Ein Gasgrill ist ein mit Propan betriebener Grill, dessen Preis vor allem von der Zahl der Brenner, dem Material und der Ausstattung abhängt. Ein Gasgrill kostet 2026 zwischen rund 100 und über 2.000 EUR. Einfache Tischgrills beginnen bei etwa 100 EUR. Ein Einsteiger-Familiengrill kostet 300 bis 600 EUR, die Mittelklasse 600 bis 1.000 EUR und Premium-Modelle liegen darüber. Dazu kommen laufende Kosten für die Gasflasche von rund 2 bis 3 EUR je Grillabend. Am Ende zählt neben der Anschaffung auch, was der Grill im Betrieb kostet. Dieser Ratgeber ordnet Anschaffungs- und Folgekosten ein und zeigt, wo sich Sparen lohnt.

Kosten 2026 im Überblick

Ein Gasgrill kostet 2026 zwischen rund 100 und über 2.000 EUR. Die Zahl der Brenner und die Ausstattung bestimmen die Klasse. Die folgende Tabelle zeigt die typischen Preisklassen.

KlassePreisspanneAusstattungFür
Budget und Tischgrillbis 300 EUR1 bis 2 Brenner, wenig Extras2 bis 4 Personen
Einsteiger-Familiengrill300 bis 600 EUR2 bis 3 Brenner, oft Seitenkocher4 bis 6 Personen
Mittelklasse600 bis 1.000 EUR3 bis 4 Brenner, bessere Verarbeitung8 bis 12 Personen
Oberklasse1.000 bis 2.000 EUR4 bis 6 Brenner, getrennte Zonengroße Runden
Premiumüber 2.000 EURVolledelstahl, modulare SystemeOutdoorküche

Die Tabelle zeigt eine breite Spanne. Für die meisten Haushalte genügt ein Grill der Einsteiger- oder Mittelklasse zwischen 300 und 1.000 EUR. Nach oben zahlt man vor allem für Edelstahl, mehr Brenner und modulare Systeme. Neben der Anschaffung fallen laufende Gaskosten an, die über die Jahre ins Gewicht fallen. Beide Blöcke zusammen ergeben die tatsächlichen Kosten eines Gasgrills.

Preisklassen im Detail

Die Preisklasse richtet sich nach Ausstattung und Grillfläche. Mit dem Preis steigen Brennerzahl und Verarbeitung. Für Familien reicht meist die untere bis mittlere Klasse.

Bis 300 EUR bekommen Sie einfache Tisch- und Campinggrills mit ein bis zwei Brennern für kleine Runden. Der Einsteiger-Familiengrill für 300 bis 600 EUR bietet zwei bis drei Brenner und oft einen Seitenkocher. Die Mittelklasse für 600 bis 1.000 EUR bringt drei bis vier Brenner, eine bessere Verarbeitung und eine größere Grillfläche. Darüber folgt die Oberklasse mit vier bis sechs Brennern und getrennten Hitzezonen. Premium-Modelle über 2.000 EUR setzen auf Volledelstahl und modulare Outdoorküchen, die für den normalen Gebrauch aber selten nötig sind.

Preis nach Brennerzahl

Die Brennerzahl ist der wichtigste Preisfaktor. Mehr Brenner bedeuten mehr Grillfläche und höhere Kosten. Drei Brenner gelten als guter Einstieg.

Ein Grill mit zwei Brennern kostet 106 bis 300 EUR und passt auf den Balkon oder zum Camping. Drei Brenner liegen bei 300 bis 800 EUR und reichen für kleine Familien, weshalb Fachquellen diese Größe den meisten Einsteigern empfehlen. Vier Brenner kosten 600 bis 1.500 EUR und eignen sich für mittlere Familien, fünf oder mehr Brenner 900 bis über 2.000 EUR für große Runden. Wer die Zahl der Gäste realistisch einschätzt, vermeidet den Griff zum überdimensionierten Modell und spart dadurch bares Geld.

Material und Verarbeitung

Das Material treibt den Preis spürbar. Edelstahl ist teurer als lackiertes Blech. Premium-Grills setzen durchgehend auf Edelstahl.

