Ökostrom ist Strom aus erneuerbaren Quellen, dessen Preis sich kaum noch von konventionellem Strom unterscheidet. Ökostrom kostet 2026 rund 22 bis 25 Cent je Kilowattstunde. Damit ist er nicht teurer als Graustrom und deutlich günstiger als die Grundversorgung mit rund 40 Cent. Der entscheidende Unterschied liegt nicht im Preis, sondern im Label: Billiger Ökostrom besteht oft nur aus Graustrom plus einem Herkunftsnachweis aus Norwegen. Ein Tarif mit echtem Zubau-Label kostet bei 3.500 Kilowattstunden nur rund 28 EUR mehr im Jahr. Dieser Ratgeber ordnet Preise, Label und Sparpotenzial ein.
Kosten 2026 im Überblick
Ökostrom kostet 2026 rund 22 bis 25 Cent je Kilowattstunde. Die Grundversorgung ist mit rund 40 Cent am teuersten. Die folgende Tabelle zeigt die typischen Tarifarten.
| Tarifart | Preis je Kilowattstunde | Jahreskosten bei 3.500 kWh |
|---|---|---|
| Günstigster Ökotarif | rund 21,9 Cent | rund 767 EUR |
| Ökotarif mit Zubau-Label | rund 22,7 Cent | rund 795 EUR |
| Ökostrom, Schnitt neuer Tarife | rund 25,0 Cent | rund 875 EUR |
| Konventioneller Strom | rund 24,5 Cent | rund 858 EUR |
| Grundversorgung | rund 40,4 Cent | rund 1.413 EUR |
Die Tabelle zeigt den entscheidenden Befund: Ökostrom und konventioneller Strom liegen preislich praktisch gleichauf. Der große Hebel ist nicht die Farbe des Stroms, sondern der Ausstieg aus der Grundversorgung, in der noch rund 22 Prozent der Haushalte stecken. Mittlerweile gehen 81 Prozent aller Anbieterwechsel in Ökotarife. Die wichtigere Frage lautet deshalb, ob hinter dem Ökostrom ein echtes Label steht.
Ist Ökostrom teurer als Graustrom
Ökostrom ist 2026 nicht teurer als konventioneller Strom. Je nach Erhebung liegt er sogar leicht darunter. Der Aufpreis von früher ist verschwunden.
Aktuelle Markterhebungen nennen für Ökostrom rund 25,0 Cent und für konventionellen Strom rund 24,5 Cent je Kilowattstunde, also einen Unterschied von einem halben Cent. Finanztip misst sogar einen minimal niedrigeren Preis für Ökostrom und fasst zusammen, dass Ökostromtarife weder grundsätzlich billiger noch teurer sind. Der Grund liegt darin, dass die Herkunftsnachweise, die einen Tarif zum Ökotarif machen, nur Bruchteile eines Cents kosten. Wer aus Klimagründen zögert, weil er einen Aufpreis fürchtet, kann beruhigt wechseln.
Jahreskosten nach Haushaltsgröße
Ein Haushalt mit 3.500 Kilowattstunden zahlt mit Ökostrom rund 875 EUR im Jahr. Der Verbrauch bestimmt die Summe. Die folgende Tabelle zeigt die typischen Werte.
Die Werte sind eine Modellrechnung auf Basis eines Ökotarifs zum Schnitt neuer Tarife von 25 Cent je Kilowattstunde. Bei einem Einpersonenhaushalt liegt der effektive Preis etwas höher, weil sich der Grundpreis auf wenige Kilowattstunden verteilt.
| Haushalt | Jahresverbrauch | Kosten mit Ökostrom | Kosten in der Grundversorgung |
|---|---|---|---|
| 1 Person | 1.500 kWh | rund 375 EUR | rund 606 EUR |
| 2 Personen | 2.500 kWh | rund 625 EUR | rund 1.009 EUR |
| 3 bis 4 Personen | 3.500 kWh | rund 875 EUR | rund 1.413 EUR |
| Familie im Haus | 5.000 kWh | rund 1.250 EUR | rund 2.019 EUR |
Was beeinflusst die Kosten
Die Kosten bestimmen vor allem der Tarif, der Verbrauch und die Region. Der Tarif ist der größte Hebel.
