Ein Erbschein in Bayern kostet 2026 nach dem Gerichts- und Notarkostengesetz abhängig vom reinen Nachlasswert, häufig fallen für Erbschein und eidesstattliche Versicherung zusammen zwei 1,0-Gebühren an. Schulden, Immobilienwert, Bankguthaben, Notartermin, Ausfertigungen und mögliche Alternativen wie notarielles Testament bestimmen den tatsächlichen Betrag.

PositionTypische Kosten 2026Einordnung
Nachlass 10.000 Euroca. niedrige dreistellige GebührGNotKG Tabelle
Nachlass 50.000 Euromehrere hundert Euro2 Gebühren möglich
Nachlass 100.000 Eurooft rund 500 bis 700 Euromit eidesstattlicher Versicherung
Nachlass 250.000 Eurovierstellig möglichImmobilien häufig
Notarzzgl. Auslagen/UStbei Antrag über Notar
Ausfertigungenkleine Zusatzkostenje Stück
PositionTypische Kosten 2026Einordnung
Geschäftswertreiner NachlassAktiva minus Schulden
Erbschein1,0 GebührKV GNotKG
Eidesstattliche Versicherung1,0 Gebührhäufig zusätzlich
NachlassgerichtAmtsgerichtBayern nach Wohnsitz
GrundbuchErbnachweis nötigImmobilie
Banknicht immer ErbscheinTestament kann reichen
Europäisches NachlasszeugnisSonderfallAuslandsbezug
BeratungNotar/Anwalt extrabei Streit

Kosten richten sich nach dem Nachlasswert

Kostenpunkt richtet sich die Gebühr nach dem Geschäftswert des reinen Nachlasses. Praxiswert gelten die Gebühren bundesweit nach GNotKG und nicht nach freiem bayerischem Ermessen. Rechenwert kann Bayern eigene Gerichtsorganisation haben, aber keine eigene Erbschein-Gebührentabelle. Praxisfall kostet häufig zwei Gebühren, wenn Erbschein und eidesstattliche Versicherung zusammen anfallen. Erbengemeinschaften brauchen klare Quoten, weil der Erbschein die Erbteile verbindlich ausweist. Bei Immobilien kann ein aktueller Verkehrswert oder eine nachvollziehbare Schätzung nötig werden.

Preisband fallen häufig eine Gebühr für den Erbschein und eine Gebühr für die eidesstattliche Versicherung an. Tarifdetail werden Immobilien mit Verkehrswert angesetzt. Messwert mindern echte Nachlassverbindlichkeiten den Geschäftswert. Kostenlinie braucht Immobilienwerte, weil Häuser und Wohnungen den Nachlasswert schnell in sechsstellige Bereiche heben. Ausschlagungsfristen laufen unabhängig davon, ob ein Erbschein schon beantragt wurde. Testamentseröffnungskosten sind nicht identisch mit den Erbscheingebühren.

Bayern nutzt dieselben Bundesgebühren

Planwert zaehlen Beerdigungskosten nicht immer so, wie Laien es erwarten. Grenzfall brauchen Banken bei notarieller Verfügung oft keinen Erbschein. Vergleichswert verlangt das Grundbuchamt bei privatschriftlichem Testament häufig einen Erbschein. Werkstattfall kann durch ein notarielles Testament entbehrlich werden, wenn Bank oder Grundbuchamt den Nachweis akzeptieren. Grundbuchberichtigung kann innerhalb bestimmter Fristen gebührenfrei sein, wenn der Erbnachweis passt. Ein gemeinschaftlicher Erbschein kann für mehrere Miterben sinnvoll sein, wenn alle Quoten feststehen. Banken, Versicherer und Grundbuchamt brauchen oft unterschiedliche Ausfertigungen.

Zusatzbetrag kann ein notarielles Testament spätere Erbscheinkosten vermeiden. Regionalwert kostet ein Notartermin zusätzlich Auslagen und Umsatzsteuer auf notarielle Leistungen. Mengenwert sind mehrere Ausfertigungen kleine, aber reale Zusatzkosten. Montagefall enthält bei Notartermin zusätzlich Auslagen und Umsatzsteuer auf notarielle Leistungen. Banken dürfen bei eindeutiger notarieller Urkunde nicht pauschal immer einen Erbschein verlangen.

