Ein Kaminofen ist eine Feuerstätte für Scheitholz, deren Kosten sich aus Gerät, Einbau und Schornstein zusammensetzen. Ein Kaminofen kostet 2026 als Gerät rund 300 bis 5.000 EUR, mit Einbau und Schornstein grob 2.600 bis 6.100 EUR. Ist bereits ein tauglicher Schornstein vorhanden, sinkt die Gesamtsumme deutlich. Hinzu kommen laufende Kosten für Brennholz und die Kehrgebühr des Schornsteinfegers. Eine Feuerschale für den Garten ist mit rund 30 bis 350 EUR eine viel günstigere Alternative ohne Einbau. Dieser Ratgeber ordnet Gerät, Einbau und Folgekosten ein und zeigt, wo sich Sparen lohnt.

Kosten 2026 im Überblick

Ein Kaminofen kostet als Gerät rund 300 bis 5.000 EUR. Mit Einbau und neuem Schornstein steigt die Summe deutlich. Die folgende Tabelle zeigt die typischen Gerätepreise nach Klasse.

OfenklasseGerätepreisMerkmal
Einsteiger-Stahlofen300 bis 1.000 EURdünner Stahl, wenig Speichermasse
Mittelklasse1.500 bis 2.500 EURlanglebig, gute Verarbeitung
Premium Speckstein oder Guss2.500 bis 5.000 EURWärmespeicher über Stunden
Wasserführender Ofenab 1.500 EURunterstützt die Heizung

Die Tabelle zeigt nur den Gerätepreis. Hinzu kommen Einbau und Schornstein, die zusammen oft mehr kosten als der Ofen selbst. Ist bereits ein tauglicher Schornstein vorhanden, sinkt die Gesamtsumme spürbar. Neben der Anschaffung fallen laufende Kosten für Brennholz und den Schornsteinfeger an. Beide Blöcke gehören in die Rechnung, wenn Sie die tatsächlichen Kosten eines Kaminofens einschätzen wollen.

Kaminofen nach Klasse

Der Gerätepreis reicht vom günstigen Stahlofen bis zum teuren Speicherofen. Einsteigergeräte sind schlicht, Premium-Öfen speichern Wärme. Die Mittelklasse ist der solide Standard.

Ein Einsteiger-Stahlofen kostet 300 bis 1.000 EUR, hat aber dünnen Stahl und wenig Speichermasse. Ein Ofen der Mittelklasse für 1.500 bis 2.500 EUR ist langlebiger und besser verarbeitet. Ein Premium-Ofen aus Speckstein oder Guss speichert die Wärme über Stunden und kostet 2.500 bis 5.000 EUR. Ein wasserführender Ofen, der die Heizung unterstützt, beginnt bei rund 1.500 EUR. Für den gelegentlichen Betrieb als Zusatzheizung im Wohnzimmer genügt oft ein solider Ofen der unteren bis mittleren Klasse, der guten Komfort zu einem moderaten Preis bietet.

Material: Stahl, Guss, Speckstein

Das Material bestimmt Preis und Wärmespeicherung. Stahl ist günstig, Speckstein teuer. Guss liegt dazwischen.

Ein Stahlofen ist am günstigsten, heizt schnell auf, kühlt aber auch rasch wieder ab. Ein Gussofen ist robuster und speichert die Wärme etwas länger. Ein Ofen mit Speckstein- oder Keramikverkleidung speichert die Wärme über Stunden und gibt sie langsam ab, kostet dafür aber am meisten. Die Speichermasse ist der Grund, warum ein Specksteinofen teurer ist als ein einfacher Stahlofen. Wer lange von der Wärme profitieren will, zahlt für die Speichermasse. Wer schnelle Wärme sucht, ist mit dem günstigeren Stahlofen gut bedient.

Wasserführend oder nicht

Ein wasserführender Ofen unterstützt die Heizung, kostet aber mehr. Er braucht einen Wärmetauscher und Sicherheitstechnik. Ohne Heizungsunterstützung ist der einfache Ofen günstiger.

