Flüssiggas ist Propan, das im Tank neben dem Haus lagert und die Heizung versorgt. Flüssiggas kostet im Juli 2026 rund 76 Cent je Liter, also rund 10,6 Cent je Kilowattstunde. Ein Einfamilienhaus mit 3.000 Litern Jahresverbrauch zahlt damit rund 2.240 EUR für den Brennstoff. Der wichtigste Kostenfaktor ist aber nicht der Literpreis, sondern der Tank: Wer einen Miettank hat, darf nur beim Eigentümer kaufen und zahlt deshalb deutlich mehr. Dieser Ratgeber ordnet Preise, Tankfrage und Zusatzkosten ein und zeigt, wo sich Sparen wirklich lohnt.

Kosten 2026 im Überblick

Flüssiggas kostet im Juli 2026 rund 76 Cent je Liter. Das entspricht rund 10,6 Cent je Kilowattstunde. Die folgende Tabelle zeigt die gängigen Bezugsgrößen.

BezugsgrößePreisAnmerkung
Je Liter, unter 3.000 Literrund 75,9 Centbrutto, Eigentumstank
Je Liter, ab 3.000 Literrund 74,6 CentStaffelpreis
Je 100 Literrund 69 bis 83 EURje nach Region
Je Tonnerund 1.460 EUR1 Tonne entspricht rund 1.960 Liter
Je Kilowattstunderund 10,6 Centauf Brennwertbasis

Die Werte gelten für Kunden mit einem eigenen Tank, die frei den Anbieter wählen können. Wer einen Miettank hat, zahlt spürbar mehr, weil er nur beim Tankeigentümer kaufen darf. Regional liegen zwischen dem günstigsten und dem teuersten Gebiet rund 15 Cent je Liter. Die Preise schwanken zudem stark im Jahresverlauf, weshalb der Bestellzeitpunkt über mehrere hundert Euro entscheidet.

Preis pro Liter und pro 100 Liter

Der Literpreis liegt aktuell bei rund 69 bis 83 Cent. Die Spanne entsteht durch Region und Menge. Auf 100 Liter sind das rund 69 bis 83 EUR.

Aktuelle Erhebungen nennen für den bundesweiten Durchschnitt rund 75,9 Cent je Liter bei einer Bestellung unter 3.000 Liter und rund 74,6 Cent ab 3.000 Liter. Regional reicht die Spanne von rund 69 bis 83 Cent. Auf 100 Liter gerechnet sind das rund 69 bis 83 EUR. Eine Tonne Flüssiggas entspricht rund 1.960 Litern und kostet damit rund 1.460 EUR. Weil Flüssiggas in Litern abgerechnet wird, ist der Literpreis die praktische Vergleichsgröße beim Angebotsvergleich.

Preis pro Kilowattstunde

Ein Liter Flüssiggas liefert 6,57 Kilowattstunden Heizwert. Der Brennwert liegt bei 7,12 Kilowattstunden. Daraus folgen zwei verschiedene Preise je Kilowattstunde.

Rechnet man den Literpreis von 75,9 Cent auf den Heizwert von 6,57 Kilowattstunden um, ergeben sich rund 11,6 Cent je Kilowattstunde. Auf Brennwertbasis mit 7,12 Kilowattstunden sind es rund 10,6 Cent. Beide Zahlen kursieren im Markt, was zu Verwirrung führt. Weil auch Erdgasrechnungen auf Brennwertbasis laufen, ist für den fairen Vergleich zwischen den Energieträgern der Brennwert die richtige Grundlage. Achten Sie deshalb darauf, welche Basis ein Anbieter oder Vergleichsportal verwendet.

Was beeinflusst die Kosten

Die Kosten bestimmen vor allem die Tankfrage, die Region und der Bestellzeitpunkt. Der Miettank ist der größte versteckte Hebel.

