Eine Matratze ist die tragende Liegefläche des Betts, deren Preis vor allem vom Material und der Größe abhängt. Eine Matratze kostet 2026 je nach Größe rund 150 bis 1.000 EUR. Gute Modelle gibt es schon ab rund 150 EUR. Ein Boxspringbett liegt mit rund 800 bis 5.000 EUR deutlich höher, weil es aus mehreren gefederten Lagen besteht. Wichtig ist der Befund unabhängiger Tests: Der Preis sagt wenig über die Qualität aus, günstige Matratzen schneiden oft besser ab als teure. Am fairsten rechnet sich eine Matratze über die Kosten pro Schlafjahr. Dieser Ratgeber ordnet die Preise ein und zeigt, wo sich Sparen lohnt.

Kosten 2026 im Überblick

Eine Matratze kostet 2026 je nach Größe rund 150 bis 1.000 EUR. Gute Modelle gibt es schon ab rund 150 EUR. Die folgende Tabelle zeigt die typischen Preise nach Größe.

MatratzengrößeTypische PreisspanneEinordnung
90 mal 200 Zentimeter150 bis 300 EURStandard-Einzelmaß
140 mal 200 Zentimeter250 bis 600 EURStandard-Doppelmaß
180 mal 200 Zentimeter400 bis 1.000 EURgroßes Doppelbett
Boxspringbett komplett800 bis 5.000 EURmehrlagiger Aufbau

Die Tabelle zeigt, dass die Größe den Preisrahmen setzt, das Boxspringbett aber in einer eigenen Liga spielt. Wichtig ist der Befund unabhängiger Tests, dass ein hoher Preis keine bessere Qualität bedeutet. Gute Matratzen gibt es bereits ab rund 150 EUR. Statt auf den Kaufpreis lohnt der Blick auf die Kosten pro Schlafjahr, die eine Matratze über ihre Lebensdauer verteilt. Diese Rechnung relativiert scheinbar hohe Anschaffungspreise deutlich.

Preise nach Matratzentyp

Das Material bestimmt den Preis am stärksten. Schaum ist am günstigsten, Naturlatex am teuersten. Dazwischen liegen Federkern und Viscoschaum.

Die folgende Tabelle ordnet die gängigen Matratzentypen nach ihrer Preisspanne. Die Werte sind Marktschätzungen für die Standardgrößen und dienen der Orientierung, nicht als Festpreise. Hochwertige Materialien wie Naturlatex oder Viscoschaum können über der allgemeinen Preisspanne liegen.

MatratzentypPreisspanneMerkmal
Schaumstoff100 bis 450 EURgünstigster Einstieg
Bonellfederkern150 bis 350 EUReinfacher Komfort
Kaltschaumab rund 300 EURgutes Preis-Leistungs-Verhältnis
Taschenfederkern200 bis 800 EURgute Punktelastizität
Viscoschaum300 bis 1.400 EURtemperaturabhängig
Naturlatex400 bis 1.200 EURteuerste Standardkategorie

Preis nach Größe

Mit der Größe steigt der Preis nahezu linear. Ein Einzelmaß ist am günstigsten. Ein großes Doppelbett kostet ein Vielfaches.

Eine Matratze im Standardmaß 90 mal 200 Zentimeter kostet rund 150 bis 300 EUR. Das Doppelmaß 140 mal 200 Zentimeter liegt bei 250 bis 600 EUR, ein großes Format von 180 mal 200 Zentimeter bei 400 bis 1.000 EUR. Sondermaße treiben den Preis stark, weil sie nicht in Serie gefertigt werden. Wer ein Standardmaß wählt, spart deshalb gegenüber einer Sonderanfertigung deutlich. Überlegen Sie vor dem Kauf, ob ein gängiges Format genügt, denn die Auswahl ist dort größer und die Preise sind niedriger.

Was beeinflusst die Kosten

Die Kosten bestimmen vor allem Material, Größe und Vertriebsweg. Material und Größe sind die größten Hebel.