Ein wasserführender Kaminofen gibt einen Teil der Wärme an das Heizungssystem ab und beginnt bei rund 1.500 EUR, während ein einfacher Ofen schon ab wenigen hundert Euro zu haben ist. Der höhere Preis erklärt sich aus dem eingebauten Wärmetauscher und der nötigen Sicherheitstechnik, zu der oft ein Pufferspeicher kommt. Wer die Heizung entlasten will, für den lohnt sich diese Technik. Wer den Ofen nur als gemütliche Zusatzwärme im Wohnzimmer nutzt, braucht sie nicht und spart mit einem einfachen Ofen einen deutlichen Betrag.

Was beeinflusst die Kosten

Die Kosten bestimmen vor allem Gerät, Schornstein und Einbau. Der Schornstein ist oft der größte Zusatzposten.

Beim Gerät treiben Material, Heizleistung, Wärmespeicher und die wasserführende Technik den Preis. Der größte Zusatzposten ist häufig der Schornstein, denn ein neuer Edelstahlschornstein kostet allein mehrere tausend Euro. Hinzu kommen Montage, Funkenschutzplatte und die Abnahme durch den Schornsteinfeger. Wer bereits einen tauglichen Schornstein hat, spart diesen großen Block. Wer diese Faktoren kennt, kann Gerät und Einbau realistisch kalkulieren und die passende Ausstattung wählen, statt von den Nebenkosten überrascht zu werden.

Schornstein und Abgasrohr

Ein neuer Edelstahlschornstein ist der größte einzelne Zusatzposten. Komplett montiert kostet er mehrere tausend Euro. Ein vorhandener Schornstein spart diesen Block.

Ein Edelstahlschornstein für ein Einfamilienhaus kostet komplett montiert rund 1.800 bis 2.800 EUR, bei einfacher Ausführung ab 1.200 EUR und bei aufwendiger Führung 3.000 bis 4.000 EUR. Ist bereits ein tauglicher Schornstein vorhanden, entfällt dieser Posten und es reicht der Anschluss des Ofens mit einem Rauchrohr. Lassen Sie deshalb vor dem Kauf prüfen, ob der bestehende Schornstein für den neuen Ofen geeignet ist. Diese Prüfung entscheidet oft über mehrere tausend Euro Unterschied bei den Gesamtkosten und sollte am Anfang der Planung stehen.

Einbau und Montage

Die Montage durch einen Fachbetrieb kostet einen mittleren dreistelligen Betrag. Der Anschluss ist Fachsache. Nur das Aufstellen lässt sich teils selbst erledigen.

Der Anschluss des Ofens samt Rauchrohr durch einen Fachbetrieb kostet rund 500 bis 1.000 EUR, je nach Aufwand und Wanddurchbruch. Das reine Aufstellen und der Rohranschluss lassen sich mit Geschick teils selbst erledigen, doch der Schornstein-Durchbruch und die Abnahme gehören in Fachhand. Eine Funkenschutzplatte aus Glas oder Stahl unter dem Ofen kostet rund 100 EUR. Der gesamte Einbau dauert meist ein bis zwei Tage. Wer die Grenzen der Eigenleistung kennt, spart bei einfachen Arbeiten, überlässt aber die sicherheitsrelevanten Schritte dem Fachmann.

Abnahme durch den Schornsteinfeger

Der Ofen muss vom Schornsteinfeger abgenommen werden. Diese Abnahme kostet einmalig einen kleinen Betrag. Sie ist Pflicht.

Vor der Inbetriebnahme prüft der bezirkszuständige Schornsteinfeger den Ofen und stellt eine Tauglichkeitsbescheinigung aus, was einmalig rund 40 bis 150 EUR kostet. Diese Abnahme ist gesetzlich vorgeschrieben und lässt sich nicht umgehen. Sprechen Sie den Schornsteinfeger am besten schon vor dem Kauf an, denn er berät zur Eignung des Schornsteins und zu den Vorschriften. So vermeiden Sie teure Fehlplanungen. Die Abnahme ist ein kleiner Posten, aber ein notwendiger Schritt, ohne den der Ofen nicht in Betrieb gehen darf.

