Ein Dispokredit ist die eingeräumte Möglichkeit, das Girokonto bis zu einem festgelegten Rahmen zu überziehen. Ein Dispokredit kostet 2026 im Schnitt 11,28 Prozent Zinsen pro Jahr. Je nach Bank reicht die Spanne von rund 7 bis über 15 Prozent. Wer über den Rahmen hinaus ins Minus geht, zahlt für die geduldete Überziehung im Schnitt noch einmal 4,25 Prozentpunkte mehr. Die Zinsen fallen taggenau auf den genutzten Betrag an. Weil der Dispo damit zu den teuersten Kreditformen gehört, lohnt sich bei dauerhaftem Minus fast immer die Umschuldung in einen günstigeren Ratenkredit.
Kosten 2026 im Überblick
Der durchschnittliche Dispozins liegt 2026 bei 11,28 Prozent pro Jahr, günstige Banken verlangen unter 7 Prozent, teure über 15 Prozent. Die Kosten hängen also stark von der eigenen Bank ab. Die folgende Tabelle zeigt die wichtigsten Zinswerte.
| Kostenart | Zinssatz 2026 | Quelle |
|---|---|---|
| Durchschnittlicher Dispozins | 11,28 Prozent | Verivox, März 2026 |
| Günstige Banken | unter 7 Prozent | Finanztip |
| Teure Banken | bis über 15 Prozent | Verivox |
| Geduldete Überziehung | im Schnitt plus 4,25 Prozentpunkte | Verivox |
| Ratenkredit als Alternative | rund 6 bis 8 Prozent | Marktvergleich, Bundesbank |
Der Vergleich mit dem Ratenkredit zeigt das eigentliche Problem: Der Dispo ist im Schnitt deutlich teurer als ein normaler Ratenkredit. Wer sein Konto nur kurz überzieht, zahlt überschaubare Beträge. Wer dagegen dauerhaft im Minus steht, verschenkt Jahr für Jahr Geld an die Bank.
Was ein Dispokredit ist
Der Dispokredit ist ein flexibler Kreditrahmen auf dem Girokonto, den Sie ohne gesonderten Antrag nutzen können. Die Bank räumt ihn meist abhängig vom regelmäßigen Geldeingang ein.
Der große Vorteil ist die Flexibilität: Sie können das Konto jederzeit bis zum vereinbarten Rahmen überziehen und den Betrag zurückzahlen, wann Sie wollen. Genau diese Bequemlichkeit hat aber ihren Preis in Form hoher Zinsen. Der Dispo ist als kurzfristige Überbrückung gedacht, etwa bis zum nächsten Gehaltseingang, nicht als Dauerkredit. Wer den Unterschied kennt, nutzt ihn richtig und vermeidet unnötige Kosten.
Dispozinsen 2026 im Detail
Der durchschnittliche Dispozins lag im März 2026 bei 11,28 Prozent und ist damit gegenüber dem Vorjahr nur leicht gesunken. Die Stiftung Warentest ermittelte im Mai 2025 einen ähnlichen Wert von 11,22 Prozent.
Diese Durchschnittswerte verdecken die große Spanne zwischen den Banken. Günstige Anbieter verlangen um die 7 Prozent, während einzelne Institute über 15 Prozent nehmen. Ausgewertet werden dafür mehrere tausend Girokontomodelle von rund 1.100 Banken und Sparkassen. Der Dispozins ist einer der wenigen Kreditzinsen, die trotz gesunkener Leitzinsen hoch geblieben sind. Für Verbraucher heißt das: Es lohnt sich, den eigenen Satz zu kennen und mit anderen Banken zu vergleichen.
Geduldete Überziehung: der teure Aufschlag
Wer über den eingeräumten Disporahmen hinaus ins Minus geht, zahlt für die geduldete Überziehung im Schnitt 4,25 Prozentpunkte mehr. Bei rund 45 Prozent der Konten wird ein solcher Aufschlag verlangt.