Schaum ist günstig, Naturlatex teuer, und mit der Größe steigt der Preis nahezu linear. Der Härtegrad ist dagegen kein Preistreiber und auch kein Qualitätsmerkmal. Ein wichtiger Faktor ist der Vertriebsweg: Online-Rollmatratzen sind oft günstiger als Markenware im Fachhandel. Auch das Raumgewicht bei Schaum wirkt, allerdings auf die Haltbarkeit und nicht auf den Komfort. Wer diese Faktoren kennt, wählt gezielt ein passendes Material im Standardmaß und nutzt den günstigeren Vertriebsweg, statt für den Markennamen zu zahlen.

Warum der Härtegrad kein Preistreiber ist

Der Härtegrad kostet keinen Aufpreis. Er ist auch kein Qualitätsmerkmal. Eine weiche Matratze stützt genauso gut wie eine harte.

Viele glauben, ein höherer Härtegrad bedeute eine bessere oder teurere Matratze. Unabhängige Tests zeigen aber, dass der Härtegrad die Liegeeigenschaften nicht bestimmt und eine weiche Matratze die Wirbelsäule genauso gut stützen kann wie eine harte. Der Härtegrad ist damit eine Frage des persönlichen Empfindens, nicht des Preises oder der Qualität. Lassen Sie sich beim Kauf nicht über den Härtegrad zu einem teureren Modell bewegen. Wichtiger ist, dass die Matratze zu Ihrem Körper und Ihrer bevorzugten Schlafposition passt.

Raumgewicht und Haltbarkeit

Das Raumgewicht entscheidet über die Haltbarkeit einer Schaummatratze. Ein höheres Raumgewicht hält länger. Es betrifft die Lebensdauer, nicht den Komfort.

Das Raumgewicht gibt an, wie viel Material in einem Kubikmeter Schaum steckt, und ist ein Maß für die Haltbarkeit. Ein Raumgewicht von 35 gilt als Minimum, ab 40 hält die Matratze lange, ab 60 sind auch mehr als zehn Jahre möglich. Für den Liegekomfort ist das Raumgewicht dagegen nicht entscheidend. Wer eine Schaummatratze lange nutzen will, achtet deshalb auf ein hohes Raumgewicht. Diese Angabe hilft, eine langlebige von einer schnell durchgelegenen Matratze zu unterscheiden, und macht den Preis über die Lebensdauer vergleichbar.

Liegezonen und Bezug

Liegezonen und ein guter Bezug erhöhen den Komfort und den Preis. Fünf bis sieben Zonen sind üblich. Ein waschbarer Bezug ist hygienisch sinnvoll.

Viele Matratzen sind in fünf bis sieben Liegezonen unterteilt, die Schulter und Becken unterschiedlich stützen. Mehr Zonen bedeuten nicht automatisch mehr Komfort, sondern hängen vom Körperbau ab. Ein abnehmbarer und waschbarer Bezug ist aus hygienischer Sicht sinnvoll und lässt sich regelmäßig reinigen. Diese Merkmale heben den Preis leicht, sind aber für viele Schläfer ein echter Gewinn. Achten Sie darauf, dass der Bezug bei mindestens 60 Grad waschbar ist, denn das erleichtert die Pflege und verlängert die nutzbare Zeit der Matratze.

Warentest: günstig schlägt teuer

Unabhängige Tests zeigen, dass günstige Matratzen oft besser abschneiden als teure. Ein gutes Modell gibt es ab rund 150 EUR. Der Preis sagt wenig über die Note aus.

Die Stiftung Warentest prüfte 118 Matratzen mit Preisen von rund 70 bis 1.700 EUR und fand keinen Zusammenhang zwischen Preis und Testnote. Ein gutes Modell war bereits ab rund 150 EUR zu haben, und einige Testsieger kosteten reduziert nur rund 120 bis 200 EUR. Für Käufer heißt das, sich nicht vom Preis leiten zu lassen, sondern auf die Testergebnisse zu achten. Weil unterschiedliche Körpertypen verschieden liegen, testen die Prüfer mit mehreren Statur-Typen. Manche Modelle passen vielen Körperformen und sind damit eine breit taugliche und günstige Wahl.