Gesetzlicher Rahmen 2026

Neue Öfen erfüllen die geltenden Grenzwerte ab Werk. Alte Öfen mussten bis Ende 2024 nachgerüstet oder stillgelegt werden. Ein generelles Verbot gibt es nicht.

Nach der Bundes-Immissionsschutzverordnung müssen Öfen die zweite Stufe einhalten, also höchstens 0,04 Gramm Feinstaub und 1,25 Gramm Kohlenmonoxid je Kubikmeter. Jeder neu gekaufte Ofen erfüllt diese Werte bereits. Ältere Öfen mit einem Typschild von 1995 bis 2010 mussten bis Ende 2024 nachgerüstet, ausgetauscht oder stillgelegt werden. Ein generelles Verbot von Kaminöfen gibt es 2026 nicht, solange die Grenzwerte eingehalten werden. Wer einen neuen Ofen kauft, ist damit rechtlich auf der sicheren Seite und muss keine Nachrüstung fürchten.

Brennholz als laufende Kosten

Brennholz ist der größte laufende Kostenblock. Ofenfertige Buche kostet rund 115 bis 145 EUR je Schüttraummeter. Frisches Holz ist günstiger.

Ofenfertige, getrocknete Buche kostet im Winter 2026 rund 115 bis 125 EUR je Schüttraummeter, im Baumarkt auch mehr. Frisches, noch nicht getrocknetes Holz liegt bei rund 95 bis 105 EUR, Nadelholz bei 85 bis 95 EUR. Achten Sie auf die Einheit, denn ein Schüttraummeter lose ist weniger als ein gestapelter Raummeter. Ein Gelegenheitsheizer verbraucht als Zusatzheizung rund drei bis fünf Raummeter pro Saison. Wer frisches Holz kauft und selbst zwei Jahre trocknet, spart gegenüber ofenfertiger Ware deutlich und senkt so die laufenden Kosten.

Kehrgebühr des Schornsteinfegers

Der Schornsteinfeger verursacht jährliche Kosten. Für einen Kaminofen fallen rund 100 bis 200 EUR im Jahr an. Kehrung und Prüfung gehören dazu.

Ein Kaminofen wird je nach Nutzung ein- bis dreimal im Jahr gekehrt, wozu die regelmäßige Feuerstättenschau kommt. Zusammen ergeben sich für ein Einfamilienhaus jährliche Kosten von rund 100 bis 200 EUR. Diese Gebühren sind gesetzlich geregelt und lassen sich nicht vermeiden. Sie gehören als feste laufende Kosten in die Kalkulation eines Kaminofens. Wer die Kehrgebühr von Anfang an einplant, erlebt keine böse Überraschung. Im Verhältnis zur Ersparnis bei den Heizkosten bleibt dieser Posten aber überschaubar.

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Holz gegen Gas im Vergleich

Heizen mit Holz ist oft günstiger als mit Gas. Scheitholz liegt bei rund 7 bis 9 Cent je Kilowattstunde. Der Vorteil hängt vom Holzpreis ab.

Scheitholz kostet grob 7 bis 9 Cent je Kilowattstunde, während Erdgas für ein Einfamilienhaus bei rund 11 Cent liegt. Damit spart Holz im Schnitt 20 bis 50 Prozent gegenüber dem fossilen Brennstoff. Der genaue Vorteil hängt vom aktuellen Holz- und Gaspreis sowie von der Einheit ab, in der das Holz gekauft wird. Wer günstiges Holz einkauft und selbst trocknet, vergrößert den Vorteil. Als reine Zusatzheizung im Wohnzimmer sorgt der Kaminofen so nicht nur für Gemütlichkeit, sondern kann die Heizkosten spürbar senken.

Feuerschale und Feuerkorb

Eine Feuerschale ist die günstige Alternative für draußen. Einfache Modelle kosten ab rund 30 EUR. Aufwendige Varianten liegen höher.