Die geduldete Überziehung ist der Fall, dass die Bank eine Kontoüberziehung über den Disporahmen hinaus toleriert. Das ist der teuerste Bereich überhaupt: In der Spitze werden fast 20 Prozent Zinsen fällig. Ein positiver Trend ist, dass immer mehr Banken für die geduldete Überziehung denselben Satz wie für den Dispo verlangen, sodass der Aufschlag dort entfällt. Trotzdem gilt: Vermeiden Sie das Überschreiten des Rahmens, denn dort werden die Kosten am höchsten.
So berechnet sich der Dispozins
Der Dispozins wird taggenau nur auf den tatsächlich genutzten Minusbetrag berechnet, meist abgerechnet zum Quartalsende. Die Formel lautet: Betrag mal Zinssatz geteilt durch 100 mal Tage geteilt durch 365.
Ein Beispiel macht das greifbar: Wer sein Konto 30 Tage lang mit 2.000 EUR überzieht, zahlt bei einem Dispozins von 11,28 Prozent rund 18,50 EUR Zinsen für diesen Monat. Der Vorteil der taggenauen Berechnung ist, dass jede Rückzahlung sofort die Zinskosten senkt. Wer den Dispo also schon nach wenigen Tagen ausgleicht, zahlt nur für diese Tage. Problematisch wird es erst, wenn das Minus dauerhaft bestehen bleibt und die Zinsen sich Monat für Monat summieren.
Was beeinflusst die Kosten
Drei Faktoren bestimmen die Dispokosten: die Höhe des Zinssatzes bei der eigenen Bank, die Höhe und Dauer der Nutzung und die Frage, ob der Rahmen überschritten wird. Der Zinssatz je Bank ist der größte Hebel.
Zwischen einer günstigen Bank mit 7 Prozent und einer teuren mit über 15 Prozent liegt bei gleicher Schuld mehr als das Doppelte an Kosten. Der zweite Faktor ist die Nutzung: Ein kurzes Minus kostet wenig, ein dauerhaftes viel. Der dritte Faktor ist die geduldete Überziehung mit ihrem Aufschlag. Wer diese drei Punkte im Blick hat, kann seine Dispokosten deutlich senken, ohne auf die Flexibilität ganz zu verzichten.
Große Zinsunterschiede zwischen Banken
Der Dispozins schwankt je nach Bank zwischen rund 7 und über 15 Prozent, in Einzelfällen sogar bis über 17 Prozent. Diese große Spanne macht den Bankvergleich lohnend.
Günstige Direktbanken bieten Dispozinsen unter 7 Prozent, während manche Filialbanken und regionale Institute deutlich mehr verlangen. Wer bei einer teuren Bank ist und den Dispo regelmäßig nutzt, kann durch einen Kontowechsel die Zinskosten halbieren. Der Wechsel des Girokontos ist heute unkompliziert, und viele Direktbanken bieten zusätzlich eine kostenlose Kontoführung. Prüfen Sie den Dispozins Ihrer Bank, denn er steht transparent im Preisaushang und auf der Website.
Dispo, Ratenkredit oder Rahmenkredit
Der Dispo ist die teuerste der drei Kreditformen, der Ratenkredit die günstigste für dauerhaften Bedarf, der Rahmenkredit ein flexibler Mittelweg. Die Wahl hängt davon ab, wie lange und wie flexibel Sie das Geld brauchen.
| Kreditform | Typischer Zins | Geeignet für |
|---|---|---|
| Dispokredit | rund 11 Prozent | kurze Überbrückung bis zum Gehalt |
| Rahmenkredit | zwischen Dispo und Ratenkredit | schwankender, wiederkehrender Bedarf |
| Ratenkredit | rund 6 bis 8 Prozent | feste Summe, dauerhafte Finanzierung |
Die Tabelle zeigt die Logik: Für die kurze Überbrückung ist der Dispo trotz hoher Zinsen praktisch, weil er sofort verfügbar ist. Für einen dauerhaften Finanzierungsbedarf ist der Ratenkredit mit fester Tilgung deutlich günstiger. Der Rahmenkredit liegt dazwischen und eignet sich, wenn der Bedarf schwankt, aber wiederkehrt. Die Kunst besteht darin, die richtige Form für die jeweilige Situation zu wählen.