Wer einen Miettank hat, darf nur beim Tankeigentümer kaufen und zahlt deshalb einen Aufschlag, der die eigentliche Miete weit übersteigt. Die Region wirkt über die Lieferentfernung mit bis zu 15 Cent je Liter Unterschied. Der Bestellzeitpunkt entscheidet ebenfalls, weil die Preise im Sommer deutlich niedriger liegen als im Winter. Auch die Abnahmemenge wirkt über die Staffelpreise. Wer diese Faktoren kennt, kann bei gleicher Heizleistung mehrere hundert Euro im Jahr sparen, ohne die Anlage anzufassen.

Abnahmemenge und Staffelpreise

Größere Mengen sind pro Liter günstiger. Ab 3.000 Litern greift eine bessere Staffel. Der Unterschied liegt bei 1,3 bis 3 Cent je Liter.

Anbieter staffeln ihre Preise nach der bestellten Menge, weil eine Lieferung unabhängig von der Menge Fahrt- und Personalkosten verursacht. Ab 3.000 Liter kostet der Liter rund 1,3 bis 3 Cent weniger als darunter. Bei einer Füllung von 3.000 Litern sind das rund 40 bis 90 EUR. Wer einen ausreichend großen Tank hat, sollte deshalb möglichst in einem Zug füllen statt in mehreren kleinen Bestellungen. Eine Sammelbestellung mit Nachbarn hebt die Menge über die Staffelgrenze und senkt den Preis für alle Beteiligten.

Regionale Preisunterschiede

Zwischen den Regionen liegen bis zu 15 Cent je Liter. Das sind rund 22 Prozent Unterschied. Die Lieferentfernung ist der Grund.

Flüssiggas kommt überwiegend aus den Häfen an der Nordseeküste, weshalb der Preis mit der Entfernung steigt. Im Westen und Nordwesten kostet der Liter rund 69 Cent, im Osten und Nordosten dagegen rund 83 Cent. Bei einer Jahresmenge von 3.000 Litern bedeutet das einen Unterschied von rund 420 EUR allein durch die Region. Diesen Faktor können Sie nicht beeinflussen, wohl aber den Anbieter innerhalb Ihrer Region. Weil die Unterschiede zwischen Anbietern ebenfalls groß sind, lohnt der Vergleich vor jeder Befüllung.

Sommer oder Winter bestellen

Im Sommer ist Flüssiggas deutlich günstiger. Die Ersparnis kann 20 Prozent erreichen. Der Winter treibt die Nachfrage und den Preis.

Die günstigsten Preise liegen historisch zwischen Frühjahr und Sommer, während die Nachfrage im Winter den Preis nach oben treibt. Anbieter nennen eine mögliche Ersparnis von bis zu 20 Prozent, was bei 3.000 Litern rund 450 EUR entspricht. Das Jahr 2026 liefert ein besonders eindrucksvolles Beispiel dafür, wie stark der Zeitpunkt wirkt. Wer den Tank im Sommer oder Frühherbst füllt statt in der Heizsaison, spart deshalb ohne jeden Komfortverlust. Voraussetzung ist ein Tank, der die Jahresmenge aufnehmen kann.

Preisentwicklung 2026

Der Preis ist 2026 stark gefallen. Im Frühjahr lag er noch über einem Euro je Liter. Bis Juli sank er auf rund 76 Cent.

Im März und April 2026 kostete der Liter Flüssiggas noch rund 103 bis 108 Cent. Bis Ende Juni fiel der Preis auf rund 76 Cent, was einem Rückgang von rund 25 bis 30 Prozent in wenigen Monaten entspricht. Auf eine Tankfüllung von 3.000 Litern gerechnet macht das über 800 EUR Unterschied aus, je nachdem wann bestellt wurde. Diese Schwankung zeigt eindrücklich, dass der Bestellzeitpunkt beim Flüssiggas der wirksamste Sparhebel überhaupt ist. Beobachten Sie die Preise und schlagen Sie im Preistal zu.