Ein Gehäuse aus Edelstahl muss geschweißt werden und ist langlebiger, aber teurer als pulverbeschichteter Stahl oder Blech. Bei den Premium-Modellen besteht der gesamte Grill aus Edelstahl, was einen großen Teil des Aufpreises erklärt. Die Verarbeitung zeigt sich an stabilen Rollen, sauberen Schweißnähten und passgenauen Deckeln. Für den normalen Gebrauch genügt ein solide verarbeiteter Grill der Mittelklasse. Volledelstahl lohnt vor allem, wenn der Grill ganzjährig im Freien steht und maximale Langlebigkeit gefragt ist.

Was beeinflusst die Kosten

Die Kosten bestimmen vor allem Brennerzahl, Material, Ausstattung und Marke. Brennerzahl und Material sind die größten Hebel.

Mehr Brenner und Edelstahl heben den Preis, ebenso Zusatzausstattung wie Seitenkocher, Infrarotbrenner, Sichtscheibe und Beleuchtung. Auch die Marke wirkt: Enders und Landmann liegen günstiger, Weber und Napoleon höher. Neben der Anschaffung zählen die laufenden Gaskosten und das Zubehör wie Abdeckhaube und Grillbesteck. Wer diese Faktoren kennt, wählt gezielt einen Grill mit passender Brennerzahl und solider Verarbeitung, statt für Ausstattung zu zahlen, die er selten nutzt. So bleibt der Grill über die Jahre bezahlbar.

Grillrost aus Gusseisen oder Edelstahl

Das Rostmaterial beeinflusst Preis und Pflege. Gusseisenroste sind meist günstiger und oft inbegriffen. Edelstahlroste sind pflegeleichter, aber im Nachkauf teuer.

Gusseisen speichert die Hitze gut und erzeugt ein schönes Branding, muss aber gepflegt werden, damit es nicht rostet. Edelstahl ist schnell heiß, langlebig und pflegeleicht. Ein kompletter Satz Edelstahl-Gussroste für einen Grill mit fünf Brennern kann im Nachkauf 200 bis 500 EUR kosten. Weil Gusseisenroste beim Kauf oft schon dabei sind, sparen Sie mit ihnen den teuren Nachrüstsatz. Für die meisten Grillfreunde ist der mitgelieferte Gusseisenrost völlig ausreichend, sofern er regelmäßig gepflegt wird.

Kosten der Gasflasche

Die Gasflasche ist der wichtigste laufende Kostenblock. Eine 5-Kilogramm-Füllung kostet ab rund 12 bis 13 EUR. Tauschen ist günstiger als neu kaufen.

Eine 11-Kilogramm-Füllung liegt bei rund 25 EUR, je nach Region und Anbieter schwanken die Preise. Beim ersten Kauf zahlen Sie zusätzlich Pfand: eine 5-Kilogramm-Flasche kostet mit Kauf und Pfand rund 25 bis 35 EUR, eine 11-Kilogramm-Flasche etwa 30 bis 40 EUR. Beim späteren Tausch leer gegen voll behält der Händler das Pfand, und Sie zahlen nur noch die Füllung. Der Tausch ist damit deutlich günstiger als ein Neukauf und pro Zyklus rund 15 bis 25 EUR billiger. Flaschen tauschen Sie an Tankstellen und in Baumärkten.

Gasverbrauch pro Grillabend

Ein Grillabend verbraucht Gas für rund 2 bis 3 EUR. Der Verbrauch hängt von Leistung und Grilldauer ab. Eine 5-Kilogramm-Flasche reicht für rund fünf Grillabende.

Als Faustregel gelten rund 75 Gramm Gas je Kilowatt und Stunde. Ein Grill zieht bei zwei Stunden Betrieb grob 900 Gramm Propan, was etwa 2,24 EUR entspricht. Eine 5-Kilogramm-Flasche reicht so für rund fünf bis sechs solcher Grillabende. Die folgende Tabelle vergleicht die drei Grillarten bei Anschaffung und laufenden Kosten je Grillabend.