Erbschein und Versicherung kosten oft doppelt

Sicherheitswert muss der Antrag Erben, Quoten und Nachlassgericht richtig benennen. Zeitfaktor braucht die eidesstattliche Versicherung richtige Angaben zu Testamenten, Verwandtschaft und Ausschlagungen. Materialwert kann ein falscher Antrag zurückgewiesen werden und trotzdem Kosten auslösen. Gebuehrenfall richtet sich nach dem reinen Nachlasswert, weil Vermögen und berücksichtigungsfähige Schulden den Geschäftswert bilden. Mehrere beglaubigte Abschriften kosten wenig im Vergleich zu einem zweiten Antrag.

Arbeitswert steigt die Gebühr degressiv mit dem Nachlasswert. Folgebetrag liegt ein Nachlass mit Immobilie schnell bei 250.000 Euro oder mehr. Kontrollwert koennen Vollmachten über den Tod hinaus den Bankzugriff erleichtern. Bauzustand kostet häufig zwei Gebühren, wenn Erbschein und eidesstattliche Versicherung zusammen anfallen.

Reiner Nachlass ist die Rechengröße

Startwert ersetzt eine Kontovollmacht nicht automatisch den Grundbuchnachweis. Endbetrag brauchen Auslandswerte manchmal ein Europäisches Nachlasszeugnis. Projektwert kann Erbstreit anwaltliche Kosten zusätzlich auslösen. Rechtslage braucht Immobilienwerte, weil Häuser und Wohnungen den Nachlasswert schnell in sechsstellige Bereiche heben.

Jahreswert sollten Erben vor Antrag klären, wer die Kosten aus dem Nachlass trägt. Monatswert muss ein Alleinerbe andere Nachweise erbringen als eine Erbengemeinschaft. Pruefwert sind Geburtsurkunden, Sterbeurkunde, Heiratsurkunde und Testament typische Unterlagen. Servicefall kann durch ein notarielles Testament entbehrlich werden, wenn Bank oder Grundbuchamt den Nachweis akzeptieren.

Immobilien erhöhen den Geschäftswert

Basiswert kann die Bearbeitung wenige Wochen oder mehrere Monate dauern. Komfortwert verzögern fehlende Urkunden und unklare Erbfolge den Termin. Pflichtwert sollten Immobilienwerte nachvollziehbar geschätzt oder belegt werden. Foerderfall enthält bei Notartermin zusätzlich Auslagen und Umsatzsteuer auf notarielle Leistungen.

Nebenbetrag braucht ein überschuldeter Nachlass zuerst Prüfung der Ausschlagungsfrist. Eckwert kann die sechswöchige Ausschlagungsfrist wichtiger sein als der Erbschein. Schaetzwert ist Rechtsberatung bei unklarer Erbfolge günstiger als ein falscher Antrag. Materialfall richtet sich nach dem reinen Nachlasswert, weil Vermögen und berücksichtigungsfähige Schulden den Geschäftswert bilden.

Schulden mindern den Wert

Belegwert richtet sich die Gebühr nach dem Geschäftswert des reinen Nachlasses. Anfahrtswert gelten die Gebühren bundesweit nach GNotKG und nicht nach freiem bayerischem Ermessen. Wartungswert kann Bayern eigene Gerichtsorganisation haben, aber keine eigene Erbschein-Gebührentabelle. Nachweisfall kostet häufig zwei Gebühren, wenn Erbschein und eidesstattliche Versicherung zusammen anfallen.

Nutzungswert fallen häufig eine Gebühr für den Erbschein und eine Gebühr für die eidesstattliche Versicherung an. Qualitaetswert werden Immobilien mit Verkehrswert angesetzt. Reservewert mindern echte Nachlassverbindlichkeiten den Geschäftswert. Abrechnungsfall braucht Immobilienwerte, weil Häuser und Wohnungen den Nachlasswert schnell in sechsstellige Bereiche heben.