Der Miettank als Kostenfalle

Ein Miettank bindet Sie an einen Anbieter. Nur der Tankeigentümer darf befüllen. Der Gaspreis liegt deshalb deutlich über dem Marktpreis.

Die Tankmiete selbst ist mit rund 114 bis 180 EUR im Jahr überschaubar. Der eigentliche Kostenblock ist der Gaspreis: Weil nur der Tankeigentümer befüllen darf, fehlt jeder Wettbewerbsdruck. Verbraucherschützer berichten, dass Miettankkunden typischerweise deutlich über dem Marktpreis zahlen. Schon ein Aufschlag von 20 Cent je Liter bedeutet bei 3.000 Litern rund 600 EUR im Jahr, also ein Vielfaches der Miete. Der Miettank wirkt günstig, ist aber über die Jahre die teurere Variante. Genau darin liegt seine Falle.

Was ein eigener Tank kostet

Ein eigener Tank kostet 2.500 bis 5.900 EUR. Unterirdisch wird es teurer. Gebraucht spart bis zu 40 Prozent.

Ein neuer Flüssiggastank kostet je nach Größe rund 2.500 bis 5.900 EUR. Eine unterirdische Aufstellung ist wegen der Grube teurer und schlägt mit mehreren tausend Euro zu Buche. Ein gebrauchter Tank ist bis zu 40 Prozent günstiger und technisch meist unproblematisch. Der entscheidende Vorteil des Eigentumstanks ist nicht der Preis, sondern die Freiheit: Sie dürfen bei jeder Befüllung den günstigsten Anbieter wählen. Viele Anbieter bieten zudem an, einen vorhandenen Miettank abzukaufen, was den Wechsel überhaupt erst ermöglicht.

Wann sich der Tankkauf lohnt

Der Tankkauf rechnet sich meist in vier bis acht Jahren. Entscheidend ist der eingesparte Gaspreis-Aufschlag. Die Miete allein ist der kleinere Posten.

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Rechnet man nur die gesparte Miete von rund 114 bis 180 EUR gegen einen Tankpreis von 3.000 EUR, dauert die Amortisation rechnerisch über 20 Jahre. Diese Rechnung greift aber zu kurz, weil sie den versteckten Aufschlag beim Gaspreis ignoriert. Berücksichtigt man einen Aufschlag von 20 Cent je Liter, spart der Eigentumstank bei 3.000 Litern rund 600 EUR im Jahr zusätzlich. Damit amortisiert sich ein 3.000-EUR-Tank realistisch in rund vier bis acht Jahren. Verbraucherschützer nennen sogar deutlich kürzere Zeiträume, die aber nicht unabhängig bestätigt sind.

Verbrauch und Jahreskosten

Ein Einfamilienhaus verbraucht 3.000 bis 4.000 Liter im Jahr. Das entspricht rund 20.000 bis 26.000 Kilowattstunden. Die folgende Tabelle zeigt die Jahreskosten.

GebäudeJahresverbrauchBrennstoffkosten im Jahr
Kleines oder saniertes Hausrund 2.000 Literrund 1.520 EUR
Durchschnittliches Einfamilienhausrund 3.000 Literrund 2.240 EUR
Großes oder unsaniertes Haus4.000 bis 4.500 Literrund 2.980 bis 3.360 EUR

Flüssiggas gegen Erdgas und Heizöl

Flüssiggas ist 2026 nicht mehr teurer als Erdgas. Heizöl liegt darüber. Der alte Ruf als teurer Sonderweg stimmt nicht mehr.

Auf Brennwertbasis kostet Flüssiggas aktuell rund 10,6 Cent je Kilowattstunde. Erdgas liegt je nach Tarif bei rund 10,5 bis 11,6 Cent, Heizöl bei rund 12,1 Cent. Damit ist Flüssiggas im aktuellen Preistal gleichauf mit Erdgas und günstiger als Heizöl. Der Ruf als teurer Sonderweg stammt aus Hochpreisphasen und aus dem Miettank-Segment, wo der Aufschlag den Vorteil auffrisst. Fair ist der Vergleich allerdings nur inklusive Fixkosten, denn Erdgas hat Netzentgelte und Grundpreis, Flüssiggas dafür Tank- und Prüfkosten.