GrillartAnschaffung abKosten je Grillabend
Gasgrillrund 120 EURetwa 2,24 EUR
Holzkohlegrillrund 10 EUR2,35 bis 5,78 EUR
Elektrogrillrund 25 EUR1,12 bis 1,68 EUR

Gasgrill gegen Holzkohlegrill

Der Gasgrill ist im Betrieb günstiger als der Holzkohlegrill. Dafür ist die Anschaffung höher. Über die Jahre gleicht sich das aus.

Ein Holzkohlegrill ist mit ab rund 10 EUR in der Anschaffung am billigsten, ein Gasgrill startet bei etwa 120 EUR. Im Betrieb dreht sich das Bild: Holzkohle für einen zweistündigen Grillabend kostet 2,35 bis 5,78 EUR und ist damit die teuerste Methode, Gas nur rund 2,24 EUR. Der Elektrogrill ist im Betrieb am günstigsten, gilt aber als weniger atmosphärisch. Wer häufig grillt, holt die höhere Anschaffung des Gasgrills über die niedrigeren Betriebskosten wieder herein. Für Gelegenheitsgriller bleibt Holzkohle in der Anschaffung attraktiv.

Zubehör und Folgekosten

Zubehör verursacht überschaubare, aber reale Folgekosten. Abdeckhaube und Grundausstattung schlagen mit rund 60 bis 130 EUR zu Buche. Spezialzubehör kann teurer sein.

Eine passende Abdeckhaube kostet je nach Größe und Marke rund 30 bis 50 EUR und schützt den Grill vor Witterung. Eine Grundausstattung aus Zange, Handschuhen und Bürste liegt zusammen bei etwa 30 bis 80 EUR. Ein Pizzastein-Set beginnt bei rund 38 EUR, ein Pizzaaufsatz für den Gasgrill kostet mehr. Diese Anschaffungen sind einmalig und halten meist jahrelang. Wer mit einer Haube und einer schlichten Grundausstattung startet, hält die Folgekosten niedrig und kann Spezialzubehör später gezielt ergänzen.

Marken und ihre Preisklassen

Die Marke verschiebt den Preis innerhalb jeder Klasse. Enders und Landmann sind günstiger, Weber und Napoleon teurer. Der Aufpreis steht oft für Garantie und Verarbeitung.

Im Einstiegsbereich bis 600 EUR finden sich Marken wie Enders, Landmann, Tepro und Outdoorchef. Die Mittelklasse zwischen 600 und 1.000 EUR bedienen Napoleon, Rösle, Weber und Char-Broil. In der Oberklasse ab 1.000 EUR stehen Broil King, Napoleon und Weber. Markenhersteller geben auf Brenner und Deckel oft mehrjährige Garantien, was den höheren Preis teilweise rechtfertigt. Für den normalen Gebrauch bietet auch eine günstigere Marke der Einstiegs- oder Mittelklasse eine solide Grillleistung, sofern die Verarbeitung stimmt.

Anzeige

Tischgrill gegen Standgrill

Tischgrills sind günstiger als Standgrills. Sie eignen sich für Balkon und Camping. Standgrills bieten mehr Fläche und Ausstattung.

Tragbare Tisch- und Campinggrills mit ein bis zwei Brennern dominieren die Klasse bis 300 EUR und sind leicht zu transportieren. Standgrills und Grillwagen beginnen preislich meist ab rund 300 EUR und decken das gesamte Spektrum darüber ab. Wer wenig Platz hat oder den Grill mitnehmen will, fährt mit einem Tischgrill günstiger. Für Familien mit Garten lohnt der Standgrill, weil er mehr Grillfläche und Ablagen bietet. Die Wahl hängt damit weniger vom Budget als vom Platz und der Nutzung ab.

Testergebnisse und ihre Grenzen

Ein aktueller Gasgrill-Test wurde 2026 zurückgezogen. Seine Ergebnisse sind deshalb nicht belastbar. Verlassen Sie sich besser auf allgemeine Kriterien.