Eine Feuerschale ohne Einbau ist deutlich günstiger als ein Kaminofen und ideal für den Garten. Die folgende Tabelle zeigt die typischen Preise für Feuerschale, Feuerkorb und Gas-Feuerstelle.

ProduktPreisspanneEinordnung
Einfache Feuerschale30 bis 100 EURgünstiger Einstieg
Feuerkorb130 bis 350 EURstabiler, oft im Set
Feuerschale mit Grillfunktion200 bis 350 EURFeuer und Grill kombiniert
Gas-Feuerstelle820 bis 1.410 EURsauber und funkenfrei

Betriebskosten der Feuerschale

Eine Feuerschale verursacht kaum laufende Kosten. Sie braucht nur etwas Brennholz. Eine Gas-Feuerstelle läuft mit Propan.

Eine Feuerschale wird mit Brennholz betrieben, das nur in kleinen Mengen zur Freizeitnutzung nötig ist, weshalb die laufenden Kosten gering bleiben. Anders als der Kaminofen braucht sie keinen Schornstein, keine Abnahme und keine Kehrgebühr. Eine Gas-Feuerstelle läuft mit einer Propangasflasche, deren Füllung rund 20 bis 40 EUR kostet und viele Abende reicht. Sie ist sauber und funkenfrei, aber pro Stunde teurer als Holz. Für den gelegentlichen Feuergenuss im Garten ist die Feuerschale damit die mit Abstand günstigste und unkomplizierteste Lösung.

Beispielrechnung Kaminofen

Ein Kaminofen mit neuem Schornstein kostet grob 4.400 bis 6.100 EUR. Mit vorhandenem Schornstein sind es rund 2.600 bis 3.200 EUR. Der Schornstein macht den Unterschied.

Für einen Ofen der Mittelklasse rechnet man rund 2.000 EUR für das Gerät, 500 bis 1.000 EUR für Anschluss und Montage, 1.800 bis 2.800 EUR für einen neuen Edelstahlschornstein, rund 100 EUR für die Funkenschutzplatte und 40 bis 150 EUR für die Abnahme. Zusammen ergeben sich rund 4.400 bis 6.100 EUR. Ist bereits ein tauglicher Schornstein vorhanden, entfällt dessen Neubau und die Summe sinkt auf rund 2.600 bis 3.200 EUR. Diese Rechnung zeigt, wie stark der Schornstein die Gesamtkosten bestimmt und warum seine Prüfung am Anfang steht.

Welche Lösung für wen passt

Die richtige Wahl hängt von Zweck und Wohnsituation ab. Ein Kaminofen wärmt drinnen, eine Feuerschale sorgt für Stimmung draußen. Beide unterscheiden sich stark im Preis.

Wer dauerhaft Wärme im Wohnraum möchte und die Heizung entlasten will, für den lohnt sich ein fest eingebauter Kaminofen trotz der hohen Einbaukosten. Wer nur gelegentlich das Feuer im Garten genießen will, ist mit einer Feuerschale für 30 bis 350 EUR viel günstiger bedient, ohne Schornstein und Abnahme. Ein wasserführender Ofen lohnt nur, wenn er die Heizung wirklich unterstützen soll. Die passende Lösung ergibt sich damit aus dem Zweck. Wer den Bedarf realistisch einschätzt, vermeidet unnötig hohe Einbaukosten.

Häufige Fehler beim Kauf

Der teuerste Fehler ist, den Schornstein zu vergessen. Er kann mehrere tausend Euro kosten. Viele rechnen nur den Ofen.

Ein zweiter Fehler ist der Kauf eines wasserführenden Ofens, obwohl keine Heizungsunterstützung gebraucht wird, was unnötig Geld kostet. Weitere Fehler sind das Übersehen der laufenden Kosten für Holz und Schornsteinfeger sowie der Verzicht auf das frühe Gespräch mit dem Schornsteinfeger. Lassen Sie deshalb vor dem Kauf den Schornstein prüfen, wählen Sie die Technik passend zum Zweck und rechnen Sie die Folgekosten ein. So vermeiden Sie teure Überraschungen und wählen einen Ofen, der zu Ihrem Bedarf und Budget passt.