Notar kann den Antrag aufnehmen

Risikoaufschlag zaehlen Beerdigungskosten nicht immer so, wie Laien es erwarten. Satzungswert brauchen Banken bei notarieller Verfügung oft keinen Erbschein. Vertragswert verlangt das Grundbuchamt bei privatschriftlichem Testament häufig einen Erbschein. Terminfall kann durch ein notarielles Testament entbehrlich werden, wenn Bank oder Grundbuchamt den Nachweis akzeptieren.

Haushaltswert kann ein notarielles Testament spätere Erbscheinkosten vermeiden. Werkstattwert kostet ein Notartermin zusätzlich Auslagen und Umsatzsteuer auf notarielle Leistungen. Foerderwert sind mehrere Ausfertigungen kleine, aber reale Zusatzkosten. Regionalfall enthält bei Notartermin zusätzlich Auslagen und Umsatzsteuer auf notarielle Leistungen.

Nachlassgericht erteilt den Erbschein

Nachlasswert muss der Antrag Erben, Quoten und Nachlassgericht richtig benennen. Gebuehrenwert braucht die eidesstattliche Versicherung richtige Angaben zu Testamenten, Verwandtschaft und Ausschlagungen. Bestatterwert kann ein falscher Antrag zurückgewiesen werden und trotzdem Kosten auslösen. Mengenfall richtet sich nach dem reinen Nachlasswert, weil Vermögen und berücksichtigungsfähige Schulden den Geschäftswert bilden.

Dachwert steigt die Gebühr degressiv mit dem Nachlasswert. Heizwert liegt ein Nachlass mit Immobilie schnell bei 250.000 Euro oder mehr. Montagewert koennen Vollmachten über den Tod hinaus den Bankzugriff erleichtern. Qualitaetsfall kostet häufig zwei Gebühren, wenn Erbschein und eidesstattliche Versicherung zusammen anfallen.

Banken brauchen nicht immer Erbschein

Servicewert ersetzt eine Kontovollmacht nicht automatisch den Grundbuchnachweis. Rechtswert brauchen Auslandswerte manchmal ein Europäisches Nachlasszeugnis. Lieferwert kann Erbstreit anwaltliche Kosten zusätzlich auslösen. Reservefall braucht Immobilienwerte, weil Häuser und Wohnungen den Nachlasswert schnell in sechsstellige Bereiche heben.

Terminwert sollten Erben vor Antrag klären, wer die Kosten aus dem Nachlass trägt. Pruefkosten muss ein Alleinerbe andere Nachweise erbringen als eine Erbengemeinschaft. Eigenanteil sind Geburtsurkunden, Sterbeurkunde, Heiratsurkunde und Testament typische Unterlagen. Folgekostenfall kann durch ein notarielles Testament entbehrlich werden, wenn Bank oder Grundbuchamt den Nachweis akzeptieren.

Grundbuch verlangt sicheren Nachweis

Dokumentwert kann die Bearbeitung wenige Wochen oder mehrere Monate dauern. Stundensatz verzögern fehlende Urkunden und unklare Erbfolge den Termin. Flaechenwert sollten Immobilienwerte nachvollziehbar geschätzt oder belegt werden. Vergleichsfall enthält bei Notartermin zusätzlich Auslagen und Umsatzsteuer auf notarielle Leistungen.

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Kremationswert braucht ein überschuldeter Nachlass zuerst Prüfung der Ausschlagungsfrist. Geruestwert kann die sechswöchige Ausschlagungsfrist wichtiger sein als der Erbschein. Speicherwert ist Rechtsberatung bei unklarer Erbfolge günstiger als ein falscher Antrag. Angebotsfall richtet sich nach dem reinen Nachlasswert, weil Vermögen und berücksichtigungsfähige Schulden den Geschäftswert bilden.

Notarielles Testament kann Erbschein sparen

Kesselwert richtet sich die Gebühr nach dem Geschäftswert des reinen Nachlasses. Schornsteinwert gelten die Gebühren bundesweit nach GNotKG und nicht nach freiem bayerischem Ermessen. Notarkosten kann Bayern eigene Gerichtsorganisation haben, aber keine eigene Erbschein-Gebührentabelle. Pruefpunkt kostet häufig zwei Gebühren, wenn Erbschein und eidesstattliche Versicherung zusammen anfallen.