Rollmatratze gegen Fachhandel

Rollmatratzen aus dem Onlinehandel sind oft günstiger als Fachhandelsware. Der Direktvertrieb spart das Filialnetz. Die Qualität ist deshalb nicht schlechter.

Online-Anbieter verkaufen Matratzen zusammengerollt im Karton und geben den Kostenvorteil des Direktvertriebs oft an die Kunden weiter. Weil kein Filialnetz finanziert werden muss, sind diese Rollmatratzen häufig günstiger als vergleichbare Markenware im Fachhandel. Die Qualität steht dem stationären Handel dabei nicht nach, wie Tests belegen. Wer online kauft, sollte die Rückgabebedingungen prüfen und das Probeschlafen nutzen. So verbindet man den niedrigeren Preis mit der Sicherheit, die Matratze bei Nichtgefallen zurückgeben zu können.

Probeschlafen und Widerrufsrecht

Beim Onlinekauf haben Sie ein gesetzliches Widerrufsrecht. Viele Anbieter bieten zusätzlich ein langes Probeschlafen. Im Laden fehlt dieses Recht.

Beim Kauf im Internet gilt ein 14-tägiges Widerrufsrecht, das nach einem Gerichtsurteil auch nach dem Entfernen der Verpackung bestehen bleibt, weil Matratzen nicht unter die Hygiene-Ausnahme fallen. Viele Onlinehändler gewähren darüber hinaus freiwillig 100 Nächte Probeschlafen mit kostenloser Rückholung. Im stationären Fachhandel gibt es dagegen kein Widerrufsrecht, eine Rückgabe erfolgt nur aus Kulanz. Die zweijährige Gewährleistung bei Mängeln gilt in beiden Fällen. Nutzen Sie das Probeschlafen, um eine Matratze in Ruhe zu testen, statt im Laden auf Verdacht zu entscheiden.

Boxspringbett und seine Preise

Ein Boxspringbett kostet rund 800 bis 5.000 EUR. Einsteigermodelle beginnen bei einigen hundert Euro. Premium-Betten liegen deutlich höher.

Ein Einsteiger-Boxspringbett gibt es ab rund 800 bis 1.000 EUR, bietet dann aber oft nur einen einfachen Federkern. Die Mittelklasse liegt bei 1.500 bis 2.800 EUR mit soliden Federkern- und Schaumkombinationen. Premium-Betten mit Taschenfederkern-Unterbau und hochwertigen Materialien kosten ab rund 3.000 EUR und reichen bis rund 5.000 EUR, in Einzelfällen mehr. Bei den günstigsten Modellen um 800 bis 1.000 EUR lohnt der genaue Blick auf die Verarbeitung. Das Boxspringbett ist damit deutlich teurer als eine einzelne Matratze, bietet aber einen anderen Liegekomfort.

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Boxspring gegen Matratze und Lattenrost

Ein Boxspringbett ist teurer als eine Matratze mit Lattenrost. Der Grund ist der mehrlagige Aufbau. Er steckt mehr Material und Handarbeit.

Ein Boxspringbett besteht aus einem gefederten Unterbau, einer Obermatratze und einem Topper sowie einem aufwendig gepolsterten Rahmen. Statt eines einfachen Lattenrosts für rund 50 bis 200 EUR plus einer Matratze steckt hier faktisch eine zweite gefederte Lage samt Polsterung. Mehr Federn, mehr Material und mehr Handarbeit erklären den höheren Preis. Wer den typischen Liegekomfort eines Boxspringbetts sucht, zahlt für diesen Aufbau. Wer vor allem sparen will, fährt mit einer guten Matratze auf einem soliden Lattenrost deutlich günstiger.

Lebensdauer und wann ersetzen

Eine Matratze hält rund 8 bis 10 Jahre. Danach lässt die Stützkraft nach. Ein Austausch ist etwa alle 8 Jahre sinnvoll.