5 Wege, beim Kaminofen zu sparen

Der wichtigste Spartipp ist, den vorhandenen Schornstein zu nutzen. Das spart den kompletten Neubau. Das sind 1.800 bis 2.800 EUR.

Wählen Sie zweitens einen Ofen ohne Wasserführung, wenn Sie keine Heizungsunterstützung brauchen, denn das spart rund 500 bis 2.000 EUR plus den Pufferspeicher. Kaufen Sie drittens Brennholz frisch statt ofenfertig und trocknen Sie es selbst, was rund 20 bis 30 EUR je Schüttraummeter spart.

Erledigen Sie viertens einfache Arbeiten selbst, überlassen Sie aber Schornstein und Abnahme dem Fachmann. Wählen Sie fünftens für den Garten eine Feuerschale ab 30 bis 100 EUR statt eines teuren Einbaus, wenn Sie nur das offene Feuer genießen wollen.

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Ein Kostenrechner zeigt Ihnen die Gesamtkosten eines Kaminofens, bevor Sie sich entscheiden. Sie geben die Ofenklasse, den Einbau und die Frage nach einem vorhandenen Schornstein ein. Daraus ergeben sich Gerät, Schornstein, Montage und Abnahme.

Stellen Sie einen Einbau mit neuem Schornstein und einen mit vorhandenem Schornstein gegenüber, dann tritt der große Unterschied klar hervor. Ergänzen Sie die laufenden Kosten für Brennholz und Schornsteinfeger, um die Folgekosten abzuschätzen. So erkennen Sie, wie stark der Schornstein die Gesamtkosten bestimmt und wie viel sich mit einem vorhandenen Schornstein sparen lässt. Die konkreten Werte hängen von Ofen, Gebäude und Region ab.

Häufige Fragen zu den Kosten

Was kostet ein Kaminofen 2026?

Als Gerät 300 bis 5.000 EUR, mit Einbau und neuem Schornstein grob 2.600 bis 6.100 EUR. Ist ein tauglicher Schornstein vorhanden, sinkt die Summe auf rund 2.600 bis 3.200 EUR.

Was kostet der Schornstein?

Ein neuer Edelstahlschornstein kostet komplett montiert 1.800 bis 2.800 EUR für ein Einfamilienhaus, bei aufwendiger Führung mehr. Ein vorhandener, tauglicher Schornstein spart diesen Posten vollständig.

Was kostet Brennholz?

Ofenfertige Buche kostet rund 115 bis 145 EUR je Schüttraummeter, frisches Holz 95 bis 105 EUR. Ein Gelegenheitsheizer verbraucht als Zusatzheizung rund drei bis fünf Raummeter pro Saison.

Was kostet eine Feuerschale?

Eine einfache Feuerschale gibt es ab rund 30 bis 100 EUR, ein Feuerkorb kostet 130 bis 350 EUR. Sie braucht keinen Schornstein und keine Abnahme und ist damit die günstige Alternative für den Garten.

Alle Angaben sind Richtwerte für Deutschland (Stand 2026) und ersetzen keine individuelle Beratung. Preise für Gerät, Schornstein und Einbau hängen von Modell, Gebäude und Region ab und ändern sich laufend; Brennholzpreise schwanken saisonal und je Einheit. Abnahme und Vorschriften klärt der bezirkszuständige Schornsteinfeger. Quellen: ofenerlebnis.de, co2online.de, agrarheute.com, das-ofenzentrum.de, koempf24.de, eigene Marktrecherche.

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Redaktionell recherchiert auf Basis öffentlicher Preis- und Marktdaten sowie amtlicher Grundlagen. Die Werte sind Orientierungs-Spannen, kein verbindliches Angebot - so recherchieren wir.

Zuletzt geprüft: 12.07.2026

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