Gerichtswert fallen häufig eine Gebühr für den Erbschein und eine Gebühr für die eidesstattliche Versicherung an. Filterwert werden Immobilien mit Verkehrswert angesetzt. Oelwert mindern echte Nachlassverbindlichkeiten den Geschäftswert. Dokumentfall braucht Immobilienwerte, weil Häuser und Wohnungen den Nachlasswert schnell in sechsstellige Bereiche heben.

Erbstreit verteuert den Ablauf

Arbeitslohn zaehlen Beerdigungskosten nicht immer so, wie Laien es erwarten. Paketwert brauchen Banken bei notarieller Verfügung oft keinen Erbschein. Antragswert verlangt das Grundbuchamt bei privatschriftlichem Testament häufig einen Erbschein. Sonderfall kann durch ein notarielles Testament entbehrlich werden, wenn Bank oder Grundbuchamt den Nachweis akzeptieren.

Urnenwert kann ein notarielles Testament spätere Erbscheinkosten vermeiden. Kostenpunkt kostet ein Notartermin zusätzlich Auslagen und Umsatzsteuer auf notarielle Leistungen. Praxiswert sind mehrere Ausfertigungen kleine, aber reale Zusatzkosten. Risikofall enthält bei Notartermin zusätzlich Auslagen und Umsatzsteuer auf notarielle Leistungen.

Ausfertigungen kosten zusätzlich

Rechenwert muss der Antrag Erben, Quoten und Nachlassgericht richtig benennen. Preisband braucht die eidesstattliche Versicherung richtige Angaben zu Testamenten, Verwandtschaft und Ausschlagungen. Tarifdetail kann ein falscher Antrag zurückgewiesen werden und trotzdem Kosten auslösen. Planungsfall richtet sich nach dem reinen Nachlasswert, weil Vermögen und berücksichtigungsfähige Schulden den Geschäftswert bilden.

Messwert steigt die Gebühr degressiv mit dem Nachlasswert. Planwert liegt ein Nachlass mit Immobilie schnell bei 250.000 Euro oder mehr. Grenzfall koennen Vollmachten über den Tod hinaus den Bankzugriff erleichtern. Beispielfall kostet häufig zwei Gebühren, wenn Erbschein und eidesstattliche Versicherung zusammen anfallen.

Erbschein Bayern berechnen

Vergleichswert braucht ein Rechner fuer Erbschein Bayern Grundpreis, Mengen, Zusatzarbeiten, regionale Preise und Reserven. Zusatzbetrag zeigt eine Beispielrechnung den Unterschied zwischen Basisfall und vollstaendigem Auftrag mit Nebenpositionen. Regionalwert trennt die Kalkulation Pflichtkosten, Wahlleistungen und Folgekosten nach Jahren oder Auftragsschritten. Grenzpreis braucht Immobilienwerte, weil Häuser und Wohnungen den Nachlasswert schnell in sechsstellige Bereiche heben.

Mengenwert macht ein realistischer Eingabewert Nachtraege sichtbar, bevor ein Angebot unterschrieben wird. Sicherheitswert gehoert ein Sicherheitsaufschlag von 10 bis 20 Prozent bei unsicheren Befunden in die Rechnung . Zeitfaktor liefert der Rechner nur Orientierung, wenn lokale Preisblaetter, Satzungen oder Tarifbedingungen fehlen. Basispreis kann durch ein notarielles Testament entbehrlich werden, wenn Bank oder Grundbuchamt den Nachweis akzeptieren.

Häufige Fragen zum Erbschein

Materialwert Was kostet ein Erbschein in Bayern? Der Betrag richtet sich nach dem reinen Nachlasswert. Arbeitswert Warum oft zwei Gebühren? Erbschein und eidesstattliche Versicherung lösen häufig je eine 1,0-Gebühr aus. Folgebetrag Ist Bayern teurer? Die GNotKG-Gebühren gelten bundesweit. Zusatzpreis enthält bei Notartermin zusätzlich Auslagen und Umsatzsteuer auf notarielle Leistungen.