Unabhängige Prüfer raten, eine Matratze etwa alle acht Jahre auszutauschen, bei hohem Raumgewicht sind auch zehn Jahre möglich. Mit der Zeit verliert das Material an Stützkraft, und die Matratze nimmt über die Jahre Feuchtigkeit auf. Beides spricht für einen rechtzeitigen Wechsel. Die Lebensdauer ist wichtig für die Kostenrechnung, denn ein günstiger Kaufpreis relativiert sich, wenn die Matratze früh durchgelegen ist. Ein Modell mit hohem Raumgewicht hält länger und senkt damit die Kosten pro Schlafjahr, auch wenn es in der Anschaffung etwas mehr kostet.

Kosten pro Schlafjahr

Am fairsten rechnet sich eine Matratze über die Kosten pro Schlafjahr. Sie teilen den Kaufpreis durch die Nutzungsjahre. So relativiert sich der Anschaffungspreis.

Eine Matratze für 150 EUR über acht Jahre kostet rund 19 EUR im Jahr, das sind etwa fünf Cent pro Nacht. Eine solide Matratze für 300 EUR ergibt rund 37,50 EUR im Jahr oder zehn Cent pro Nacht. Selbst ein Premium-Modell für 900 EUR über zehn Jahre kostet rund 90 EUR im Jahr. Diese Rechnung zeigt, dass selbst eine gute Matratze weniger kostet als ein Kaffee pro Woche. Wer in Kosten pro Schlafjahr denkt, erkennt schnell, dass sich für guten Schlaf keine überteuerte Anschaffung lohnt.

Marke gegen Eigenmarke

Markenware ist oft teurer als eine gleich gute Eigenmarke. Der Name kostet Aufpreis. Die Qualität hängt nicht am Markenlogo.

Bekannte Marken verlangen für vergleichbare Matratzen häufig mehr als Eigenmarken oder Onlineanbieter. Weil der Preis laut Tests nicht mit der Qualität zusammenhängt, zahlt man beim Markenkauf oft für den Namen mit. Eine Eigenmarke oder eine gut getestete Rollmatratze bietet denselben Schlafkomfort zu einem niedrigeren Preis. Achten Sie deshalb auf Testergebnisse und das Material statt auf das Logo. So bekommen Sie eine langlebige Matratze, ohne den Markenaufschlag zu zahlen, der den Schlaf nicht verbessert.

Beispielrechnung Kosten pro Nacht

Eine Matratze kostet pro Nacht nur wenige Cent. Der Kaufpreis verteilt sich über Jahre. Das relativiert selbst höhere Anschaffungspreise.

Angenommen, Sie kaufen eine solide Matratze für 250 EUR und nutzen sie acht Jahre. Das ergibt rund 31 EUR im Jahr oder etwa neun Cent pro Nacht. Ein Warentest-Preistipp für 150 EUR kommt sogar auf rund fünf Cent pro Nacht. Selbst wenn Sie 400 EUR ausgeben und die Matratze zehn Jahre nutzen, sind es nur rund elf Cent pro Nacht. Diese Rechnung macht deutlich, dass guter Schlaf günstig zu haben ist. Statt auf den Kaufpreis zu starren, lohnt der Blick auf diese Kosten pro Nacht.

Häufige Fehler beim Kauf

Der teuerste Fehler ist, teuer mit gut gleichzusetzen. Der Preis sagt nichts über die Qualität. Ein teures Modell ist nicht automatisch besser.

Ein zweiter Fehler ist die Wahl über den Härtegrad, der weder ein Preis- noch ein Qualitätsmerkmal ist. Weitere Fehler sind der Kauf im Laden ohne Probeschlafen, das Vertrauen auf den Markennamen und die Wahl eines Sondermaßes, das den Preis unnötig treibt. Achten Sie deshalb auf Testergebnisse und das Material, nutzen Sie das Probeschlafen und wählen Sie ein Standardmaß. Rechnen Sie in Kosten pro Schlafjahr statt in Anschaffungspreis. So vermeiden Sie überteuerte Käufe und finden eine gute Matratze zum fairen Preis.