Zwischen der Grundversorgung und einem günstigen Ökotarif liegen rund 15 Cent je Kilowattstunde, was den Tarif zum mit Abstand wichtigsten Faktor macht. Der Verbrauch bestimmt, wie stark sich dieser Unterschied auswirkt. Auch die Region wirkt über die Netzentgelte und die Konzessionsabgabe. Das Ökostrom-Label spielt für den Preis dagegen kaum eine Rolle, weil der Zubau-Aufpreis unter einem Cent liegt. Wer diese Faktoren kennt, erkennt, dass der Wechsel aus der Grundversorgung deutlich mehr bringt als die Wahl zwischen Öko und Grau.
Woraus der Strompreis besteht
Der Strompreis besteht zu rund einem Drittel aus Steuern und Abgaben. Beschaffung und Vertrieb machen den größten Block aus. Die Netzentgelte folgen.
Bei einem Durchschnittspreis von 37,0 Cent je Kilowattstunde entfallen laut BDEW rund 15,17 Cent auf Beschaffung und Vertrieb, also gut 41 Prozent. Die Netzentgelte machen 9,26 Cent oder rund 25 Prozent aus, Steuern, Abgaben und Umlagen 12,6 Cent oder rund 34 Prozent. In diesem Block stecken die Mehrwertsteuer mit 5,91 Cent, die Stromsteuer mit 2,05 Cent, die Konzessionsabgabe mit 1,67 Cent sowie mehrere kleinere Umlagen. Nur der Anteil für Beschaffung und Vertrieb lässt sich durch einen Anbieterwechsel beeinflussen.
Was aus der EEG-Umlage wurde
Die EEG-Umlage steckt seit 2022 nicht mehr im Strompreis. Sie wurde auf null gesenkt. Die Förderung läuft heute über den Bundeshaushalt.
Bis Mitte 2022 zahlten Haushalte die Förderung erneuerbarer Energien über die EEG-Umlage direkt mit der Stromrechnung. Seit dem 1. Juli 2022 liegt die Umlage bei null, und die Förderung wird aus dem Bundeshaushalt über den Klima- und Transformationsfonds finanziert. In der aktuellen Strompreisanalyse taucht die EEG-Umlage folgerichtig nicht mehr auf. Sie ist damit nicht im Strompreis versteckt, sondern steuerfinanziert. Wer heute noch liest, die EEG-Umlage verteuere den Strom, liest eine veraltete Information.
Netzentgelte 2026
Die Netzentgelte sind 2026 gesunken. Sie liegen 1,6 Cent unter dem Vorjahr. Ein Bundeszuschuss ist der Grund.
Die Netzentgelte machen mit 9,26 Cent je Kilowattstunde rund ein Viertel des Strompreises aus. Sie sind 2026 um 1,6 Cent gegenüber dem Vorjahr gefallen, weil der Bund die Übertragungsnetzentgelte bezuschusst. Das ist der Hauptgrund, warum der durchschnittliche Strompreis 2026 leicht nachgab. Die Netzentgelte sind regional unterschiedlich und lassen sich vom Verbraucher nicht beeinflussen. Sie zeigen aber, dass ein Teil der Strompreisentwicklung von der Politik abhängt und nicht vom gewählten Anbieter.
Die Grundversorgung als teuerste Falle
Die Grundversorgung ist mit rund 40 Cent die teuerste Option. Rund 22 Prozent der Haushalte stecken darin. Der Ausstieg spart mehrere hundert Euro.
Wer nie aktiv einen Stromvertrag geschlossen hat, landet automatisch beim örtlichen Grundversorger und zahlt dort rund 40,4 Cent je Kilowattstunde. Ein günstiger Ökotarif kostet mit rund 22 bis 25 Cent nur gut die Hälfte. Bei 3.500 Kilowattstunden Jahresverbrauch spart der Wechsel rund 645 EUR, bei 4.000 Kilowattstunden rund 740 EUR. Laut Bundesnetzagentur sind noch rund 22 Prozent der Haushalte in der Grundversorgung. Das ist der mit Abstand größte Sparhebel beim Strom und wichtiger als jede Label-Frage.
