, Werkzeugen oder Elektrogeräten an. Nicht alles darf einfach als wertvoller Metallschrott abgegeben werden.
Elektrogeräte können wegen Schadstoffen, Batterien oder Elektronik getrennten Regeln unterliegen. Kabel, Motoren und Geräte enthalten Metall, werden aber häufig als eigene Sorten mit eigenen Abschlägen bewertet.
Alte Heizungsrohre aus Kupfer können wertvoll sein, wenn sie sauber getrennt vorliegen. Verchromte Armaturen bestehen dagegen häufig aus Messing mit Beschichtung und werden anders bewertet.
Bei Haushaltsauflösungen sollte zuerst nach Kabeln, Werkzeugmetall, alten Fahrrädern, Alutöpfen und Messingteilen sortiert werden. Sperrmüll und Metallschrott sind nicht dasselbe.
Gewerbe und Baustelle
Handwerksbetriebe sollten Schrottströme dokumentieren, wenn regelmäßig größere Mengen anfallen. Container, Abholrhythmus und Sortierregeln können die Erlöse deutlich verbessern.
Auf Baustellen lohnt eine klare Trennung von Kupferrohren, Edelstahl, Kabeln und Mischschrott. Wird alles in einen Container geworfen, verschenkt der Betrieb oft Materialwert.
Elektriker, Sanitärbetriebe und Metallbauer haben oft wiederkehrende Sorten. Eine feste Vereinbarung mit einem Händler kann bessere Preise, Containerstellung und klare Abholzeiten bringen.
Auf Baustellen sollte der Schrottcontainer beschriftet sein. Wenn Bauschutt, Holz oder Dämmstoff hineingerät, wird aus Wertstoff schnell ein Entsorgungsproblem.
Kabelschrott und Elektroschrott
Kabelschrott wird nach Kupferanteil bewertet. Dicke Kupferkabel ohne Stecker sind wertvoller als dünne gemischte Kabel mit viel Kunststoff. Abisolieren lohnt nur, wenn Zeitaufwand, Werkzeug und Sicherheitsrisiko zum Mehrpreis passen.
Elektrogeräte sind kein normaler Metallschrott. Sie enthalten Kunststoffe, Platinen, Batterien und manchmal Schadstoffe. Viele Geräte gehören zum Wertstoffhof oder in spezielle Annahmesysteme, nicht einfach auf den Schrottanhänger.
Auto- und Fahrradteile
Alufelgen, Stahlfelgen, Katalysatoren, Batterien und Motoren werden unterschiedlich bewertet. Katalysatoren können wegen Edelmetallen wertvoll sein, sind aber diebstahlgefährdet und werden von seriösen Händlern besonders kritisch geprüft.
Fahrräder bestehen oft aus Stahl oder Aluminium, haben aber Reifen, Griffe, Sattel und Kunststoffteile. Ein komplett angeliefertes Rad ist deshalb nicht dasselbe wie sortenreines Aluminium. Zerlegen kann sich lohnen, muss aber zum Wert passen.
Nachweis und Auszahlung
Viele Schrotthändler verlangen Ausweis und erfassen Verkäuferdaten, besonders bei Buntmetallen. Diese Praxis erschwert Diebstahlware und schützt Händler vor rechtlichen Problemen.
Barauszahlung, Überweisung und Ankaufbedingungen unterscheiden sich. Verdächtige Materialien, etwa neue Kabelrollen oder Bahntechnik, können einen Händler die Annahme verweigern oder Herkunftsnachweise verlangen.
Die Dokumentation schützt auch den Verkäufer. Ein Wiegeschein mit Sorte, Gewicht und Preis ist besser als eine handschriftliche Pauschalnotiz.
Bei Nachlässen, Werkstattauflösungen oder Vereinsbeständen sollte geklärt sein, wem der Schrott gehört. Der Materialwert kann bei großen Mengen mehrere hundert Euro erreichen.
Kosten statt Erlös
Nicht jeder Schrott bringt Geld. Stark verschmutzte Teile, Verbundmaterialien, alte Tanks, Asbestnähe oder gefährliche Stoffe können Entsorgungskosten auslösen.