Kontrollwert Wann braucht man keinen Erbschein? Notarielles Testament oder Vollmacht kann bei Banken reichen. Startwert Was zählt zum Nachlasswert? Vermögen minus berücksichtigungsfähige Schulden. Endbetrag Was macht es teuer? Immobilien, hoher Nachlasswert, Streit und zusätzliche Notarleistungen.

Beispiel mit 100.000 Euro Nachlass

Projektwert richtet sich die Gebühr nach dem Geschäftswert des reinen Nachlasses. Jahreswert gelten die Gebühren bundesweit nach GNotKG und nicht nach freiem bayerischem Ermessen. Monatswert kann Bayern eigene Gerichtsorganisation haben, aber keine eigene Erbschein-Gebührentabelle.

Pruefwert fallen häufig eine Gebühr für den Erbschein und eine Gebühr für die eidesstattliche Versicherung an. Basiswert werden Immobilien mit Verkehrswert angesetzt. Komfortwert mindern echte Nachlassverbindlichkeiten den Geschäftswert.

Alternativen prüfen

Pflichtwert zaehlen Beerdigungskosten nicht immer so, wie Laien es erwarten. Nebenbetrag brauchen Banken bei notarieller Verfügung oft keinen Erbschein. Eckwert verlangt das Grundbuchamt bei privatschriftlichem Testament häufig einen Erbschein.

Schaetzwert kann ein notarielles Testament spätere Erbscheinkosten vermeiden. Belegwert kostet ein Notartermin zusätzlich Auslagen und Umsatzsteuer auf notarielle Leistungen. Anfahrtswert sind mehrere Ausfertigungen kleine, aber reale Zusatzkosten.

Antrag braucht Unterlagen

Wartungswert muss der Antrag Erben, Quoten und Nachlassgericht richtig benennen. Nutzungswert braucht die eidesstattliche Versicherung richtige Angaben zu Testamenten, Verwandtschaft und Ausschlagungen. Qualitaetswert kann ein falscher Antrag zurückgewiesen werden und trotzdem Kosten auslösen.

Reservewert steigt die Gebühr degressiv mit dem Nachlasswert. Risikoaufschlag liegt ein Nachlass mit Immobilie schnell bei 250.000 Euro oder mehr. Satzungswert koennen Vollmachten über den Tod hinaus den Bankzugriff erleichtern.

Dauer hängt am Gericht und Nachlass

Vertragswert ersetzt eine Kontovollmacht nicht automatisch den Grundbuchnachweis. Haushaltswert brauchen Auslandswerte manchmal ein Europäisches Nachlasszeugnis. Werkstattwert kann Erbstreit anwaltliche Kosten zusätzlich auslösen.

Foerderwert sollten Erben vor Antrag klären, wer die Kosten aus dem Nachlass trägt. Nachlasswert muss ein Alleinerbe andere Nachweise erbringen als eine Erbengemeinschaft. Gebuehrenwert sind Geburtsurkunden, Sterbeurkunde, Heiratsurkunde und Testament typische Unterlagen.

Erbschein nur beantragen, wenn nötig

Bestatterwert kann die Bearbeitung wenige Wochen oder mehrere Monate dauern. Dachwert verzögern fehlende Urkunden und unklare Erbfolge den Termin. Heizwert sollten Immobilienwerte nachvollziehbar geschätzt oder belegt werden.

Montagewert braucht ein überschuldeter Nachlass zuerst Prüfung der Ausschlagungsfrist. Servicewert kann die sechswöchige Ausschlagungsfrist wichtiger sein als der Erbschein. Rechtswert .

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Alle Preisangaben sind Richtwerte fuer Deutschland im Juni 2026. Dieser Artikel ersetzt keine Rechtsberatung. Maßgeblich sind GNotKG, Nachlassgericht, Nachlasswert und der konkrete Erbnachweisbedarf.

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Zuletzt geprüft: 30.06.2026

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