Das Problem mit den Herkunftsnachweisen
Billiger Ökostrom ist oft Graustrom mit einem Zertifikat. Herkunftsnachweise kosten nur Bruchteile eines Cents. Am Stromfluss ändert sich nichts.
Ein Herkunftsnachweis trennt das Umweltattribut vom physischen Strom und wird separat gehandelt. Weil geförderte deutsche Anlagen keine solchen Nachweise ausstellen dürfen, kaufen Anbieter sie überwiegend aus Norwegen und Österreich, wo längst abgeschriebene Wasserkraftwerke sie liefern. Diese Nachweise kosten nur Bruchteile eines Cents, weshalb Ökostrom so günstig sein kann. Der physische Stromfluss ändert sich dadurch nicht. Die Verbraucherzentrale spricht von einem grünen Anstrich, mit dem dem Klima nicht geholfen sei. Genau hier trennt sich echter Ökostrom von zertifiziertem Graustrom.
Ökostrom-Label im Vergleich
Nur ein Label mit Zubau-Pflicht bewirkt etwas. Ohne Investitionspflicht bleibt es beim Zertifikat. Die Label unterscheiden sich stark.
Ein gutes Label verpflichtet den Anbieter, je verkaufter Kilowattstunde einen Betrag in neue Anlagen zu investieren. Genau daran scheiden sich die Label. Das Grüne Strom Label verlangt bei Privatkunden mindestens 0,5 Cent je Kilowattstunde und schließt Anbieter mit Atombeteiligung aus. Das Label ok-power verlangt ebenfalls eine Förderung neuer Anlagen. Die TÜV-Zertifikate sind deutlich schwächer, weil sie keine Ausschlusskriterien für Atom- und Kohlekraft im Konzern kennen. Wer Wirkung will, muss auf das Label schauen, nicht nur auf das Wort Ökostrom.
Grüner Strom Label und ok-power
Das Grüne Strom Label gilt als das strengste Siegel. Es koppelt Nachweis und Strommenge. Die Verbraucherzentrale nennt es sehr empfehlenswert.
Beim Grünen Strom Label müssen Herkunftsnachweise und Strommengen aus derselben erneuerbaren Quelle stammen, wodurch das Grünwaschen von Graustrom ausgeschlossen ist. Zusätzlich fließen mindestens 0,5 Cent je Kilowattstunde in neue Anlagen und weitere Energiewende-Projekte, geprüft alle zwei Jahre durch unabhängige Gutachter. Das Label ok-power verlangt ebenfalls Investitionen in Neuanlagen, koppelt Nachweis und Strom aber nur bilanziell. Die Verbraucherzentrale bewertet das Grüne Strom Label als sehr empfehlenswert und ok-power als empfehlenswert. Beide bescheinigen einen echten Nutzen für die Energiewende.
TÜV-Label und ihre Grenzen
TÜV-Label sind deutlich schwächer als die strengen Siegel. Sie schließen Atom- und Kohlekraft nicht aus. Eine Variante kommt ganz ohne Neuanlagen aus.
Das Zertifikat TÜV Süd EE01 verlangt mindestens 30 Prozent Strom aus Neuanlagen oder eine Investition von 0,2 Cent je Kilowattstunde. Die Variante EE02 kann dagegen vollständig aus Altanlagen stammen und ganz ohne Neubauförderung auskommen. Auch TÜV Nord verlangt nur 0,1 bis 0,25 Cent. Anders als bei den strengen Siegeln gibt es keine Ausschlusskriterien für Atom- oder Kohlekraft im Konzern. Ein TÜV-Siegel auf dem Tarif bedeutet deshalb nicht automatisch, dass der Anbieter die Energiewende voranbringt. Prüfen Sie, welches Label genau gemeint ist.
Was echter Ökostrom mehr kostet
Ein Tarif mit Zubau-Label kostet nur rund 0,8 Cent mehr. Das sind bei 3.500 Kilowattstunden rund 28 EUR im Jahr. Der Aufpreis ist überschaubar.