Vor einer Entrümpelung sollte geklärt werden, ob der Materialwert die Transportkosten deckt. Volle Keller mit wenig Buntmetall sind selten automatisch ein Gewinnfall.
Öltanks, Druckbehälter, Batterien oder kontaminierte Metallteile gehören nicht unvorbereitet zum normalen Schrott. Reinigung, Entgasung oder Spezialentsorgung kann teurer sein als der Metallwert.
Auch Demontage verursacht Kosten. Ein schwerer Heizkessel im Keller bringt vielleicht Schrottwert, muss aber zuerst zerlegt, getragen und verladen werden.
Sicherheit beim Sammeln
Scharfe Kanten, schwere Heizkörper und rostige Bleche verursachen Verletzungen. Handschuhe, festes Schuhwerk und Ladungssicherung sind wichtiger als der letzte Euro Mehrerlös. Überladene Anhänger können Bußgelder und Unfälle verursachen.
Kupferrohre aus alten Installationen dürfen erst nach fachgerechter Stilllegung entfernt werden. Wasser, Gas, Strom und Heizung sind keine Bastelbereiche. Demontage durch Fachbetriebe kann nötig sein, bevor Schrott überhaupt verkauft werden darf.
Schrott, Sperrmüll oder Entsorgung?
Nicht jeder metallhaltige Gegenstand ist automatisch gewinnbringender Schrott. Matratzen mit Federkern, Verbundplatten, verschmutzte Tanks oder alte Maschinen mit Ölresten verursachen oft Entsorgungsaufwand.
Vor einer Haushaltsauflösung hilft eine Trennung in verkäufliches Altmetall, normalen Sperrmüll, Elektrogeräte und Sonderabfall. Diese Sortierung verhindert, dass ein Schrotthändler die ganze Ladung wegen unpassender Bestandteile ablehnt.
Angebote vergleichen
Ein Preisvergleich lohnt besonders bei Kupfer, Messing, Kabelschrott und Aluminium. Händler unterscheiden sich bei Sortenbezeichnungen, Mindestmengen und Abzügen.
Telefonische Preise sollten mit Sorte und Zustand beschrieben werden. Blankes Kupfer, Millberry-Kabel, gemischtes Kupfer und Kabel mit Stecker sind verschiedene Kategorien, die nicht denselben Preis bringen.
Vor dem Verkauf lohnt ein Foto der sortierten Ware. Manche Händler geben damit eine erste Einschätzung, ohne dass man sofort hinfahren muss.
Hohe Buntmetallmengen verlangen eine Bestätigung des Tagespreises am Abgabetag. Preise von gestern können bei starkem Markt schon überholt sein.
Strategie für den besten Erlös
Der beste Erlös entsteht meist durch drei Schritte: grob vorsortieren, Tagespreise für Buntmetalle telefonisch abfragen und erst dann anliefern. Wer einfach alles in den Kofferraum wirft, verschenkt oft Sortenwert.
Größere Mengen rechtfertigen den Vergleich von zwei Händlern. Schon wenige Cent Unterschied pro Kilogramm machen bei mehreren hundert Kilogramm einen spürbaren Betrag aus. Gleichzeitig zählen Entfernung, Wartezeit und faire Verwiegung.
Rechenbeispiele für Altmetall
Hundert Kilogramm Mischschrott bringen bei 0,12 Euro je Kilogramm nur 12 Euro. Zehn Kilogramm sauberes Kupfer können bei 6 Euro je Kilogramm dagegen 60 Euro bringen. Dieser Vergleich zeigt, warum Sorte und Reinheit wichtiger sind als die reine Menge.
Ein Renovierungsprojekt mit alten Kupferleitungen, Messingarmaturen und Heizkörpern sollte getrennt gesammelt werden. Werden alle Teile zusammen abgegeben, rechnet der Händler oft niedriger. Sortierte Buntmetalle können den Containerpreis deutlich verbessern.