Wann sich die Umschuldung lohnt
Wer den Dispo länger als ein bis zwei Monate dauerhaft nutzt, sollte in einen günstigeren Ratenkredit umschulden. Die Zinsdifferenz von mehreren Prozentpunkten summiert sich schnell zu einer spürbaren Ersparnis.
Die Faustregel der Verbraucherschützer ist eindeutig: Der Dispo ist für die kurze Überbrückung gedacht, nicht für das dauerhafte Minus. Wer über Monate im Dispo steht, zahlt rund 11 Prozent, während ein Ratenkredit bei etwa 8 Prozent oder bei guter Bonität sogar darunter liegt. Hinzu kommt, dass der Ratenkredit durch die feste Tilgung die Schuld tatsächlich abbaut, während der Dispo einfach bestehen bleibt. Die Umschuldung senkt also nicht nur die Zinsen, sondern führt auch aus den Schulden heraus.
Der Rahmenkredit als Alternative
Der Rahmenkredit, auch Abrufkredit genannt, verbindet die Flexibilität des Dispos mit einem niedrigeren Zins. Er ist sinnvoll, wenn der Geldbedarf schwankt, aber immer wieder auftritt.
Beim Rahmenkredit räumt die Bank einen festen Kreditrahmen ein, den Sie wie einen Dispo abrufen und flexibel zurückzahlen können. Der Zins liegt aber unter dem des Dispos, weil es sich um einen eigenständigen Kredit handelt. Für Menschen mit unregelmäßigem Einkommen oder wiederkehrenden größeren Ausgaben ist das eine attraktive Zwischenlösung. Sie behalten die Flexibilität, zahlen aber weniger Zinsen als beim dauerhaften Dispo.
Warum die Zinsen kaum sinken
Obwohl die Europäische Zentralbank den Leitzins deutlich gesenkt hat, geben die Banken diese Senkung beim Dispo nur teilweise weiter. Die Dispozinsen bleiben deshalb hartnäckig hoch.
Im Zeitraum von Mai 2024 bis Mai 2025 senkte die Zentralbank den Leitzins um rund 1,5 Prozentpunkte, die durchschnittlichen Dispozinsen fielen im gleichen Zeitraum aber nur um etwa 0,84 Prozentpunkte. In der Hochzinsphase davor waren die Dispozinsen dagegen zügig gestiegen. Diese unterschiedliche Geschwindigkeit ist ein bekanntes Muster: Steigende Zinsen werden schnell weitergegeben, sinkende nur zögerlich. Für Verbraucher ist das ein weiterer Grund, den Dispo nicht als Dauerlösung zu nutzen.
Die Beratungspflicht der Bank
Nutzen Sie den Dispo über sechs Monate ununterbrochen mit durchschnittlich mehr als 75 Prozent des Rahmens, muss die Bank von sich aus eine Beratung anbieten. Diese Pflicht ergibt sich aus Paragraf 504a BGB.
Die Beratung soll auf kostengünstigere Alternativen zum Dispo hinweisen und die Folgen einer weiteren Überziehung aufzeigen, gegebenenfalls mit einem Verweis auf die Schuldnerberatung. Sie findet als persönliches Gespräch statt, auch per Telefon oder Videochat, und die Bank muss sie dokumentieren. Wer also dauerhaft und hoch im Dispo steht, hat einen Anspruch auf dieses Gespräch. Nutzen Sie es aktiv, um über eine Umschuldung oder einen Rahmenkredit zu sprechen.
Rechenbeispiel Dispo gegen Ratenkredit
Ein dauerhaftes Minus von 3.000 EUR kostet im Dispo rund 338 EUR Zinsen im Jahr. Ein Ratenkredit über dieselbe Summe kostet nur etwa 130 bis 140 EUR. Die Umschuldung spart also grob 200 EUR im ersten Jahr.