Die Stiftung Warentest veröffentlichte im Frühjahr 2026 einen Test von zwölf Gasgrills in der Preisspanne von rund 110 bis 750 EUR. Im Mai 2026 zog sie ihn wegen offener Fragen zur Sicherheitsprüfung und zum Praxistest wieder zurück. Die dort genannten Testsieger und Noten gelten damit als vorläufig und sind nicht mehr abrufbar. Ein Kritikpunkt betraf die sichere Ableitung von abtropfendem Fett. Für die Kaufentscheidung sollten Sie sich daher nicht auf diese Ergebnisse stützen, sondern auf nachprüfbare Merkmale wie Verarbeitung, Brennerzahl und Garantie.

Worauf Sie beim Kauf achten

Wichtiger als der Markenname sind Grillleistung, Sicherheit und Verarbeitung. Eine gleichmäßige Hitze und eine sichere Fettableitung zählen. Die Garantie gibt zusätzliche Sicherheit.

Achten Sie auf eine gleichmäßige Temperaturverteilung über die Grillfläche, eine stabile Konstruktion und eine sichere Ableitung von Fett, damit keine Stichflammen entstehen. Prüfen Sie die Verarbeitung an Rollen, Deckel und Schweißnähten. Markenhersteller geben auf Brenner und Deckel häufig mehrjährige Garantien, was bei einem langlebigen Gerät ein echter Vorteil ist. Ein mittelpreisiger Grill mit solider Verarbeitung und guter Garantie ist oft die klügere Wahl als ein billiges Modell, das nach wenigen Saisons rostet oder ausfällt.

Beispielrechnung erste Saison

Die erste Grillsaison mit einem soliden Familiengrill kostet grob 650 EUR. Anschaffung und Zubehör machen den Großteil aus. Ab dem zweiten Jahr bleibt fast nur das Gas.

Ein Rechenbeispiel: Ein solider Familiengrill mit drei Brennern kostet rund 500 EUR. Eine 11-Kilogramm-Flasche mit Kauf, Pfand und erster Füllung schlägt mit etwa 40 EUR zu Buche, eine Grundausstattung aus Haube, Besteck und Bürste mit rund 60 EUR. Rechnet man 20 Grillabende zu je zwei Stunden, kommen etwa 45 EUR Gaskosten hinzu. Damit landet die erste Saison bei rund 645 EUR. In den Folgejahren fallen nur noch die Gaskosten von rund 45 EUR pro Saison und gelegentlich eine neue Füllung an.

Wann der Kauf am günstigsten ist

Am günstigsten kaufen Sie außerhalb der Hauptsaison. Im Spätsommer und Herbst sinken die Preise. Rabattaktionen senken die Kosten zusätzlich.

Zum Saisonstart im Frühjahr sind Grills und Zubehör am teuersten, weil die Nachfrage hoch ist. Gegen Saisonende im Herbst räumen Händler die Lager und reduzieren die Preise deutlich. Auch große Rabattaktionen im Jahresverlauf senken die Kosten für Grill und Zubehör. Wer nicht spontan zum Saisonstart kauft, sondern gezielt eine Aktion oder das Saisonende abwartet, spart schnell einen dreistelligen Betrag. Für Zubehör wie Hauben und Roste gilt dasselbe Muster wie für den Grill selbst.

Häufige Fehler beim Kauf

Der teuerste Fehler ist der Griff zum überdimensionierten Grill. Oft kauft man mehr Brenner als nötig. Das treibt Anschaffung und Gasverbrauch.

Ein zweiter Fehler ist, nur auf die Anschaffung zu schauen und die laufenden Gaskosten zu übersehen, obwohl sie über die Jahre ins Gewicht fallen. Weitere Fehler sind der Neukauf der Gasflasche statt des günstigeren Tauschs und der teure Nachkauf von Edelstahlrosten, obwohl der mitgelieferte Gusseisenrost genügt. Schätzen Sie deshalb vor dem Kauf die Zahl der Gäste realistisch ein, rechnen Sie die Gaskosten mit und tauschen Sie die Flasche, statt sie neu zu kaufen. So vermeiden Sie unnötige Ausgaben.