5 Wege, bei der Matratze zu sparen

Der wichtigste Spartipp ist, einen Warentest-Preistipp zu kaufen. Gute Modelle gibt es ab rund 150 EUR. Ein Aufpreis für Qualität ist nicht nötig.

Kaufen Sie zweitens nicht überteuert, denn mehr als rund 600 EUR für eine Standardmatratze im Einzelmaß auszugeben ist selten begründet. Nutzen Sie drittens das Probeschlafen und das gesetzliche Widerrufsrecht online, um risikofrei zu testen statt im Laden auf Verdacht zu entscheiden.

Wählen Sie viertens ein Standardmaß wie 90 mal 200 Zentimeter, weil Sondermaße den Preis stark treiben. Rechnen Sie fünftens in Kosten pro Schlafjahr, denn 250 EUR über acht Jahre sind nur rund 31 EUR im Jahr und relativieren eine vermeintlich teure Anschaffung.

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Ein Kostenrechner zeigt Ihnen die Kosten pro Schlafjahr, bevor Sie sich für eine Matratze entscheiden. Sie geben den Kaufpreis und die geplante Nutzungsdauer ein. Daraus ergeben sich die jährlichen Kosten und die Kosten pro Nacht als faire Vergleichsgröße.

Stellen Sie einen günstigen Warentest-Preistipp und ein teures Markenmodell gegenüber, dann tritt der wahre Preisunterschied klar hervor. Ergänzen Sie bei einem Boxspringbett den mehrlagigen Aufbau, um die Gesamtkosten einzuschätzen. So erkennen Sie, dass guter Schlaf schon für wenige Cent pro Nacht zu haben ist und ein hoher Preis selten begründet ist. Die konkreten Werte hängen vom Modell und der Lebensdauer ab.

Häufige Fragen zu den Kosten

Was kostet eine Matratze 2026?

Je nach Größe 150 bis 1.000 EUR. Eine Matratze im Maß 90 mal 200 Zentimeter kostet 150 bis 300 EUR, ein großes Doppelbett-Format 400 bis 1.000 EUR. Gute Modelle gibt es bereits ab rund 150 EUR.

Sind teure Matratzen besser?

Nein. Unabhängige Tests fanden keinen Zusammenhang zwischen Preis und Qualität. Ein gutes Modell war ab rund 150 EUR zu haben, einige Testsieger kosteten reduziert nur 120 bis 200 EUR.

Was kostet ein Boxspringbett?

Rund 800 bis 5.000 EUR. Einsteigermodelle beginnen bei rund 800 EUR, die Mittelklasse liegt bei 1.500 bis 2.800 EUR. Der mehrlagige Aufbau macht es teurer als eine Matratze mit Lattenrost.

Wie oft sollte man die Matratze wechseln?

Etwa alle 8 Jahre, bei hohem Raumgewicht auch nach 10 Jahren. Über die Lebensdauer gerechnet kostet selbst eine gute Matratze nur wenige Cent pro Nacht.

Alle Angaben sind Richtwerte für Deutschland (Stand 2026) und ersetzen keine individuelle Beratung. Preise hängen von Material, Größe, Marke und Vertriebsweg ab und ändern sich laufend; die Material-Preisspannen sind Marktschätzungen. Testergebnisse und Rechtsangaben stammen aus den genannten Quellen. Quellen: Stiftung Warentest, Verbraucherzentrale, schlaf.de, mozart-bett.de, boxspringbetten-tipps.de, eigene Marktrecherche.

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Redaktionell recherchiert auf Basis öffentlicher Preis- und Marktdaten sowie amtlicher Grundlagen. Die Werte sind Orientierungs-Spannen, kein verbindliches Angebot - so recherchieren wir.

Zuletzt geprüft: 12.07.2026

Alle Preisangaben ohne Gewähr.