Im Dispo bei 11,28 Prozent fallen auf 3.000 EUR bei konstantem Saldo rund 338 EUR Zinsen an, und die Schuld bleibt bestehen. Ein Ratenkredit über 3.000 EUR zu etwa 8 Prozent kostet über zwölf Monate nur rund 130 bis 140 EUR, weil der Saldo durch die Tilgung stetig sinkt. Nach einem Jahr ist der Ratenkredit getilgt, der Dispo dagegen läuft weiter. Die Rechnung ist eine Näherung, weil der Ratenkredit tilgt und der Dispo nicht, sie zeigt aber den doppelten Vorteil: niedrigere Zinsen und tatsächlicher Schuldenabbau.
Den Disporahmen richtig wählen
Der Disporahmen sollte hoch genug sein, um nicht in die teure geduldete Überziehung zu rutschen, aber nicht so hoch, dass er zur Dauerschuld verleitet. Die richtige Höhe ist eine Gratwanderung.
Ein zu niedriger Rahmen führt dazu, dass Sie bei einer größeren Ausgabe schnell darüber hinausgehen und den teuren Überziehungszins zahlen. Ein zu hoher Rahmen dagegen kann dazu verleiten, das Konto dauerhaft und tief im Minus zu führen. Passen Sie den Rahmen deshalb an Ihren realistischen Bedarf an, meist an ein bis zwei Nettomonatsgehälter. So haben Sie Puffer für den Notfall, ohne den Dispo als bequeme Dauerlösung zu missbrauchen.
Die Gefahr der Dauernutzung
Der Dispo wird gefährlich, wenn er zur Dauerschuld wird, weil dann die hohen Zinsen dauerhaft anfallen und die Schuld nicht abgebaut wird. Aus der kurzen Überbrückung wird so eine teure Falle.
Wer Monat für Monat im Minus startet und den Dispo nie ganz ausgleicht, zahlt jedes Jahr hohe Zinsen, ohne der Schuld näherzukommen. Das ist der Kern der sogenannten Dispofalle. Anders als ein Ratenkredit hat der Dispo keine feste Tilgung, die die Schuld verlässlich abbaut. Wer merkt, dass das Konto dauerhaft im Minus bleibt, sollte handeln und umschulden, bevor sich die Zinskosten über die Jahre zu einem erheblichen Betrag summieren.
Wann der Dispo sinnvoll ist
Der Dispo ist sinnvoll für die kurzfristige Überbrückung weniger Tage oder Wochen, etwa bis zum nächsten Gehaltseingang. Für diesen Zweck ist er trotz hoher Zinsen praktisch und günstig, weil nur wenige Tage verzinst werden.
Wer sein Konto einmal im Monat für ein paar Tage leicht überzieht und dann wieder ausgleicht, zahlt nur geringe Zinsen und profitiert von der Flexibilität. Problematisch wird der Dispo erst bei dauerhafter oder hoher Nutzung. Die Faustregel lautet: Als kurze Brücke ist der Dispo in Ordnung, als Dauerlösung ist er zu teuer. Wer diese Grenze beachtet, nutzt den Dispo richtig und vermeidet die typischen Kostenfallen.
Häufige Fehler im Umgang mit dem Dispo
Der teuerste Fehler ist, den Dispo als Dauerkredit zu nutzen, statt bei anhaltendem Minus umzuschulden. So zahlen Sie über Jahre hohe Zinsen ohne Schuldenabbau.
Ein zweiter Fehler ist das Überschreiten des Rahmens, das den teuren Überziehungszins auslöst. Weitere Fehler sind das Ignorieren des eigenen Dispozinssatzes, obwohl der Bankwechsel viel sparen könnte, und das Übersehen der Beratungspflicht bei dauerhaft hohem Minus. Prüfen Sie deshalb regelmäßig Ihren Dispozins, halten Sie den Rahmen ein und handeln Sie frühzeitig, wenn das Minus dauerhaft wird. So vermeiden Sie die typischen Kostenfallen des Dispos.