5 Wege, beim Gasgrill zu sparen

Der wichtigste Spartipp ist, die Flasche zu tauschen statt neu zu kaufen. Beim Tausch zahlen Sie nur die Füllung. Das spart pro Zyklus rund 15 bis 25 EUR.

Wählen Sie zweitens die Mittelklasse statt eines Premium-Modells, denn ein solider Grill für einige hundert Euro genügt den meisten Haushalten. Kaufen Sie drittens außerhalb der Hauptsaison, weil Grills im Herbst und bei Rabattaktionen deutlich günstiger sind.

Grillen Sie viertens mit Gas statt Holzkohle, weil ein Abend rund 2,24 EUR statt bis 5,78 EUR kostet, über die Saison eine spürbare Ersparnis. Nutzen Sie fünftens den mitgelieferten Gusseisenrost, statt einen Edelstahlrost für 200 bis 500 EUR nachzukaufen.

Anzeige Grill-Sortiment ansehen

Ein Kostenrechner zeigt Ihnen die Gesamtkosten eines Gasgrills, bevor Sie sich entscheiden. Sie geben den Kaufpreis, die Zahl der geplanten Grillabende und die Grillleistung ein. Daraus ergeben sich die Anschaffung, die geschätzten Gaskosten je Saison und die Kosten des ersten Jahres.

Stellen Sie einen Gasgrill und einen Holzkohlegrill gegenüber, dann treten die unterschiedlichen Betriebskosten klar hervor. Ergänzen Sie das Zubehör wie Haube und Grundausstattung, um die Folgekosten realistisch abzuschätzen. So erkennen Sie, ob sich die höhere Anschaffung eines Gasgrills über die niedrigeren laufenden Kosten lohnt. Die konkreten Werte hängen von Grill, Gaspreis und Nutzung ab.

Häufige Fragen zu den Kosten

Was kostet ein Gasgrill 2026?

Ein Gasgrill kostet rund 100 bis über 2.000 EUR. Tischgrills beginnen bei etwa 100 EUR, ein Einsteiger-Familiengrill kostet 300 bis 600 EUR, die Mittelklasse 600 bis 1.000 EUR. Für die meisten Haushalte reicht die Einsteiger- bis Mittelklasse.

Was kostet ein Grillabend an Gas?

Rund 2 bis 3 EUR. Ein zweistündiger Grillabend verbraucht grob 900 Gramm Propan, was etwa 2,24 EUR entspricht. Eine 5-Kilogramm-Flasche reicht so für rund fünf bis sechs Grillabende.

Welche Brennerzahl brauche ich?

Für kleine Familien reichen drei Brenner. Sie kosten 300 bis 800 EUR und gelten als guter Einstieg. Zwei Brenner genügen für Balkon und Camping, vier oder mehr lohnen erst bei großen Runden.

Gasgrill oder Holzkohlegrill günstiger?

In der Anschaffung Holzkohle, im Betrieb Gas. Ein Holzkohlegrill startet ab 10 EUR, ein Gasgrill ab 120 EUR. Pro Grillabend kostet Gas aber nur rund 2,24 EUR gegenüber bis 5,78 EUR bei Holzkohle.

Alle Angaben sind Richtwerte für Deutschland (Stand 2026) und ersetzen keine individuelle Kaufberatung. Preise für Grill, Gasflasche und Zubehör hängen von Marke, Region und Anbieter ab und ändern sich laufend. Der Gasgrill-Test der Stiftung Warentest aus dem Jahr 2026 wurde zurückgezogen und ist hier nicht als Ergebnis verwendet. Quellen: Grillfürst-Ratgeber, t-online, inFranken, eigene Marktrecherche.

AnzeigeGrills bei PetromaxGrill-Sortiment ansehen →

Redaktionell recherchiert auf Basis öffentlicher Preis- und Marktdaten sowie amtlicher Grundlagen. Die Werte sind Orientierungs-Spannen, kein verbindliches Angebot - so recherchieren wir.

Zuletzt geprüft: 12.07.2026

Alle Preisangaben ohne Gewähr.