American Express kostet 2026 je nach Karte 0 bis 60 Euro pro Monat: Blue und PAYBACK sind beitragsfrei, die American Express Card kostet 5 Euro monatlich im ersten Jahr, Gold 20 Euro und Platinum 60 Euro. Zusätzlich können 2 Prozent Fremdwährungsgebühr, 4 Prozent Bargeldgebühr und optionale Zusatzleistungen anfallen.

SituationTypische KostenWorauf achten?
PAYBACK American Express0 Euro/Monatbeitragsfrei
Blue Card0 Euro/Monatbeitragsfrei
American Express Card5 Euro/Monat im ersten Jahrdanach bei 9.000 Euro Umsatz kostenfrei laut Amex-Vergleich
Gold Card20 Euro/Monat240 Euro/Jahr
Platinum Card60 Euro/Monat720 Euro/Jahr
Bargeld/Fremdwährung4 Prozent / 2 ProzentNebenkosten beachten
RechenpunktKonkreter WertEinordnung
Kostenloses Jahr Blue0 Euroohne Premiumvorteile
Gold 12 Monate240 EuroPremium-Mittelweg
Platinum 12 Monate720 EuroPremiumreise-Karte
Gold + Turbo255 Euro15 Euro optional
2.000 Euro Fremdwährung40 Euro Gebührbei 2 Prozent
200 Euro Bargeld8 Euro Gebührbei 4 Prozent

Die Kartenfamilie reicht von 0 bis 60 Euro monatlich

Die Spanne hängt am Kartentyp. Gebührenfreie Karten sind Einstieg, Platinum ist Premium. Der Vergleich beginnt mit der Monatsgebühr.

PAYBACK kostet 0 Euro Monatsgebühr

Sie ist eine günstige Einstiegskarte. Der Fokus liegt auf PAYBACK-Punkten. Premiumreiseleistungen stehen nicht im Mittelpunkt.

Blue Card ist beitragsfrei und einfach kalkulierbar

0 Euro Monatsgebühr senken das Risiko. Wer Amex testen will, startet günstig. Dafür fehlen viele Gold- und Platinum-Vorteile.

Die klassische Karte kostet im ersten Jahr 5 Euro monatlich

Die Karte liegt zwischen kostenlos und Gold. Der Umsatz von 9.000 Euro kann später relevant sein. Bedingungen sollten geprüft werden.

Gold kostet 20 Euro monatlich

240 Euro jährlich sind spürbar, aber deutlich weniger als Platinum. Die Karte passt zu Punkten und Reiseversicherungen. Nutzung entscheidet.

Platinum kostet 60 Euro monatlich

720 Euro jährlich verlangen aktive Nutzung. Guthaben und Loungezugang sind zentrale Gegenwerte. Ohne Reisen wirkt die Karte teuer.

Centurion ist kein normaler Antragstarif

Die schwarze Karte ist ein Einladungsthema. Für Kostenvergleiche normaler Nutzer ist sie ungeeignet. Real buchbar sind andere Karten.

2 Prozent Fremdwährung treffen Auslandszahlungen

Bei 2.000 Euro Nicht-Euro-Umsatz entstehen 40 Euro. Das kann Punktewerte auffressen. Reisende brauchen eine Gebührenrechnung.

4 Prozent Bargeldabhebung ist teuer

Bargeld sollte nicht die Hauptnutzung sein. Bei 200 Euro entstehen 8 Euro Gebühr. Andere Karten können für Bargeld besser sein.

Akzeptanz entscheidet über Alltagstauglichkeit

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Eine Karte bringt nur Vorteile, wenn sie genutzt werden kann. Amex-Akzeptanz ist nicht überall gleich. Zweitkarte bleibt sinnvoll.

Kartenkosten nach Modell und Nutzung berechnen

Der Rechner sollte Karte, Monatsgebühr, Jahresgebühr, Fremdwährung, Bargeld, Zusatzleistungen, Punktewert, Guthaben und Zweitkarte erfassen. So wird sichtbar, ob 0, 240 oder 720 Euro passen.

Häufige Fragen zu Kartenkosten 2026

Was kostet Amex? Je nach Karte 0 bis 60 Euro monatlich. Was kostet Gold? 20 Euro monatlich. Was kostet Platinum? 60 Euro monatlich. Gibt es kostenlose Karten? Ja, Blue und PAYBACK. Was kostet Fremdwährung? 2 Prozent.

Punkte sind ein Nutzen, aber kein Gratisgeld

Membership Rewards und PAYBACK können lohnen. Der Wert hängt von Einlösung und Umsatz ab. Gebühren müssen trotzdem bezahlt werden.

Amex Offers können den Effektivpreis senken

Angebote sind nützlich, wenn sie zum Einkauf passen. Unpassende Rabatte sind kein Gegenwert. Nutzer sollten nicht wegen Rabatten mehr ausgeben.

Versicherungen unterscheiden Karten deutlich

Gold und Platinum haben stärkeren Reiseschutz als Einstiegskarten. Bedingungen sind entscheidend. Doppelte Versicherungen mindern den Zusatznutzen.

Die passende Karte folgt dem Nutzungsprofil

Einsteiger nehmen beitragsfrei. Reisende prüfen Gold oder Platinum. Prestige allein ist kein Kostenargument.

Visa oder Mastercard ergänzt Akzeptanz und Gebühren

Amex ist nicht überall optimal. Eine zweite Karte hilft bei Händlern, Bargeld und Ausland. Das verbessert die praktische Nutzung.

Ein jährlicher Kartencheck verhindert Gewohnheitskosten

Gebühren laufen weiter, auch wenn Vorteile nicht genutzt werden. Nach zwölf Monaten sollte gerechnet werden. Downgrade ist manchmal die beste Entscheidung.

Der Überblick sollte zu real beantragbaren Karten führen

Centurion zieht Aufmerksamkeit an, aber Gold und Platinum sind abschließbar. Blue und PAYBACK sind günstige Einstiege. Genau diese Auswahl sollte der Leser prüfen.

Ein Kartenmix löst Akzeptanz und Ausland besser

Eine Premiumkarte kann Vorteile liefern, eine zweite Karte senkt Gebühren. Diese Kombination ist oft praktischer als eine einzelne Karte. Ausland und Bargeld brauchen eigene Regeln.

Alle Preisangaben sind Richtwerte für Deutschland (Stand: Juni 2026). Quellen: American Express Kartenvergleich und Kostenübersicht 2026 sowie BaFin-Hinweise zu Zahlungskarten. Dieser Artikel ersetzt keine Finanzberatung.

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Redaktionell recherchiert auf Basis öffentlicher Preis- und Marktdaten sowie amtlicher Grundlagen. Die Werte sind Orientierungs-Spannen, kein verbindliches Angebot - so recherchieren wir.

Zuletzt geprüft: 30.06.2026

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