5 Wege, bei den Dispokosten zu sparen
Der größte Sparhebel ist die Umschuldung eines dauerhaften Dispos in einen Ratenkredit. Das senkt den Zins von rund 11 auf etwa 8 Prozent. Bei 3.000 EUR spart das rund 200 EUR im ersten Jahr, zusätzlich zum Schuldenabbau durch die Tilgung.
Wechseln Sie zweitens zu einer Bank mit niedrigerem Dispozins, denn zwischen teuren und günstigen Instituten liegt oft mehr als das Doppelte. Meiden Sie drittens die geduldete Überziehung, die im Schnitt 4,25 Prozentpunkte Aufschlag kostet.
Passen Sie viertens den Disporahmen an Ihren realistischen Bedarf an oder nutzen Sie einen Rahmenkredit für schwankenden Bedarf. Und fordern Sie fünftens bei dauerhaft hohem Minus die Beratung nach Paragraf 504a BGB aktiv ein, um über günstigere Alternativen zu sprechen.
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Ein Kostenrechner zeigt Ihnen, was Ihr Dispo tatsächlich kostet und ob sich eine Umschuldung lohnt. Sie geben den durchschnittlichen Minusbetrag, die Dauer der Nutzung und Ihren Dispozins ein. Daraus ergeben sich die jährlichen Zinskosten und der Vergleich zu einem Ratenkredit.
Besonders aufschlussreich ist die Gegenüberstellung von dauerhaftem Dispo und Ratenkredit über ein Jahr. Sie macht sichtbar, wie viel die Umschuldung an Zinsen spart und dass der Ratenkredit die Schuld zugleich abbaut. Ein zweiter Vergleich zwischen Ihrem Dispozins und dem günstiger Banken zeigt, ob sich ein Kontowechsel lohnt. Die konkreten Werte hängen von Ihrem Zinssatz und Ihrem Nutzungsverhalten ab.
Häufige Fragen zu den Kosten
Wie hoch sind die Dispozinsen 2026?
Der durchschnittliche Dispozins liegt 2026 bei 11,28 Prozent pro Jahr. Günstige Banken verlangen unter 7 Prozent, teure über 15 Prozent. Für die geduldete Überziehung über den Rahmen hinaus kommen im Schnitt 4,25 Prozentpunkte hinzu.
Wie berechnen sich die Dispozinsen?
Taggenau nur auf den genutzten Minusbetrag: Betrag mal Zinssatz geteilt durch 100 mal Tage geteilt durch 365. Bei 2.000 EUR über 30 Tage und 11,28 Prozent sind das rund 18,50 EUR. Jede Rückzahlung senkt die Kosten sofort.
Wann sollte ich den Dispo umschulden?
Wenn Sie ihn länger als ein bis zwei Monate dauerhaft nutzen. Ein Ratenkredit kostet mit rund 6 bis 8 Prozent weniger als der Dispo und baut die Schuld durch die Tilgung ab. Bei 3.000 EUR spart die Umschuldung rund 200 EUR im ersten Jahr.
Was kostet die geduldete Überziehung?
Sie kostet im Schnitt 4,25 Prozentpunkte mehr als der reguläre Dispozins und wird bei rund 45 Prozent der Konten verlangt. In der Spitze sind fast 20 Prozent Zinsen möglich. Vermeiden Sie deshalb, den Disporahmen zu überschreiten.
Alle Zinsangaben sind Richtwerte für Deutschland (Stand 2026) und ersetzen keine individuelle Finanzberatung. Der konkrete Dispozins hängt von Ihrer Bank ab und ändert sich mit dem Zinsniveau. Quellen: Verivox, Stiftung Warentest, Verbraucherzentrale, Finanztip, Deutsche Bundesbank, Paragraf 504a BGB, eigene Marktrecherche.
Redaktionell recherchiert auf Basis öffentlicher Preis- und Marktdaten sowie amtlicher Grundlagen. Die Werte sind Orientierungs-Spannen, kein verbindliches Angebot - so recherchieren wir.
Zuletzt geprüft: 12.07.2026
Alle Preisangaben ohne Gewähr.