Günstige Ökotarife ohne strenges Label liegen bei rund 21,9 Cent je Kilowattstunde, Tarife mit Zubau-Förderung bei rund 22,7 Cent. Die Differenz von 0,8 Cent bedeutet bei 1.500 Kilowattstunden rund 12 EUR, bei 3.500 Kilowattstunden rund 28 EUR und bei 5.000 Kilowattstunden rund 40 EUR im Jahr. Als Faustregel kostet ein zusätzlicher Cent je Kilowattstunde einen Durchschnittshaushalt rund 30 EUR im Jahr. Gemessen an einer Wechselersparnis von mehreren hundert Euro ist dieser Aufpreis praktisch vernachlässigbar.
Anbieterwechsel und Sparpotenzial
Der Wechsel aus der Grundversorgung spart rund 645 bis 740 EUR im Jahr. Auch aus einem Bestandstarif lohnt der Wechsel. Der Hebel ist groß.
Aus der Grundversorgung in einen günstigen Ökotarif zu wechseln spart bei 3.500 Kilowattstunden rund 645 EUR und bei 4.000 Kilowattstunden rund 740 EUR im Jahr. Aber auch wer bereits im Tarifmarkt ist, spart: Vom Schnitt der Bestandstarife mit 31,1 Cent zu einem Ökotarif für 25 Cent sind es bei 4.000 Kilowattstunden rund 245 EUR. Ein Wechsel ist unkompliziert, denn der neue Anbieter übernimmt die Kündigung, und die Versorgung ist gesetzlich immer gesichert. Der Aufwand von wenigen Minuten steht einer dreistelligen Ersparnis gegenüber.
Neukundenboni richtig einordnen
Neukundenboni gelten nur im ersten Jahr. Danach steigt der Preis oft deutlich. Wer den Bonus will, muss jährlich wechseln.
Vergleichsportale werben mit hohen Ersparnissen, die sich meist auf die Kosten im ersten Jahr inklusive Bonus beziehen. Ab dem zweiten Jahr entfällt der Bonus, und der Tarif kann spürbar teurer werden. Wer den Bonuseffekt dauerhaft nutzen will, muss deshalb jedes Jahr erneut wechseln und die Kündigungsfrist im Blick behalten. Achten Sie außerdem auf eine echte Preisgarantie und nicht nur auf eine eingeschränkte Garantie, die Steuern und Abgaben ausnimmt. Sonst rutschen Sie nach einem Jahr in einen teuren Folgetarif.
Beispielrechnung Vierpersonenhaushalt
Ein Haushalt mit 4.000 Kilowattstunden spart rund 700 EUR im Jahr. Der Wechsel aus der Grundversorgung ist der Hebel. Das Label kostet dabei kaum etwas.
Ein Vierpersonenhaushalt mit 4.000 Kilowattstunden zahlt in der Grundversorgung rund 1.615 EUR im Jahr. Im Schnitt der Bestandstarife sind es rund 1.244 EUR, mit einem Ökotarif zum Schnitt neuer Tarife rund 1.000 EUR und mit einem günstigen Ökotarif samt Zubau-Label rund 908 EUR. Der Wechsel aus der Grundversorgung in einen Ökotarif mit echtem Label spart damit rund 700 EUR im Jahr und finanziert zugleich den Anlagenzubau. Diese Rechnung zeigt, dass Klimanutzen und Sparen sich nicht ausschließen, sondern zusammenfallen.
Häufige Fehler beim Tarifwechsel
Der teuerste Fehler ist, in der Grundversorgung zu bleiben. Sie kostet rund 40 Cent je Kilowattstunde. Das ist fast das Doppelte eines guten Tarifs.
Ein zweiter Fehler ist, sich vom Wort Ökostrom täuschen zu lassen, obwohl nur ein Herkunftsnachweis dahintersteht und keine neue Anlage entsteht. Weitere Fehler sind das Vertrauen auf Neukundenboni ohne Blick auf das zweite Jahr und das Übersehen der Kündigungsfrist. Verlassen Sie deshalb die Grundversorgung, prüfen Sie das Label und notieren Sie die Kündigungsfrist. So sparen Sie deutlich und unterstützen zugleich den Ausbau erneuerbarer Anlagen.