Tankprüfungen und Wartung

Prüfungen und Wartung kosten rund 280 bis 550 EUR im Jahr. Ohne gültige Prüfung wird der Tank nicht befüllt. Beim Miettank trägt das der Eigentümer.

Die äußere Prüfung des Tanks steht alle zwei Jahre an und kostet 60 bis 130 EUR. Die innere Prüfung erfolgt alle zehn Jahre und kostet ab rund 500 EUR, die Rohrleitungsprüfung ebenfalls alle zehn Jahre rund 120 bis 190 EUR. Umgelegt sind das rund 80 bis 150 EUR im Jahr. Hinzu kommen die Heizungswartung mit 100 bis 250 EUR und der Schornsteinfeger mit 100 bis 150 EUR. Wichtig: Anbieter dürfen ungeprüfte Tanks nicht befüllen. Beim Miettank übernimmt der Eigentümer diese Pflichten, was in der Miete enthalten ist.

Der CO2-Preis im Literpreis

Der CO2-Preis steckt bereits im Literpreis. Er macht rund 11 bis 13 Prozent aus. Bei 3.000 Litern sind das rund 253 bis 299 EUR im Jahr.

Seit 2021 wird fossile Wärme mit einem CO2-Preis belegt. Für 2026 gilt erstmals ein Preiskorridor von 55 bis 65 EUR je Tonne, in dem die Zertifikate versteigert werden. Bei einem Emissionsfaktor von rund 216 Gramm je Kilowattstunde ergibt sich für Flüssiggas ein Aufschlag von rund 8,4 bis 10,0 Cent je Liter. Bei 3.000 Litern Jahresverbrauch sind das rund 253 bis 299 EUR. Dieser Betrag ist bereits im Literpreis enthalten und kommt nicht zusätzlich obendrauf. Mittelfristig dürfte der CO2-Preis weiter steigen.

Beispielrechnung Einfamilienhaus

Ein Einfamilienhaus zahlt rund 2.520 bis 2.790 EUR im Jahr. Mit Miettank sind es rund 3.150 bis 3.420 EUR. Der Tank macht den Unterschied.

Für ein Haus mit 140 Quadratmetern, vier Personen und 3.000 Litern Jahresverbrauch fallen mit einem Eigentumstank rund 2.237 EUR für das Gas an. Hinzu kommen rund 80 bis 150 EUR umgelegte Prüfkosten sowie 200 bis 400 EUR für Wartung und Schornsteinfeger, zusammen also rund 2.520 bis 2.790 EUR. Mit einem Miettank steigt die Summe auf rund 3.150 bis 3.420 EUR, weil zur Miete von 114 bis 180 EUR noch der Aufschlag von rund 600 EUR beim Gaspreis kommt. Der Unterschied von rund 600 bis 630 EUR im Jahr geht allein auf die Tankfrage zurück.

Häufige Fehler beim Flüssiggas

Der teuerste Fehler ist der Miettank ohne Preisvergleich. Er bindet an einen Anbieter. Der Aufschlag übersteigt die Miete deutlich.

Ein zweiter Fehler ist die Bestellung mitten im Winter, wenn die Preise am höchsten sind. Weitere Fehler sind kleine Einzelbestellungen unterhalb der Staffelgrenze, der Verzicht auf den Anbietervergleich vor jeder Befüllung und lange Lieferverträge über viele Jahre. Prüfen Sie deshalb, ob sich ein Tankkauf lohnt, bestellen Sie im Sommer und vergleichen Sie vor jeder Füllung die Anbieter. Von Langfristverträgen über fünf oder zehn Jahre raten Verbraucherschützer ausdrücklich ab.