Checkliste vor dem Verkauf
Vor dem Verkauf sollten Metalle grob getrennt werden: Eisen, Kupfer, Messing, Aluminium, Edelstahl, Kabel und Elektroteile. Jede zusätzliche Trennung kostet Zeit, kann aber den Kilopreis verbessern. Besonders Kupfer und Messing sollten nicht in einer gemischten Eisenladung verschwinden, weil sonst wertvolle Sorten zu niedrig bewertet werden.
Für den Händler sind Fotos, ungefähres Gewicht und Materialbeschreibung hilfreich. Wer am Telefon nur Schrott sagt, bekommt selten eine brauchbare Einschätzung. Besser sind Angaben wie blanke Kupferrohre ohne Isolierung, gemischte Kabel mit Steckern oder Alufelgen ohne Reifen. So kann der Händler Preisrahmen und Annahmebedingungen realistischer nennen.
Beim Anliefern zählen Ausweis, Öffnungszeiten, Ladungssicherung und ein sauberer Wiegeschein. Der Beleg sollte Sorte, Gewicht, Preis und Auszahlung zeigen. Ohne diese Angaben lässt sich der Erlös später kaum prüfen. Größere Mengen rechtfertigen ein Foto der Waage oder zumindest eine Kopie des Annahmebelegs.
Bei Nachlässen und Haushaltsauflösungen sollte der Schrottwert nicht isoliert betrachtet werden. Vielleicht bringt Kupfer aus alten Leitungen Geld, während Möbel, Teppiche und Sonderabfall Entsorgungskosten erzeugen. Eine realistische Kalkulation verrechnet deshalb Wertstoffe und Kostenpositionen getrennt, statt den gesamten Auftrag pauschal als kostenlos wegen Schrottwert einzustufen.
Für Vereine, Hausverwaltungen und kleine Betriebe lohnt eine feste Sammelstelle. Dort können Kabelreste, Beschläge, alte Armaturen und Metallprofile getrennt gesammelt werden, bis eine wirtschaftliche Menge erreicht ist. Regelmäßige kleine Fahrten mit halbleeren Kisten kosten oft mehr Zeit und Sprit, als der Schrott einbringt.
Schrott aus Mietobjekten verlangt vorher die Klärung, ob Mieter, Vermieter oder beauftragter Handwerker über den Erlös verfügen darf. Alte Heizkörper, Rohre oder Kabel wirken wie Abfall, können rechtlich aber Teil eines Auftrags oder Eigentums sein. Klare Absprachen verhindern Streit nach der Abholung und sichern den Beleg für spätere Nachfragen. Bei größeren Mengen lohnt außerdem eine Fotodokumentation vor dem Verladen.
Das gilt besonders bei Kupfer.
Quellenbasis: Händler-Preislisten, Rohstoffmarkt-Erklärungen, typische Ankaufbedingungen deutscher Schrotthändler 2026.
FAQ
Was ist Altmetall wert? Das hängt von Metallart, Reinheit, Menge und Tagespreis ab. Welcher Schrott bringt am meisten? Kupfer und Messing liegen meist deutlich über Eisen. Lohnt Sortieren? Ja, sortenreine Abgabe bringt oft mehr. Kostet Schrottabholung Geld? Bei kleinen oder schlechten Mengen kann Abholung den Erlös aufzehren.
Für Privatpersonen ist der Erlös meist steuerlich unproblematisch, wenn gelegentlich Haushaltsreste verkauft werden. Regelmäßiger Handel oder gewerbliche Mengen sind ein anderes Thema.
Wer fremdes Metall findet, darf es nicht einfach verkaufen. Eigentum, Fundrecht und mögliche Diebstahlsverdachtsfälle sollten ernst genommen werden.
Alle Beträge sind Orientierungswerte für 2026. Schrottpreise sind Tagespreise und schwanken nach Börse, Region und Händler.
Redaktionell recherchiert auf Basis öffentlicher Preis- und Marktdaten sowie amtlicher Grundlagen. Die Werte sind Orientierungs-Spannen, kein verbindliches Angebot - so recherchieren wir.
Zuletzt geprüft: 30.06.2026
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