5 Wege, beim Ökostrom zu sparen
Der wichtigste Spartipp ist der Ausstieg aus der Grundversorgung. Er spart rund 645 bis 740 EUR im Jahr. Rund 22 Prozent der Haushalte verschenken dieses Geld.
Wechseln Sie zweitens auch aus einem Bestandstarif, denn vom Schnitt der Bestandstarife zu einem Ökotarif für 25 Cent sind es bei 4.000 Kilowattstunden noch rund 245 EUR. Prüfen Sie drittens das Label statt nur den Preis, denn ein Zubau-Label kostet nur 0,8 Cent je Kilowattstunde und damit bei 3.500 Kilowattstunden rund 28 EUR im Jahr.
Achten Sie viertens auf eine echte Preisgarantie und die Kündigungsfrist, damit Sie nach dem Bonusjahr nicht in einen teuren Folgetarif rutschen. Senken Sie fünftens den Verbrauch, denn jede eingesparte 1.000 Kilowattstunden bringt bei 25 Cent rund 250 EUR im Jahr.
Ein Kostenrechner zeigt Ihnen die Jahreskosten und die Ersparnis, bevor Sie wechseln. Sie geben den Jahresverbrauch, den aktuellen Preis je Kilowattstunde und den Zieltarif ein. Daraus ergeben sich die Kosten je Jahr und die Ersparnis durch den Wechsel.
Stellen Sie die Grundversorgung und einen Ökotarif mit Zubau-Label gegenüber, dann tritt der Hebel klar hervor. Ergänzen Sie den Aufpreis von 0,8 Cent für ein echtes Label, um zu sehen, wie gering er im Verhältnis ausfällt. So erkennen Sie, dass sich Klimanutzen und Sparen nicht widersprechen. Die konkreten Werte hängen von Verbrauch, Region und Tarif ab.
Häufige Fragen zu den Kosten
Was kostet Ökostrom 2026?
Rund 22 bis 25 Cent je Kilowattstunde. Ein Vierpersonenhaushalt mit 4.000 Kilowattstunden zahlt damit rund 1.000 EUR im Jahr. In der Grundversorgung wären es mit rund 40 Cent etwa 1.615 EUR.
Ist Ökostrom teurer als normaler Strom?
Nein. Ökostrom liegt 2026 mit rund 25 Cent praktisch gleichauf mit konventionellem Strom bei rund 24,5 Cent. Je nach Erhebung ist er sogar minimal günstiger. Der frühere Aufpreis ist verschwunden.
Was kostet echter Ökostrom mit Label?
Nur rund 0,8 Cent je Kilowattstunde mehr. Das sind bei 3.500 Kilowattstunden rund 28 EUR im Jahr. Dafür fließt Geld in neue Anlagen statt nur in einen Herkunftsnachweis aus Norwegen.
Welches Ökostrom-Label ist das beste?
Das Grüne Strom Label gilt als strengstes Siegel, weil es Nachweis und Strommenge koppelt und mindestens 0,5 Cent je Kilowattstunde in neue Anlagen fließen. Auch ok-power gilt als empfehlenswert, TÜV-Label sind deutlich schwächer.
Alle Angaben sind Richtwerte für Deutschland (Stand 2026) und ersetzen keine individuelle Energieberatung. Strompreise ändern sich laufend und hängen von Region, Verbrauch und Tarif ab; die Jahreskosten sind Modellrechnungen aus veröffentlichten Durchschnittspreisen. Unterschiedliche Erhebungen messen unterschiedliche Warenkörbe, weshalb Durchschnittswerte voneinander abweichen können. Quellen: BDEW-Strompreisanalyse, Verbraucherzentrale, Finanztip, Verivox, StromAuskunft, Grüner Strom Label, eigene Marktrecherche.
Redaktionell recherchiert auf Basis öffentlicher Preis- und Marktdaten sowie amtlicher Grundlagen. Die Werte sind Orientierungs-Spannen, kein verbindliches Angebot - so recherchieren wir.
Zuletzt geprüft: 14.07.2026
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