5 Wege, bei Flüssiggas zu sparen

Der wichtigste Spartipp ist der eigene Tank statt Miettank. Er erlaubt den freien Anbieterwechsel. Schon 20 Cent Aufschlag bedeuten 600 EUR im Jahr.

Bestellen Sie zweitens im Sommer statt im Winter, denn das spart bis zu 20 Prozent, bei 3.000 Litern also rund 450 EUR. Nutzen Sie drittens die Staffelpreise und bestellen Sie ab 3.000 Liter am Stück, was 40 bis 90 EUR je Füllung spart.

Vergleichen Sie viertens vor jeder Befüllung die Anbieter, denn die Spanne reicht aktuell von 69 bis 83 Cent je Liter. Schließen Sie fünftens keine Langfristverträge über viele Jahre ab, denn sie nehmen Ihnen genau diese Vergleichsmöglichkeit.

Ein Kostenrechner zeigt Ihnen die Jahreskosten für Flüssiggas, bevor Sie bestellen. Sie geben den Jahresverbrauch in Litern, den Literpreis und die Tankform ein. Daraus ergeben sich die Brennstoffkosten, die umgelegten Prüfkosten und die Gesamtsumme.

Stellen Sie einen Eigentumstank und einen Miettank gegenüber, dann tritt der versteckte Aufschlag klar hervor. Ergänzen Sie den Bestellzeitpunkt, um die Ersparnis der Sommerbestellung abzuschätzen. So erkennen Sie, dass die Tankfrage und der Zeitpunkt mehr bewirken als jede Verhandlung über den Literpreis. Die konkreten Werte hängen von Region, Menge und Anbieter ab.

Häufige Fragen zu den Kosten

Was kostet Flüssiggas 2026?

Rund 76 Cent je Liter, regional zwischen 69 und 83 Cent. Auf 100 Liter sind das rund 70 bis 79 EUR, je Kilowattstunde rund 10,6 Cent auf Brennwertbasis. Eine Tonne kostet rund 1.460 EUR.

Miettank oder eigener Tank?

Der eigene Tank ist auf Dauer günstiger. Beim Miettank darf nur der Eigentümer befüllen, weshalb der Gaspreis über dem Markt liegt. Schon 20 Cent Aufschlag bedeuten bei 3.000 Litern rund 600 EUR im Jahr.

Was kostet Heizen mit Flüssiggas im Jahr?

Ein Einfamilienhaus mit 3.000 Litern zahlt rund 2.240 EUR für das Gas, mit Prüfungen und Wartung rund 2.520 bis 2.790 EUR. Mit Miettank steigt die Summe auf rund 3.150 bis 3.420 EUR.

Ist Flüssiggas teurer als Erdgas?

Aktuell nicht. Flüssiggas liegt mit rund 10,6 Cent je Kilowattstunde gleichauf mit Erdgas und unter Heizöl. Der Ruf als teurer Sonderweg stammt aus Hochpreisphasen und aus dem Miettank-Segment.

Alle Angaben sind Richtwerte für Deutschland (Stand Juli 2026) und ersetzen keine individuelle Energieberatung. Flüssiggaspreise sind Momentaufnahmen und schwanken stark nach Region, Menge und Jahreszeit; allein 2026 fiel der Preis von über einem Euro auf rund 76 Cent je Liter. Die Umrechnung auf Kilowattstunden erfolgt auf Brennwertbasis mit 7,12 Kilowattstunden je Liter. Quellen: Bund der Energieverbraucher, fluessiggas1.de, PROGAS, Finanztip, brennstoffboerse.de, eigene Marktrecherche.

Redaktionell recherchiert auf Basis öffentlicher Preis- und Marktdaten sowie amtlicher Grundlagen. Die Werte sind Orientierungs-Spannen, kein verbindliches Angebot - so recherchieren wir.

Zuletzt geprüft: 14.07.2026

Alle Preisangaben ohne Gewähr.